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"Was ist eigentlich….?" hat sich wohl jeder schon einmal gefragt. Wir wollen hier als kleine Starthilfe einige der wichtigsten Begriffe rund um Film und Heimkino kurz und einfach erklären. Diese Sammlung erhebt natürlich KEINEN Anspruch auf Vollständigkeit. Sollte es darüber hinaus noch detaillierte Fragen zu dem einen oder anderen Thema geben, so können diese jederzeit in unserem FORUM besprochen werden.

AUDIO

5.1 (6.1, 7.1) Die Anzahl der verwendeten Lautsprecher in einem Heimkinosystem. Die Zahl hinter dem Punkt stellt den Subwoofer dar
Dolby Digital Tonsystem der Firma Dolby, welches aktuell für die meisten Filme verwendet wird. Hier werden mindestens zwei, bis maximal 7 Kanäle gleichzeitig verwendet.
DTS Tonsystem der Firma DTS. Hier werden mindestens zwei, bis maximal 7 Kanäle gleichzeitig verwendet. Da hier mehr Speicher für den Ton verwendet wird, sagt man DTS einen etwas besseren Klang nach.
Mono Tonaufnahme, bei der nur ein Kanal verwendet wurde. Hier ist keine räumliche Wahrnehmung möglich.
Raumklang Die scheinbare Bewegung eines Tons durch den Raum, welche mittels des Einsatz von mehreren Lautsprechern erreicht wird.
Stereo Tonaufnahme, bei der zwei Kanäle verwendet wurden. Hier ist eine räumliche Zuordnung eines Geräusches möglich.
Subwoofer Spezieller Lautsprecher für extreme Tieftöne.
Surround Bei Surround werden zumindest 5 Kanäle verwendet, welche einen räumlichen Klang erzeugen.
THX Tomlinson Holman Experiment; Entwickelt für George Lucas wird THX heute als Qualitätsstandard für Bild und Ton verwendet. DVDs mit diesem Zeichen verfügen über höchste Bild- und Tonqualität.
Upmix Eine ursprünglich schlechtere Tonquelle (Mono, Stereo) wird mittels eines erneuten Remasterings auf eine höhere Qualitätsstufe gebracht.

VIDEO

16:9 Seitenverhältnis Breite zu Höhe. 16:9 entspricht in etwa Kinoformat.
Anamorph Bei Anamorph wird das Bild von 16:9 Filmen „gestaucht“ gespeichert, um alle verfügbaren Bildzeilen zu nutzen. Bei der Wiedergabe wird dieses Bild dann wieder entzerrt. So soll eine höhere Qualität erreicht werden.
Artefakte Artefakte sind Darstellungsfehler, welche als kleine Kästchen erkennbar sind.
HDTV High Definition TeleVision; Neuer TV-Standard mit besserer Auflösung. Mögliche Auflösungen sind 720 und.1080 Bildzeilen mit 1280 bzw. 1920 Bildpunkten pro Zeile.
Letterbox Bei Letterbox werden im Gegensatz zu Anamorph die schwarzen Balken oben und unten fix auf der DVD abgespeichert.
NTSC National Television System(s) Committee; In Nordamerika und Japan verwendeter analoger Bildstandard (525 Zeilen, 60 Hz).
PAL Phase Alternating Line; In Europa verwendeter analoger Bildstandard (625 Zeilen, 50 Hz).
PAL-Speedup Durch die Umwandlung von Kinofilmen oder NTSC Material mit je 24 Einzelbildern auf PAL mit 25 Einzelbildern läuft der Film schneller ab und die Gesamtlaufzeit verringert sich um ca. 4 Prozent.
Pan & Scan Ein Vorgang, bei dem ein Bildausschnitt eines Breitbildfilms an das 43 Format angepasst wird. Der Bildausschnitt wird dabei immer auf die Haupthandlung fokussiert.
Progressive Scan Bei Progressive Scan werden die Bilder im Gegensatz zu Pal als Vollbilder übertragen, weswegen weniger Bildflimmern auftritt.
RGB Bei RGB werden die Grundfarben Rot Grün und Blau getrennt übertragen. Da es hier zu keiner Vermischung kommt, wirkt das Bild schärfer.
S-Video Bei S-Video werden die Farb- und Helligkeitswerte getrennt übertragen, wodurch die Bildqualität besser als beim normalen Antennenanschluss wirkt.
Vollbild Klassisches 43 Format, welches von den meisten TV-Sendungen verwendet wird.
Widescreen Ursprünglich nur für das Bildformat 2,351 gültig, versteht man heute darunter alle „länglichen“ Bildformate im 169 Format.
YUV System zur Bilddarstellung. Hier werden getrennt auf einer Leitung Helligkeitsinformationen, und auf zwei Leitungen Farbinformationen übertragen. Hauptsächlich in Verbindung mit Beamern oder DVD-Recordern zu finden.

TECHNIK

Blu-Ray Einer der Nachfolger der DVD mit einem Fassungsvermögen von 27 Gigabyte pro Schicht. Dadurch wird eine bessere Auflösung und bessere Bildqualität ermöglicht.
DVD Digitale Versatile Disc; Derzeit verwendeter Datenträger mit einem Fassungsvermögen von 4,7 Gigabyte pro Schicht.
DVI Digital Video Interface; Ein DVI-Anschluss ist eine digitale Schnittstelle zwischen Sende- und Empfangsgerät. Hier wird jedoch nur das Bild, dafür aber in einer weitaus höheren Qualität übertragen.
HDCP High Bandwith Digital Content Protection; Neuer Kopierschutz, welcher für Blu-Ray und HD-DVD Verwendung finden wird.
HDMI High Definition Multimedia Interface; Digitaler Übertragungsweg für Bild- und Tonsignale ohne Qualitätsverlust. Ein HDMI Anschluss ist bereits HDCP-tauglich.
HD-DVD High Density DVD; Einer der Nachfolger der DVD mit einem Fassungsvermögen von 15 Gigabyte pro Schicht. Dadurch wird eine bessere Auflösung und bessere Bildqualität ermöglicht.
Macrovision Der Kopierschutz Macrovision wurde ursprünglich bereits für die VHS entwickelt, und verhindert die Anfertigung analoger Kopien des mit ihm geschützten Materials.
Scart Analoge Bild- und Tonübertragungsmöglichkeit. Derzeit der meistverbreitete Anschluss.
User Prohibitions User Prohibitions bedeutet frei übersetzt „Anwendereinschränkungen“. Diese werden vom jeweiligen Label frei für ihre DVDs gewählt. So sind z.B. nicht überspringbare Trailer zu Beginn eines Film oder der Sprachwechsel ausschließlich über das Menü die bekanntesten User Prohibitions.
VHS Video Home System. Der analoge Vorgänger der DVD, mit weitaus schlechterer Bild- und Tonqualität.

VERPACKUNGEN

Alphacase Kunststoffverpackung mit extra breitem Rücken.
Amaray Standardverpackung für DVDs aus Kunststoff, im Original von der Firma Amaray.
Digipack Verpackung aus stabilem Karton in zumeist aufwendiger Aufmachung.
Hartbox Aufgeschäumte Hartverpackung, größer als ein Amaray. Wurde in ähnlicher Form früher für VHS-Filme verwendet.
Metalpak Steelbook-ähnliche Verpackung aus Metall der Firma Metalpak.
Slimcase Extrem schmale Hülle. Wird zumeist in Staffelboxen von TV-Serien verwendet.
Steelbook Verpackung aus gepresstem Kunststoff in Metalloptik der Firma Scanevo.
Steelcase Entspricht Steelbook.
Super Jewel Case Eine der ersten DVD-Hüllen aus hart gepressten, durchsichtigen Kunststoff. Relativ zerbrechlich, entspricht von der Machart einer CD-Hülle.
Tin-Box Metallverpackung in Dosenform. Wird zumeist als Überverpackung verwendet.

SONSTIGE BEGRIFFE

Bootleg Eine nicht lizenzierte Auflage eines Filmes aus einer zumeist dubiosen Quelle. Bootlegs haben im Normalfall auch eine schlechtere Qualität als eine offizielle Veröffentlichung.
CE Collectors Edition; Entspricht im Wesentlichen einer anderen Bezeichnung für Special Edition.
CE Century Edition; Begriff für Fox DVDs, welche jeweils die beste Fassung mit dem umfangreichsten Bonusmaterial beinhaltet.
DC Directors Cut; Veränderte Schnittfassung, wie sie vom Regisseur des Films gewünscht war.
DE Deluxe Edition
EE Extended Edition; Verlängerte Fassung eines Films mit zusätzlichen Szenen. Muss nicht zwingend vom Regisseur stammen.
LE Limited Edition
OOP Out of Print; Diese DVD wird vom Label aktuell nicht mehr hergestellt und ist nur mehr in Restbeständen im Handel erhältlich.
OVP Originalverpackt. Noch nie geöffnet worden.
RC Regioncode 0 – 8; Eine regionale Einschränkung, in welchen Ländern eine DVD abgespielt werden kann. Hier in Europa wird Code 2 verwendet, Nordamerika hat Code 1. Code 0 kann auf allen Geräten weltweit gelesen werden.
SC Special Collection
SE Special Edition; Bezeichnung einiger Hersteller für eine besondere Auflage; meistens mit umfangsreicherem Bonusmaterial oder Sonderverpackung.
UE Ultimate Edition

ALTERSFREIGABEN

DE – FSK Freiwillige Selbstkontrolle für Jugendgefährdende Schriften. Altersfreigaben ohne Altersfreigabe, ab 6, ab 12, ab 16, ab 18 (seit dem 01.04.2003 „keine Jugendfreigabe“ = kJ)
DE – Spio/JK Filme, die nicht der FSK vorgelegt, aber nach einer Prüfung durch eine unabhängige Juristenkommission als „Strafrechtlich unbedenklich“ eingestuft wurden, und analog FSK 18 (kJ) Titeln angeboten werden dürfen.
DE - Ungeprüft Nie zur Prüfung vorgelegt, im Normalfall handelt es sich hier um eine ungeschnittene Fassung.
DE - Indiziert Indizierte Titel dürfen in Deutschland weder öffentlich verkauft oder beworben werden.
UK - BBFC British Board of Film Classification; Britisches Gegenstück zur deutschen FSK. Einstufungen „U“ (ohne Alterseinschränkung),„Uc“ (für Vorschulkinder geeignet), „PG“ (Erklärung für Kinder erforderlich), „12A“ (Kinder unter 12 nur in Begleitung Erwachsener), „12“ (ab 12), „15“ (ab 15), „18“ (ab 18) und „R18“ (Restricted 18 = Pornografie).
US - MPAA Motion Pictures Association of America; US-Gegenstück zur deutschen FSK. Einstufungen „G“ (ohne Alterseinschränkung), „PG“ (Erklärung für Kinder erforderlich), „PG-13“ (Kinder unter 13 nur in Begleitung Erwachsener), „R“ (unter 17 nur in Begleitung Erwachsener) und „NC-17“ (ab 17).
US - Unrated Nie zur Prüfung vorgelegt, im Normalfall handelt es sich hier um eine ungeschnittene Fassung.

 
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