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Natürlich gibt es nicht nur Personen im Star Wars Universum, die die Macht nutzen. Einige sind zwar machtintensiv, haben aber nie gelernt, sie zu gebrauchen. Die meisten Bürger führen ein unspektakuläres Leben, ohne je in Berührung mit der Macht gekommen zu sein. Viele wurden von den Mächten der Dunklen Seite unterdrückt, und mussten die Qual der Kriege über Generationen hinweg miterlegen. Doch einige nahmen ihr Schicksal nicht einfach hin. Sie schlossen sich Gruppierungen an, oder kämpften allein, um ihr Volk aus der Geißel der Unterdrückung zu befreien…
Diese wollen wir euch nicht vorenthalten:
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Die Geschwister Gav und Jori Daragon waren Hyperraumkartographen, deren verzweifelte Entdeckungsreise die Geschichte der Galaxis nachhaltig beeinflusste. Sie waren unerschrockene Gefahrensucher, manche hielten sie gar für verrückt, und setzten alles daran, sichere Handelsrouten durch den unerforschten und beängstigenden Hyperraum zu erschließen.
So schlugen sie mit ihrem Schiff “Starbreaker 12“ einen beliebigen Kurs ein, und hofften, an einem nützlichen Ort herauszukommen, und die Reise heil zu überstehen. Wie zahlreiche Forscher, Schmuggler und Kolonisten waren Gav und Jori eher raubeinige Gesellen. Sie hatten bereits früh herausgefunden, das sie über eine gewisse Stärke in der Macht verfügten, doch fehlte es ihnen an der Geduld und dem nötigen Antrieb, die strenge geistige Ausbildung zu durchlaufen, die erforderlich ist, um ein Jedi-Ritter zu werden. Stattdessen setzten sie auf ihr Glück und den blinden Glauben, nicht unversehens in Sterne oder schwarze Löcher zu rasen. Da sie beständig knapp bei Kasse waren, hofften sie stets, auf eine neue Route zu stoßen, die ihnen den beträchtlichen Lohn der Bruderschaft der Navigatoren eintragen würde.
Nach einer gerade noch vermiedenen Katastrophe sahen sich Gav und Jori mittellos und außer Stande, die notwendigen Reparaturen an ihrem Raumschiff zu bezahlen; die Starbreaker 12 lag daraufhin gewissermaßen herrenlos in einem Reparaturdock im Inneren der Mauern von Cinnagar. Da sie ohnehin nichts als Gefahren und Schuldner vorzuweisen hatten, stahlen die Beiden ihr eigenes Raumschiff und verschwanden zwischen den Sternen. Sie wollten ihre letzte Chance nutzen, eine gewinnbringende neue Route zu erschließen, die weiter in den Weltraum führte als irgendeine andere zuvor. Die Kenntnisse darüber würde es ihnen ermöglichen, ihre Schulden zu bezahlen. Unter dem Beschuss der Sicherheitskräfte von Cinnagar holten Gav und Jori alles aus ihrem Navcomputer heraus und starteten ins Unbekannte.
Auf der anderen Seite der Galaxis war das Reich der Sith im Verlaufe der Jahrhunderte zu einer Macht herangewachsen, die sich der Zauberei und der Ausübung dunkler Macht verschrieben hatte. Doch gegenwärtig durchlebte das Reich eine Krise. Der größte Dunkle Lord des Sith-Reiches, Marka Ragnos, war jüngst, nach einem Jahrhundert eiserner Herrschaft, gestorben. Das dadurch entstandene Machtvakuum führte zu einem heftigen Streit. Ein Bürgerkrieg drohte, der das uralte Reich zerreißen konnte.
Die machthungrigen Parteien kamen anlässlich der Beisetzung Ragnos inmitten der hoch aufragenden Grabstätten auf der Begräbniswelt Korriban zusammen. Ungeachtet der heraufziehenden dunklen Kriegswolken wurde Ragnos eine prunkvolle Bestattung zuteil, bei der die Opferung von Sklaven aus dem Volk der Sith von der Vollendung eines spektakulären neuen Grabmals kündete. Noch am Rande des Grabes stießen die beiden stärksten Widersacher aufeinander: Naga Sadow, der begierig war, die Macht der Sith auszudehnen und sich mit ungewissen magischen und alchemistischen Künsten befasste, und sein Rivale Ludo Kressh, der sich mit den bestehenden Gründungen des Reiches zufrieden gab und nicht gewillt war, sich auf eine Dummheit einzulassen, die die Dunklen Lords ihren gesamten Besitz kosten mochte.
Inmitten dieser Auseinandersetzung erschien die Starbreaker 12 über Korriban. Gav und Jori hatten ihren blinden Sturz in den Hyperraum ohne jede Orientierung, aber voller Neugier halbwegs überstanden. Die Beiden wurden jedoch von den Dunklen Lords der Sith gefangen genommen und als Spione zum Tode verurteilt. Naga Sadow half den beiden aber heimlich zur Flucht und versuchte beide auf die Dunkle Seite der Macht zu ziehen. Gav ließ sich auch ohne weiteres korrumpieren, Jori hingegen wurde immer misstrauischer. Als es zu einer erneuten Schlacht zwischen Sadow und Kressh kam, brachte Sadow Jori dazu ohne ihren Bruder zu fliehen. Der einzige Kurs zurück in die alte Republik war in dem Computer der Starbreaker 12 gespeichert.
Was Jori nicht wusste, war, das Sadow einen Peilsender im Schiff versteckt hatte und so den Weg in die Alte Republik herausfand. Als Jori im Teta-System ankam, wollte ihr niemand die Bedrohung durch die Sith glauben. Erst als sie nach einer erneuten Flucht von einer Kolonialwelt, wohin man sie verbannte, fliehen und zur Kaiserin Teta gelangen konnte, konnte sie auf die Bedrohung aufmerksam machen. Kurz darauf fiel Sadow mit einer Invasionsflotte im Teta-System ein.
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Galia lebte ungefähr 4.000 Jahre vor der Schlacht von Yavin auf Onderon und war die Tochter von Königin Amanoa und König Ommin und eine Nachfahrin von Freedon Nadd. Galia verbrachte den größten Teil ihres Lebens in der Stadt Iziz, da sie nur selten hinaus durfte und auch dann nur im Schutze von vielen Wachen, denn die Gefahr einer Entführung der Königstochter durch die Schergen der Bestienlords war zu groß.
Doch ihr Leben
änderte sich radikal, als sie Oron Kira, den Sohn des großen Bestienlords Modon
Kira, kennen lernte. Später sprach sie von Liebe auf den ersten Blick und
schnell plante sie eine Heirat mit ihm, selbst wenn ihre Eltern größte Feinde
waren. Dafür organisierte sie eine Entführung ihrer selbst, in dem sie den
Bestienreitern geheime Wege in die Stadt zeigte, wodurch diese eindringen
konnte. Tatsächlich gelang ihr Plan, doch waren inzwischen auch die Jedi Ulic
Qel-Droma, Cay Qel-Droma und Tott Doneeta auf Onderon erschienen, die
entschlossen waren, sie zurück nach Iziz zu holen.
Als sie in der Festung der Kiras angelangt war, veranstalteten sie schnell ein großes Fest, um ihre Hochzeit mit Oron Kira zu feiern. Doch wurde die Feier von den Jedi, die noch glaubten, dass die Prinzessin in Gefahr sei, unterbrochen. Nach einem kurzen Kampf konnte Galia den Jedi alles erklären und ihnen auch von der Boshaftigkeit Amanoas erzählen und das die dunkle Seite der Macht Onderon umhüllte. Ulic Qel-Droma wollte Onderon den Frieden bringen und deshalb überredete er Galia dazu, mit der Königin über die Hochzeit zu reden, worauf sie einwilligte. Allerdings warnte Modon Kira bereits vor, dass, wenn die Verhandlungen scheitern würden, alle Bestienlords sich vereinen und Iziz stürmen würden.
Die Verhandlungen in Iziz scheiterten und während der darauf folgenden Schlacht kämpfte Galia im königlichen Palast an der Seite der Jedi und ihrem baldigem Gatten. Doch als mit dem Eintreffen von Arca Jeth der Krieg entschieden und Galias Mutter von der dunklen Seite verzehrt worden war, umklammerte sie ihre Mutter und offenbarte ihr, dass sie sie geliebt hatte, trotz der Dunkelheit in ihr.
Nun wurde Galia zur Königin von Onderon und durch ihre Hochzeit mit Oron Kira endeten die Bestienkriege von Onderon und der Planet hätte endlich in Frieden leben sollen. Doch dunkle Schatten zogen auf, denn als man die toten Überreste von Amanoa und Freedon Nadd nach Dxun bringen wollte, erhoben sich die Anhänger des alten dunklen Lords und raubten die Särge. Doch die toten Körper mussten von Onderon verschwinden, damit der Planet Frieden finden konnte, deshalb leitete Galia Arca Jeth zu ihrem Vater, König Ommin, der an ein Lebenserhaltungsgerät gekettet war, aber viel von der dunklen Seite verstand. Leider stellte sich heraus, dass Ommin der Anführer der Naddisten war und so floh Galia mit den Jedi, nur Arca, der von Ommin mit der dunklen Seite umhüllt wurde, musste zurückgelassen werden. Galia, ihr Mann und die Jedi begaben sich in den Dschungel zu der Festung der Kiras, um auf die Verstärkung zu warten, nach der Ulic Qel-Droma gerufen hatte.
Nach zwei Wochen endlich kam die Unterstützung in Form einer Armee der Republik und einigen Jedi von Ossus. Es gelang ihnen, die Naddisten und Ommin zu schlagen und endlich Onderon zu befrieden. Nachdem die Särge von König Ommin, Königin Amanoa und Freedon Nadd nach Dxun in ein Grabmahl gebracht worden war, regierte Königin Galia Onderon während des großen Sith-Krieges und danach…
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Talia war die
Königin von Onderon während des Jedi-Bürgerkriegs. Sie war die Tochter von
Königin Galia und Oron Kira. Sie war eine Nachfahrin des großen Dunklen Lord des
Sith Freedon Nadd. Über ihre Jugend ist wenig bekannt, nur, dass sie bereits in
jungen Jahren den Thron von Onderon bestieg. Während ihrer Herrschaft lag sie im
Dauerkonflikt mit ihrem Vetter, General Vaklu, der gegen die Eingliederung
Onderons in die alte Republik war, denn Talia bemühte sich während ihrer
Herrschaft, dass Onderon ein fester Bestandteil der galaktischen Republik werden
sollte.
Nach der Zerstörung der Sternenschmiede veranlasste sie, dass Onderon viele wilde Tiere und Pflanzen nach Telos transportieren sollte. Kurz darauf wurden die Jedi durch das Sith-Triumvirat getötet und die wenigen Überlebenden mussten sich verstecken. Dazu gehörte auch Meister Kavar, der bei Talia Unterschlupf fand und ihr engster Berater wurde.
5 Jahre nach der Zerstörung der Sternenschmiede wurde die Bevölkerung von Onderon von Unruhen erfasst und viele protestierten gegen die Einbindung Onderons in die Republik, doch Talia ließ sich nicht von ihrem Kurs abbringen. Schließlich verschärften sich die Unruhen, als die onderoanische Marine im Weltraum eine Schlacht gegen die Ebon Hawk anfing und einige Schiffe verlor. Talia hatte alle Mühe, die Sache aufzuklären und Kavar sagte ihr, dass er sich mit einer alten Bekannten treffen würde, die heute nur noch als die Verbannte bekannt ist. Talia warnte ihn davor, konnte ihn aber nicht davon abbringen. Kurz darauf brachen blutige Aufstände aus, in die die Verbannte verwickelt war, doch legten sich auch diese, als die Verbannte von Onderon verschwand.
Während die Lage für Talia immer schlechter wurde, schlug nun auch General Vaklu zu, der König werden wollte. Er verbündete sich mit den Sith und griff mit seinen Anhängern den Palast an. Die Königin wurde nur von der Verbannten gerettet, die in einem Basilisken der Mandalorianer nach Onderon zurückkehrte und die Angreifer zurückschlug. Währenddessen kämpfte Talia gegen Vaklu und lieferte sich mit ihm ein heftiges Duell. Doch durch das Eintreffen der Verbannten wurde der Kampf zugunsten von Talia entschieden. Sie bedankte sich bei der Verbannten und schenkte ihr einige der wertvollen Kunstgegenstände von Iziz. Vaklu wurde von ihr mit einer lebenslangen Gefängnisstrafe bestraft.
Den Rest ihres Lebens regierte Talia Onderon weise und verankerte es fest in die alte Republik. Onderon wurde sehr wohlhabend dadurch, doch verlor es seine eigene Kultur und nahm die Galaktische an. Wie Talia starb, ist nicht bekannt. ....
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Zu Zeiten des Stark Hyperspace Krieges war Valorum der Senator des Lytton Sektors, der sich für eine friedliche Lösung der damaligen Krise einsetzte. Sein größter Widersacher war der Senator Ranulph Tarkin, der mit allen militärischen Mitteln in den Krieg ziehen wollte. Doch Valorum konnte den Senat dazu überreden gemeinsam mit den Jedi die Handelsföderation und Stark zu versöhnen.
Jedoch schlugen
die Verhandlungen durch einen Überraschungsangriff von Tarkin fehl. Als jedoch
Tarkin´s Truppen in eine Falle tappten, übernahm Valorum den Befehl über die
Truppen und konnte so die Überlebenden sicher aus der Gefahrenzone bringen.
Der aus einer langen Tradition von Galaktischen Senatoren stammende Valorum hatte, durch das Mitwirken der berühmten Tarkinfamilie, mit der Ernennung zum Lordkanzler schließlich die Spitze seiner politischen Karriere erreicht. Der Senat war jedoch bereits korrupt und ineffektiv, als Valorum das Amt übernahm. Der von den Dienstwegen und grundlosen Anschuldigungen politisch gelähmte Valorum musste machtlos zusehen, wie die Handelsföderation ihre Intrigen schmiedete, so dass er schließlich durch ein Misstrauensvotum von Königin Amidala vom Senat abgewählt wurde.
Doch Valorum ließ diese Schande nicht auf sich sitzen und verfolgte die Spur seines Nachfolgers Palpatine und fand dabei heraus, dass dieser jeden beseitigen ließ, der sich ihm in den Weg stellte. Besorgt um seinen alten Freund Bail Organa, brach Valorum nach Coruscant auf, um ihn zu warnen. Als Bail ihm nicht glauben wollte entschied Valorum zu den äußeren Randgebieten zu fliegen um dort nach weiteren Beweisen zu suchen.
Bei der Abreise von Coruscant, kurz nach der Schlacht um Jabiim wurde jedoch das Transportschiff, auf dem sich Finis Valorum befand, von einem Attentäter gesprengt. Hunderte Leute starben, unter ihnen der einzige, der Palpatine auf der Spur war...
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Panaka wird oft
als "die schnellsten Augen von Naboo" bezeichnet. Er war der Anführer der
königlichen Leibgarde, und stets voll enga
giert der Königin Sicherheit zu bieten
und sie zu schützen. Es entging ihm kein Detail, das zu einer Störung seiner
Sicherheitssysteme führen könnte. Er war ein Experte auf seinem Gebiet und das
wusste er.
Sogar bei der Anwesenheit Furcht einflößender Jedi-Ritter vertraute er lieber seiner Erfahrung und seinen Instinkten, um seine Aktionen zu leiten. Er war kein Dummkopf und wusste, dass die Jedi wahrscheinlich nur in der Königin und des Volkes Interesse handelten, doch wusste er auch, dass man nicht jedem in der Republik trauen konnte.
Obwohl er die königlichen Truppen mit seinen besten Fähigkeiten ausgebildet hatte, wusste Panaka, dass ihre kleine Anzahl der Bedrohung durch die Handelsföderation nicht gewachsen war. Trotzdem glaubte er an die Treue seiner Männer zu ihm und vor allem zur Königin und wusste, dass er im Angesicht der Gefahr auf seine Truppe zählen konnte.
Als Padme Amidala schließlich Senatorin von Naboo wurde war er für die Sicherheit der neuen Königin zuständig. Doch verfolgte er auch mit Interesse die Karriere des ehemaligen Senators von Naboo : Palpatine. Panaka begrüßte regelrecht Palpatines Aufforderung eine Armee ins Leben zu rufen. Nach den Klonkriegen diente er noch immer der Königin und dem neu ausgerufenen Imperator der Galaxis.
Doch war er kein Captain mehr, sondern ein Moff. Man vermutet, dass er zum Moff ernannt wurde, da er Palpatine die Informationen von Anakins und Padmes Hochzeit geliefert hat, welche er wieder rum von Padmes Zofen bekam...
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Captain Typho
war ein Sicherheitsbeamter vom Planeten Naboo und war, anders als sein Onkel
Captain Panaka, nicht für die Königin, sondern für die Senatoren von Naboo
verantwortlich.
Als die Zeiten für die Republik immer schwerer wurden und es darum ging, ob es für die alte Republik noch eine Armee geben sollte oder nicht, war die Gefahr für Typhos Senatorin Amidala sehr groß. Deswegen beschloss Typho, dass die Senatorin mit ihm in einem Raumjäger nach Coruscant fliegen sollte, anstatt mit ihrem Schiff. Wie sich herausstellte, rettete genau das Amidalas Leben.
Als die Jedi-Ritter Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker sich bereit erklärten, sich um Amidalas Sicherheit zu kümmern, war er erleichtert, denn er und seine Truppe, so wusste er, hätten es nie alleine schaffen können...
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Sio Bibble war der Gouverneur und Vorsitzender des Königlichen Rates von Naboo. Der ausgesprochen intelligente Sio war einer der vertrauenswürdigsten Berater von Königin Amidala. Er überwachte jede Diskussion und Debatte und sorgte sich stets um das Wohl der Königin. Außerdem traf er sich mit den vielen Abgesandten und Beamten der einzelnen Regionen von Naboo, um Fragen zu klären, die nicht die Mitwirkung der Königin erforderten.
Während die Handelsföderation 10 Jahre vor der Schlacht um Geonosis die Kontrolle über den Planeten Naboo an sich riss, blieb Sio Bibble mutig in der Stadt Theed zurück und wurde von Nute Gunray gefangen genommen.
Nachdem es gelungen war, die Handelsföderation von Naboo zu vertreiben, lebte Bibble auch weiterhin auf Naboo und fungierte als Gouverneur. Kurz vor dem Beginn der Klonkriege beriet sich Sio Bibble erneut zusammen mit dem königlichen Rat, Königin Jamillia, Anakin Skywalker und Padmé, welche auf der Flucht vor einem Attentäter war. Er stimmte schließlich Amidalas Entschluss zu, sich im Seenland zu verstecken.
Er überlebte die daraufhin folgenden Klonkriege und wohnte kurz nach der Erklärung der Neuen Ordnung Senatorin Amidalas Beerdigung bei. Sein weiteres Schicksal während dem Galaktischen Bürgerkrieg ist unbekannt...
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Sabé war eine
der königlichen Zofen Amidala´s. Sobald Gefahr drohte, agierte Sabé als
Doppelgängerin der Königin.
Um diese schwierige Rolle spielen zu können, hatte sie viele Stunden mit Königin Amidala verbracht und gelernt, wie die Herrscherin von Naboo zu reden und zu handeln.
Während sie als Königin verkleidet war, erhielt Sabé unauffällige Signale von Padmé, die sich in solchen Situationen dann ihrerseits als Zofe verkleidete...
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Königin Apailana war die Nachfolgerin von Königin Jamillia. Nachdem diese ihre erste Amtsperiode von vier Jahren abgeschlossen hatte, wurde Apailana, damalige Prinzessin von Theed, zur neuen Königin von Naboo gewählt. Apailana war die jüngste Monarchin, die jemals gewählt wurde. Sie löste Jamillia im Alter von zwölf Jahren ab. Außerdem ließ sie Padmé Amidala weiterhin Senatorin von Naboo bleiben.
Ihr erstes
Regierungsjahr wurde von Amidalas Tod überschattet. Gerade sie, die ihr auf den
Thron geholfen hatte, wurde angeblich von zwei Jedi getötet. Apailana glaubte
dies nicht und sandte geheime Botschaften zu mehreren Anhängern der
Rebellen-Allianz, damit die Jedi, welche die Order 66 überlebt hatten, auf Naboo
in Sicherheit leben konnten. Doch Apailana wurde verraten.
Sie wurde in der Schlacht von Naboo, 18 Jahre vor der Schlacht um Yavin, von der 501. Legion, die dem Kommando Darth Vaders unterstand, exekutiert und mit ihr alle Jedi. Ihre Nachfolgerin war Königin Kylantha, die vom Galaktischen Imperium eingesetzt wurde.
Königin Apailanas Tod blieb ein Mysterium für Naboo, da das Imperium behauptete, dass eine terroristische Gruppe von Rebellenklonkriegern den Palast attackiert hätte und das Imperiale Sturmtruppen zur Rettung herangeeilt kamen, aber zu spät, um Apailana zu retten.
Als Kylantha Königin wurde, erließ sie den Befehl, den mysteriösen Tod ihrer Nachfolgerin aufzuklären. Dieser Auftrag blieb ungelöst. Dennoch glaubte sie bald, dass das Imperium etwas verbarg. Gerade deswegen wurde schnell klar, dass das Imperium tatsächlich hinter Apailanas Tod stecken musste und alle, die gegen das Imperium waren, wurden heimlich aufgefordert, sich der Rebellion anzuschließen...
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Als relativ junger Gunganer wurde Jar Jar kurz vor der Invasion Naboos von seiner Heimatstadt verbannt, da er unzählige Unfälle verursacht und den Heyblibber des Bosses zerstört hatte. Dadurch wurde das Anwesen von Boss Nass überflutet und die Hälfte der Blasenkäfige im gunganischen Zoo geöffnet.
Da man in ihm
eine Gefahr für die anderen Gungans sah, wurde er in die Sümpfe verbannt, um
dort auf sich allein gestellt zu leben. Obwohl er sich in den Sümpfen
unfreiwillig von rohen Schalentieren und von auf Bäumen hausenden Gumbols
ernähren musste, überlebte Jar Jar, bis die Handelsföderation den Planeten
überrannte.
Nachdem der Jedi Qui-Gon Jinn ihn vor den Truppen der Handelsföderation gerettet hatte, leistete Jar Jar, wie seine Kultur es erforderte, Qui-Gon den Schwur der Lebensschuld. Danach brachte er Qui-Gon Jinn und dessen Padawan Obi-Wan Kenobi relativ sicher nach Otoh-Gunga. Obwohl ihm bewusst war, dass die Strafe für eine Verletzung des "Nichtzurückkommen"-Gesetzes der Tod war, führte er die beiden Jedi zu Boss Nass.
Die Jedi versuchten die Gunganer davon zu überzeugen, dass sie sich genauso in Gefahr befänden wie die Naboo. Da Boss Nass dies nicht einsehen wollte, "handelte" Qui-Gon mit Hilfe der Macht ein Transportmittel (ein Bongo) heraus, um zu den Naboo gelangen zu können. Als Qui-Gon von Jar Jar um Hilfe gebeten wurde, er sollte ja für seine unerlaubte Rückkehr bestraft werden, benutzte er die Macht, um Boss Nass davon zu überzeugen, Jar Jar gehen zu lassen.
Nach vielen Abenteuern gelangte Jar Jar mit Königin Amidala und ihrem Gefolge erneut nach Naboo. Auf Wunsch der Königin führte Jar Jar sie zum heiligen Ort der Gungans, wohin diese sich nach dem Angriff der Handelsföderation zurückgezogen hatten. Boss Nass und Königin Amidala verbündeten sich, und als Belohnung dafür, dass er die beiden Spezies "zusammengebracht" hatte, wurde Jar Jar zum General der gunganischen Großarmee ernannt. Als frisch ernannter General führte Jar Jar ein Kontingent Gunganer in die Schlacht von Naboo. Obwohl er sich dabei nicht besonnener verhielt, als man es von ihm gewohnt war, gelang es ihm dennoch, weder ernsthaft verletzt noch getötet zu werden.
Er sorgte durch seine Ungeschicktheit auch für einige Unfälle, aber diese Missgeschicke wandten sich zum Vorteil für die Gunganer. Für kurze Zeit nach der Schlacht war er Gefangener der Kampfdroiden, welche die Gunganer umzingelt hatten, bis diese deaktiviert wurden, als es Anakin Skywalker gelang, das Droidenkontrollschiff der Handelsföderation zu zerstören.
Nach der Schlacht von Naboo wurde Jar Jar Abgeordneter im Senat und sprach dort für Naboo und die Gunganer. Er vertrat bei der Abstimmung zur Aufstellung einer Armee für die Republik die abwesende Senatorin Amidala und trug in gewisser Weise so auch zur Einführung der Klonarmee und letztlich dem Untergang der Alten Republik bei.
Jar Jar war einige Jahre später auch bei der Beisetzung von Padmé Amidala auf Naboo dabei. Was nach der Zeremonie mit ihm geschah, ist unbekannt...
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Boss Nass ist
der imposante Anführer der gunganischen Bewohner von Naboo. Der Herrscher der
Gunganer residiert in der wunderschönen Stad
t Otoh Gunga. Obwohl der beleibte
gunganische Herrscher leicht in Rage zu versetzen ist, verfügt er über einen
ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Doch als die Jedi ihn von der drohenden Gefahr
warnen wollten, konnten sie Boss Nass nicht überzeugen.
Zusammen mit Königin Amidala gelang es Boss Nass, die alten Vorurteile zwischen den Rassen zu überwinden und einen Frieden zwischen den Gunganern und den anderen Bewohnern Naboos auszuhandeln. Diese Allianz erwies sich als sehr nützlich, als es darum ging, die Handelsföderation zu besiegen. Die Droidenarmee wurde geschlagen, von Naboo vertrieben und die beiden Rassen überwanden ihre Vorurteile gegeneinander.
Auch bei Padmé Amidalas Beisetzung viele Jahre später war Boss Nass noch der Anführer der Gungans und gehörte zum riesigen Trauerzug der ehemaligen Königin...
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Captain Tarpals
war ein Captain im Dienste der gunganischen Großarmee und einer der
hochrangigsten Sicherheitsoffiziere Otoh Gungas. Der zuverlässige und
imponierende Tarpals war gut ausgebildet. Er war imstande,
zu Fuß oder auf
seinem loyalen Kaadu-Reittier in den Kampf zu ziehen.
Wie die anderen gunganischen Krieger war auch er mit einer Vielzahl von gunganischen Waffen ausgestattet, unter denen sich auch die Cesta und der Atlatl befinden. In Friedenszeiten patrouillierte Tarpals durch alle Gebiete von Otoh Gunga. Dort hielt er Ausschau nach Eindringlingen, Dieben, angreifenden Meereskreaturen und anderen Gefahren.
Während der Schlacht von Naboo, in denen das Volk der Gungans eine große Rolle spielte, kämpfte sich Captain Tarpals tapfer durch die Horden von Kampfdroiden der Handelsföderation, zeitweise auch an der Seite von Jar Jar Binks. Er überlebte die Schlacht und kapitulierte nur widerwillig; jedoch wurde dann doch noch überraschend der Sieg davongetragen. Später nahm Captain Tarpals auch an der großen Sieges- und Versöhnungsfeier zwischen den Naboo und den Gungans teil...
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Die respektierte
Rep Teers lebte zu Zeiten der Invasion Naboos und gehörte der Spezies der
Otollo-Gungans an. Sie war sehr einflussreich, da sie die Energiezufuhr
überwachte, welche die lebenswichtigen Blasen von Otoh Gunga aufrechterhielten.
Teers gehörte außerdem zu Boss Nass' hohem Rat, dem Rat der Rep. Als die Kampfdroiden der Handelsföderation Otoh Gunga bedrohten, unterstützte Teers Boss Nass' Entscheidung, das Versteck in den Sümpfen aufzusuchen und die Stadt zu evakuieren. Sie und ihr Kollege Rep Been standen ihrem 'Boss' während der gesamten Krise treu zur Seite...
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Er war der Hüter
der antiken Schriften der Gungans und kannte viele geheime Verstecke auf Naboo,
die von seinem Volk im Laufe der Geschichte in Zeiten der Not aufgesucht wurden.
Auch er war im Rat der Rep vertreten und war für die Energieversorgung Otoh
Gungas verantwortlich.
Been gehörte außerdem zu Boss Nass' hohem Rat. Als die Kampfdroiden der Handelsföderation Otoh Gunga bedrohten, unterstützte Been Boss Nass' Entscheidung, das Versteck in den Sümpfen aufzusuchen und die Stadt zu evakuieren. Seine Kollegin Rep Teers und er standen ihrem Boss während der gesamten Krise treu zur Seite und stimmten zu, eine Allianz mit Königin Amidala zu bilden.
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Fodesinbeed, auch unter dem Namen Fode und Beed bekannt, war ein zweiköpfiger Troig, der vom Planeten Pollillus kam. "Er" kommentierte die Pod- Rennen auf dem Planeten Tatooine. "Er" konnte in zwei Sprachen gleichzeitig kommentieren, indem der "Fode-Kopf" in Basic und Beed auf Huttisch redete.
So kommentierte "er" unter anderem das große Boonta-Rennen kurz vor der Blockade von Naboo, in dem Anakin Skywalker als Sieger hervorgehen sollte.
Sein weiteres Schicksal in den Klonkriegen ist unbekannt...
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Gragra war eine Gorghändlerin und seit langem eine feste Größe des Mos-Espa-Marktes auf dem Planeten Tatooine. Sie bietete hungrigen Fußgängern eine große Auswahl getrockneter und frischer Gorgs (Chubas) an. Sie gehörte zur Spezies der "Swokes Swokes".
Jar Jar Binks versuchte, als er mit dem Raumschiff der Königin von Naboo auf dem Planeten strandete, ein leckeres Stück zu ergattern, ohne mit den erforderlichen Wupiupi zu bezahlen. Als Sebulba, der üble Dug und Podracerpilot, hinzukam, und Jar Jar zu Boden schlug, war die Angelegenheit für Gragra erledigt.
Sie gab vor, ihren Vorrat an essbaren Amphibien in einem großen Keller aufzubewahren. Tatsächlich züchtete sie die Nahrungsmittel in der Kanalisation Mos Espas. Wenn die Gesetze der Republik auf Tatooine gelten würden, käme sie deshalb mit Sicherheit in Schwierigkeiten...
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Dexter Jettster war ein vierarmiger Besalisk vom Planeten Ojom. Er besaß auf Coruscant ein kleines Lokal mit dem Namen "Dex's Diner", das er zuvor Didi Oddo und Astri Oddo abgekauft hatte, als Astri einen Politiker aus dem Outer Rim heiratete und zu dessen Heimatplaneten zog.
Zuvor war das Café immer ein Platz gewesen, wo die Jedi Informationen für Missionen bekommen konnten und das sollte auch unter Dexter so bleiben. Kurz vor dem Beginn der Klonkriege stattete ihm der Jedi Obi-Wan Kenobi einen Besuch ab, um Informationen über einen vergifteten Pfeil zu bekommen. Dexter deutete die Herkunft des Geschosses und war derjenige der Obi Wan auf den Planeten Kamino hinwies.
Nach den Klonkriegen wurde Dexter vom Imperium verfolgt und musste untertauchen. Er schloss sich einer Widerstandsgruppe mit dem Namen "Die Ausgelöschten" an. Diese Gruppe bestand unter anderem aus alten Offizieren der Armee der Alten Republik, Journalisten und einigen Kriminellen.
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Lama Su ist Vorsitzender der Rates der kaminonianischen Gouverneure und somit Premierminister des sturmgeplagten Planeten Kamino. Als solcher ist er einer der wenigen seines Volkes, der Kontakt zu Außenstehenden hat. 10 Jahre vor dem Ausbruch der Klonkriege vom Jedi-Meister Sifo-Dyas beauftragt, entwickelte Lama Su eine eindrucksvolle Klonarmee für die Republik. Er erkannte die Wichtigkeit des Klonens für die Wirtschaft des Planeten, sodass er Obi-Wan Kenobi eine Führung durch die Klonfabrik anbot.
Der unvertraute Umgang mit Menschen ließ ihn die Überraschtheit seines Jedigastes nicht erkennen. Vom galaktischen Geschehen abgelegen, herbeigeführt durch Kaminos Abgeschiedenheit, und dem natürlichen kaminoanischen Wunsch nach Isolation, hinterfragte Lama Su niemals die Rolle der Armee oder ihren eventuellen Nutzen in den Klonkriegen. Es erfüllte ihn einfach nur mit stolz, seine Fähigkeiten bei dieser Arbeit beweisen zu können, er ist es auch, der die junge Taun We zu seiner Administratorin im Klonprojekt ernannte.
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Taun We ist eine
junge Kaminoanerin voller Tatendrang und Ehrgeiz. Als Obi-Wan Kenobi kurz vor
dem Ausbruch der Klonkriege auf den regengepeitschten Landeplattformen von
Tipoca City landete, wurde er von der höflichen Taun We begrüsst.
Sie erklärte, dass die Kaminoaner schon lange auf die Ankunft eines Jedi-Gesandten warten würden, seit Jedi-Meister Sifo-Dyas fast 10 Jahre zuvor eine Klonarmee für die Republik bestellt hatte. Kenobi schummelte sich unwissend ins Herz des Klonprojektes und ließ sich von der naiven Taun We der "Klonvorlage", Jango Fett, vorstellen.
Taun We hat keine Finne am Kopf wie die männlichen Kaminoaner, was ihr erlaubt, ihren Kopf durch ein Tuch zu bedecken. Sie bekleidet ihren Brustbereich mit einem metallisch aussehenden Oberteil und sie trägt einen etwa knielangen Rock. Ihre Füsse sind von sehr leichten Sandalen bedeckt. Taun We ist in etwa um zehn Jahre jünger als der Premierminister der Kaminoaner, Lama Su...
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Wuher ist ein
hässlicher, mit Narben übersäter Mensch, der als Barkeeper in der Cantina in Mos
Eisley arbeitet. Er besitzt eine sehr negative Einstellung zum Leben und hasst
praktisch alles und jeden. Eine besondere Abneigung zeigt er aber gegenüber
Droiden, denn nur die stehen in der Gesellschaftsordnung noch unter ihm, was er
auch ausnutzen will.
Doch trotz seines üblen Aussehens und seinen schlechten Rufes, ist er dennoch ein exzellenter Biochemiker und Mixer, so dass er doch noch Ambitionen hat, aufzusteigen.
Erst als der Droide C2-R4 ihm bei der Beseitigung von Greedos Leichnam hilft und er aus den Hormonen der Sterblichen Überreste einen Schnaps brennen kann, ändert sich seine Einstellung zu Droiden um 180 Grad...
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Dice Ibegon eine
weibliche Angehörige der Spezies Florn Lamproid, gehörte zu den bizarrsten Wesen
in der Bar von Mos Eisley. Muskulös, schlangenartig und mit einem rosafarbenen,
aushängbaren Mund voller Fangzähne ausgestattet, war Ibegon trotz ihres
erschreckenden Aussehens eine der ehrenwerteren Gästen der heruntergekommenen
Weltraumbar.
Sie glaubte fest an die Rebellen-Allianz und empfand die gleiche Leidenschaft für Lak Sivrak, den sie in Chalmuns Bar kennen lernte. Dice Ibegons Idealismus kostete sie in der Schlacht um Hoth das Leben...
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Der Wolfmann von
Mos Eisley war selbst für Gangsterbosse wie Jabba dem Hutten ein Rätsel. Viele
nehmen an, dass er einer der Shistavanen Wolfsmänner aus dem Uvena-System sein
musste. Dies ist ein Stamm von stillen Jägern, welche Meister im Überleben auf
unerforschten Planeten sind. Wegen der Kerben, die in den Schaft seines
Blastergewehrs geschnitzt waren, vermuteten andere, dass er ein Meisterscout
war. Als das Imperium die Außenregionen abgeriegelt hatte, blieb ihm wohl nur
wenig Raum übrig, um sein Handwerk auszuüben. Die imperialen Behörden reagierten
sehr ungehalten auf Rechtsverletzungen.
Erst nach gründlicher Durchforstung der Akten der Allianz hatte man herausgefunden, dass Lak Sivrak einst einer der besten Forscher des Imperiums war. Überhaupt nicht an politischen Fragen interessiert, verbrachte er die meiste Zeit damit, lebensfeindliches Territorium zu kartographisieren, das Lichtjahre von der Zivilisation entfernt war. Er war sich der Existenz einer Rebellion gar nicht bewusst. Als er dann eine Kolonie der Rebellen entdeckte, die hier vor ihren zerstörten Heimatwelten Zuflucht gefunden haben, hielt er sie für Siedler und bot ihnen seine Hilfe an. In diesen Monaten erzählen sie ihm von den tyrannischen Praktiken des Imperiums und von den edlen Anstrengungen der Allianz, um dagegen zu wirken. Als die Zeit für ihn kam weiterzureisen, versprach er ihnen, ihr Geheimnis nicht an seine Auftraggeber zu verraten.
Die imperiale Flotte entdeckte die Rebellen während einer darauf folgenden Expedition und führte gründliche Verhöre der Gefangenen durch. Lak Sivrak wurde als Verräter gebrandmarkt. Nachdem er einige Sturmtruppen erschossen hatte, ging er in den Untergrund und wurde daraufhin vom Imperium gejagt. Starke Abneigungen seinen alten Arbeitgebern gegenüber und ein sehr geringer Lohn führten letztlich dazu, dass er sich der Allianz tatsächlich anschloss...
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BoShek war ein
menschlicher Schmuggler und Raumschifftechniker, der Raumschiffe für den
Bomarr-Mönchsorden auf Tatooine geflogen hatte. Kurz vor der Schlacht um Yavin
brach BoShek Han Solos Rekord im Kessel-Rennen. Danach zerstörte er bei einem
Kampf vier TIE-Fighter.
Auf ihn war aufgrund seiner unzähligen Verbrechen ein Kopfgeld ausgesetzt, das dazu führte, dass er in der ganzen Galaxis gesucht wurde. Er entging dieser Jagd nur dadurch, indem er sich als Bomarr-Mönch ausgab. Als Ben Kenobi nach einem Piloten suchte, der ihn von Tatooine wegbringen könnte, schickte BoShek ihn zu Chewbacca...
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Het Nkik war ein
Jawa und lebte auf Tatooine. Wie alle Jawas war er der Meinung, dass er feige
und falsch sei, da dies der allgemeine Ruf der Jawas war und sich diese Meinung
im Laufe der Zeit in den Köpfen der Jawas festgesetzt hatte. Allerdings begann
er im Alter daran zu zweifeln und zwei Vorkommnisse brachten ihn zur
Überzeugung, dass d
ie Jawas nur lernen müssten, stärker für sich selbst
einzustehen, um sich den Respekt der anderen Bewohner Tatooines zu erwerben.
Er baute als Kind einen Attentäterdroiden zu einer Boteneinheit um und verkaufte sie an Lady Valarian, dadurch gelangte er auch zu seinem enormen Selbstbewusstsein, welches im auch später den Mut gab eine Gruppe Tusken-Räuber zu vertreiben, indem er den Schallalarm eines Gleiters aktivierte. Hierdurch kam er endgültig zum Schluss, dass die Jawas sich wehren müssten, um Respekt zu erlangen.
Allerdings wurde Het ein wenig der Mut genommen sich zu wehren, als Tusken-Räuber seine Jawa-Festung überfielen und die Clan-Ältesten sich nicht verteidigen wollten. Im Anschluss kam Het Nkik in den Besitz eines DL-44-Blastergewehrs und konnte von Rache träumen. Seine Träume sollten bald Wirklichkeit werden. Bekräftigt durch den Tod seines besten Freundes Jek, welcher laut der Clan-Ältesten in einem Sandcrawler umkam, der von Sandleuten überfallen wurde.
Het Nkik fand im Sand jedoch Spuren die auf ein Angriff der Sturmtruppen schließen ließ, es wurde ihm jedoch kein Glauben geschenkt und so zog er alleine mit seinem DL-44-Blastergewehr los um sich Respekt zu verdienen. Er reiste nach Mos Eisley, wollte sich an den imperialen Sturmtruppen rächen und den Tod eines Märtyrers sterben.
Unglücklicherweise wurde ihm die Energiezelle seines DL-44-Blastergewehrs gestohlen, als er sich in Chalmuns Bar Mut antrank. Seine Träume von Rache wurden dann jäh beendet, als er, praktisch unbewaffnet, sechs Sturmtruppen angreifen wollte und sein Blastergewehr nicht schoss, der eines Sturmtrupplers allerdings schon.
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Max Rebo war ein
untersetzter Ortolaner und der Kopf der Max Rebo Band. Er aß außerordentlich
gerne und hatte mit Jabba dem Hutten unvernünftigerweise einen unbefristeten
Vertrag abgeschlossen. Als Bezahlung durfte er so viel essen, wie er wollte
.
Als Prinzessin Leia von Jabba gefangen genommen wurde, besorgte Max ihr immer heimlich Essen. Nach Jabbas Tod auf der Segelbarke trennte sich ein Mitglied, der Kitonak Snit, von der Band, sodass Max Rebo und Sy Snootles allein dastanden. Zuerst wollten sie ein Duo werden, aber auch Sy verließ ihn.
Auf der Suche nach Arbeit stieß er bald mit der Rebellen-Allianz zusammen. Er machte sich bei ihr behilflich indem er Bewerbungsunterlagen für neue Rekruten verfasste. Nach dem Sieg der Allianz über dem Imperium ließ sich Max Rebo auf seinem Heimatplaneten nieder und gründete eine sehr erfolgreiche Restaurantkette. Max Rebo ist auch unter dem Namen Siiruulian Phantele bekannt...
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Sie nannten sich "Figrin D'an und die Model Nodes", eine Bith-Musikgruppe der Spitzenklasse. Die Band stammte von Clak'Dor VII im Mayagil-Sektor, aber sie verbrachten ihr Leben auf einer einzigen langen Tour durch die exklusiven Clubs und miesen Spelunken der Galaxis.
Figrin spielte
das Kloo-Horn, gelegentlich übernahm er auch mal die gasanische Saiten-Trommel.
Tedn Dahai und Ickabel G'ont spielten Fanfars, Nala
n Cheel die Bandfill mit
ihren Hornglocken und Doikk Na'ts blies den Fizzz, der eigentlich dorenianischer
Beshniquel hieß. Ihr Sound wurde von Tech M'or an der Ommni-Box ausbalanciert.
Manchmal übernahm auch Lirin Car'n das Kloo-Horn, er wurde aber nie ein
Bandmitglied.
Wenn die Musik Figrins große Liebe war, dann war es das Glücksspiel, besonders das Sabacc seine gefährliche Liebschaft. Die anderen Mitglieder der Band erlebten nicht selten, dass er ihre gesamte Gage und manchmal sogar ihre Instrumente verspielte; die Spielsucht des Bandleaders führte mehrmals beinahe zur Auflösung der Gruppe. Irgendwann war Figrin auf die Idee gekommen, seine Spielleidenschaft als lukrative Einnahmequelle zu nutzen, indem er Informationen verkaufte und sich diese auf sehr sinnige Weise bezahlen ließ: Seine Kunden mussten gegen ihn spielen und Figrin gewinnen lassen wenn sie an die Informationen kommen wollten.
Nachdem ihre Tour die Nodes nach Tatooine geführt hatte, war es so gut wie unvermeidlich, dass sie schließlich als Musiker in Jabbas Palast endeten. Sie fanden sich bald in der höchst gefährlichen Lage wieder, Jabbas Lieblingsband zu sein. Aber sie hatten alle Gerüchte gehört und wussten, was im Allgemeinen mit Jabbas Lieblingen geschah. Daher waren sie stets auf der Hut...