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Todesstern Prototyp
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Erbauer: |
Bevel Lemelisk |
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Größe: |
120 km Durchmesser |
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Waffen: |
1 Prototyp Superlaser |
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Besatzung: |
385 Personen |
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Passagiere: |
500 Personen |
Der Todesstern-Prototyp war eine skelettierte Kugel aus Durastahl, die in der geheimen Forschungseinrichtung namens Schlund-Zentrum nahe Kessel konstruiert wurde.
Das Schlund-Zentrum wurde von Großmufti Tarkin gegründet, und einige der brillantesten Techniker und Ingenieure, darunter Bevel Lemelisk und Qwi Xux, arbeiteten dort am Prototypen des Todessterns. Dieser Prototyp sollte in erster Linie dazu dienen, die Schlagkraft und Einsatzfähigkeit des Superlasers unter Beweis zu stellen. Die Kampfstation hatte einen Durchmesser von 120 km, und beherbergte neben dem Superlaser nur den Hauptreaktor, den Raumschiffantrieb und einen Kontrollraum. Der Prototyp konnte so von einer kleinen Besatzung kontrolliert werden.
Der Superlaser war nicht so stark, wie derjenige im ersten und zweiten Todesstern, aber effektiv genug, um den Kern eines Planeten zu zerstören. Die Zielsysteme waren nicht ausreichend kalibriert, was das Treffen kleinerer Ziele sehr schwierig gestaltete. Zudem benötigte es nach einem Schuss mehrere Stunden, um den Superlaser wieder aufzuladen. Nachdem der Superlaser seine Funktionsfähigkeit eindrucksvoll bewiesen hatte, wurde der Todesstern-Prototyp im Schlund-Zentrum zurückgelassen, um unverzüglich mit dem Bau des ersten Todessterns fortzufahren.
11 Jahre nach der Schlacht um Yavin entdeckte die neue Republik das Schlund-Zentrum, und der Administrator der Forschungseinrichtung, Tol Sivron, setzte den Prototypen gegen die Streitkräfte der Republik ein. Dabei zerstörte er den Mond von Kessel. Im selben Jahr lockte Kyp Durron den Prototypen in eines der schwarzen Löcher im Schlund und zerstörte so die Kampfstation...
Erster Todesstern

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Modell: |
Mobile Weltall-Kampfstation |
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Chefkonstrukteur: |
Bevel Lemelisk |
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Entwurf und Produktionsleitung: |
Groß-Moff Tarkin |
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Herstellungsort: |
Orbit des Gefängnisplaneten Despayre, Horuz-System, äußere Randwelten |
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Durchmesser: |
160 km |
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Höchstgeschwindigkeit: |
1,2fache Lichtgeschwindigkeit |
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Reichweite des Superlasers: |
47.060.000 km |
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Treibstoff: |
Komprimierter Wasserstoff |
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Oberflächen-Bewaffnung: |
1 Superlaser 5.000 Turbolaser-Batterien 5.000 Schwere Turbolaser-Batterien 2.500 Laserkanonen 2.500 Ionenkanonen 768 Traktorstrahgeneratoren |
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Besatzung: |
265.657 Vollzeit-Crewmitglieder 378.576 Unterstützungs- und Wartungscrew 27.050 Offiziere 52.276 Kanoniere 167.216 Piloten 26.000 Sturmtruppen 607.360 Soldaten 42.782 Schiffswartungspersonal 400.000 Droiden |
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Hangar: |
7.200 TIE-Fighter 4 Angriffskreuzer 3.600 Angriffsfähren 1.860 Landungsfähren 1.400 AT-ATs 1.400 AT-STs |
Selbst nachdem seine Gewaltige Raumflotte fertig gestellt war, fand Palpatine, es fehle etwas an "Respekt" (oder besser: Angst) vor seiner Herrschaft. Von seinen begabtesten Mechanikern forderte er die Konstruktion eines Schiffes, gegen das alles bislang Bekannte verblassen sollte und das mit einem einzigen Schuss in der Lage wäre, einen Planeten zu vernichten.
Das Projekt erhielt den Decknamen "Todesstern". Man entwickelte ein neues, erschreckend mächtiges Superlaser-System, das eine derart aufwendige Energieversorgung benötigte, dass das projektierte "Schiff" schließlich zur Größe eines Planeten wuchs. Vorausberechnungen ließen erkennen, das ein einziger Schuss dieses Superlasers die Feuerkraft der gesamten imperialen Streitkraft übertreffen würde, und der Imperator, mit seinen Ingenieuren mehr als zufrieden, genehmigte den Bau.
Hergestellt wurde die Kampfstation in einem abgelegenen und unbewohnten Sektor des Alls, und fast zwei Jahre lang verwendete das Imperium alle Energien, um das Projekt voranzutreiben. Groß-Moff Tarkin, ein ehemaliger Gouverneur in einer der Randwelten, leitete den Bau und erhielt nach der Fertigstellung das Oberkommando über das neue Machtsymbol des Imperiums.
Im Zentrum der Station befand sich ein riesiger Fusionsreaktor, der die Energie lieferte für Waffen- und Antriebssysteme. Ein Großteil der inneren Bereiche der Station wurde für die zahlreichen Hilfssysteme benötigt, mit der dieser Reaktor nur zu betreiben war. Die Antriebssysteme und die Generatoren für die Schutzschilder lagen daher nahe der Oberfläche, in der Nähe des Äquators. Ionen-Triebwerke sorgten für die nötige Schubkraft, um die gewaltige Masse des Todessterns in jede Richtung zu bewegen, die das Navigationssystem vorgab. Ionen-Motoren solcher Größe sind jedoch hochgradig radioaktiv, so dass jede direkte Bedienung oder Wartung nur in Strahlenschutzanzügen möglich war.
Der Hyperraum-Antrieb der Kampfstation setzte sich aus mehreren Bänken von Feldgeneratoren zusammen, wie sie auch Sternzerstörer besitzen. 123 dieser Generatoren brauchte es, um den Todesstern auf über-Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen. Die gewaltigen Energien, die dabei frei wurden, sowie die enorme Masse der Station erzeugten künstliche Magnet- und Gravitationsfelder, die denen noch viel größerer Himmelskörper gleichkamen.
Der Äquator dieses künstlichen Planeten wurde durch einen tiefen Graben markiert. Hier befanden sich die großen Antriebs- und Abluftdüsen, Hangars, Sensorensysteme und die Generatoren für Traktorstrahlen. Kein Wunder also, dass man diesen wichtigen Graben durch Tausende von Turbolaser-Geschützen gesichert hatte. Denn obwohl die Station durch mehrere Schilder gegen Großangriffe geschützt war, gab es zwischen ihnen etliche "Nahtstellen", und für kleinere Raumjäger war es nicht unmöglich, dort einzudringen.
Die Superlaser-Kanone war ein derart kühnes Projekt, wobei viele zunächst bezweifelten, dass es sich überhaupt verwirklichen ließe. Ihr geschliffener Verstärker-Kristall bündelte und intensivierte acht separate Ausgangsstrahlen zu einem einzigen Laserstrahl mit der Energie einer Sonne. Die Stärke des Strahls ließ sich genau regulieren - je nachdem, ob es galt, feindliche Raumschiffe oder ganze Planeten zu vernichten. Zwischen einzelnen Schüssen musste das Geschütz neu aufgeladen werden. So war ein Beschuss von Raumschiffen etwa jede Minute möglich, während nach der Zerstörung eines Planeten der Ladevorgang einen ganzen Tag in Anspruch nahm. Die Fokussierung der acht Strahlen, die einige Kilometer außerhalb der Station erfolgte, machte den Superlaser für Nahziele ungeeignet.
Mit einem Durchmesser von 160 km war der Todesstern das größte Objekt, das eine Zivilisation jemals künstlich geschaffen hatte. Die Mannschaft lebte in einer unabhängigen, sich selbst versorgenden Welt. Parks, Einkaufszentren und die verschiedensten Unterhaltungsangebote sollten die durchschnittliche Dienstzeit von sechs Jahren - ohne Landgang - erträglicher gestalten.
Die menschliche Besatzung wurde ergänzt durch 400.000 Droiden. Diese mechanischen Helfer reichten von hoch entwickelten R2-Einheiten bis zu "Maus"-Droiden. Eingesetzt wurden sie beispielsweise bei der Datenerfassung, Übersetzungen, Verhören, Forschungsaufgaben, im Krankendienst, zu Transporten und Reinigungsaufgaben.
Während auf den inneren Decks die künstliche Schwerkraft wie bei einem vielstöckigen Gebäude stets nach unten, zum "Südpol" der Station zeigte, hatte man für das Personal, das an der Oberfläche stationiert war, die Schwerkraft wie bei natürlichen Planeten ausgerichtet, so dass hier mit einem "unten" stets der Kern des Todessterns gemeint war.
Genau am "Nordpol" stand ein hundertstöckiger Turm. Dies war der am besten abgeschirmte und mit Schildern geschützte Teil der Station, denn hier befanden sich Kommandozentrale und Privatgemächer des Imperators. Der erste Todesstern wurde allerdings zerstört, bevor Palpatine ihn auch nur betreten hatte. Vom Turm des zweiten Todessterns überwachte der Imperator die Schlacht von Endor. Hier kam Palpatine auch ums Leben, kurz bevor der zweite Todesstern explodierte.
2. Todesstern
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Modell: |
Mobile Weltall-Kampfstation |
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Herstellungsort: |
Endor |
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Durchmesser: |
900 km |
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Antrieb: |
Hyperantrieb Klasse 3 |
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Geschwindigkeit |
20 MGLT |
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Waffen: |
1 Superlaser Klasse 2 15.000 Turbolaserbatterien 15.000 schwere Turbolaserbatterien 7.500 Laserkanonen 5.000 Ionenkanonen 768 Traktorstrahlgeneratoren |
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Besatzung: |
485.560 Vollzeit Besatzungsmitglieder 152.276 Kanoniere 1.295.950 Soldaten 127.570 Sturmtruppen 75.860 Raumschiff-Techniker 334.432 Raumschiffpiloten und -besatzung |
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Hangar; |
7.200 TIE Fighter 16 Angriffskreuzer 3.600 Lambada Shuttle 2.480 Skipray Kanonenboote 1.400 AT-ATs 1.400 AT-STs 4.843 HAV Juggernauts 178 mobile Kommandobasen |
Drei Jahre nach der Zerstörung des ersten Todessterns sollte die zweite imperiale Kampfstation noch größer und gefährlicher als ihr Vorgänger sein. Zu diesem Zweck bestückten die imperialen Konstrukteure den zweiten Todesstern mit einem deutlich verbesserten Superlaser, der schneller nachlud, präziser feuerte und mehr Schaden anrichtete als der Vorgänger. Das Präzisionszielsystem des zweiten Lasers war sogar in der Lage, Großkampfschiffe anzuvisieren. Zusätzlich zu den unzähligen Waffen befand sich am Nordpol der Station ein 100-stöckiger Turm, der schwer gepanzert war und an dessen Spitze sich die private Observationskammer des Imperators befand.
Allerdings war der zweite Todesstern nicht nur eine Waffe des Schreckens, sondern auch ein Teil des Plans des Imperators, die Rebellen in eine Falle zu locken und die Allianz auszulöschen. Er ließ zu, dass Bothanische Spione von dem zweiten Todesstern erfuhren, aber er fälschte Hinweise, die darauf deuteten, dass der Superlaser noch nicht einsatzbereit war. Wie der Imperator vermutet hatte, kamen die Kommandeure der Allianz zu dem Entschluss, den im Bau befindlichen Todesstern anzugreifen, ehe er zu einer noch größeren Bedrohung wurde.
Als Han Solos Kommandos den Schildgeneratorkomplex des zweiten Todessterns auf dem Waldmond Endor stürmten, war das Imperium vorbereitet. Die imperialen Truppen nahmen die Rebellen gefangen, während die Flotte der Rebellen mit dem Angriff auf den Todesstern begann. Mit Schrecken stellten die Kommandeure der Rebellen fest, dass der Schild nicht deaktiviert und der Superlaser voll einsatzbereit war.
Aber das Imperium unterschätzte erneut eine Gefahr. Die Ewoks, kleine, bepelzte Wesen, die vom Imperium vollkommen ignoriert wurden, retteten Han Solos Einsatzkommando und ermöglichten so eine erfolgreiche Durchführung der Mission. Nachdem der Deflektorschild ausfiel, und der Todesstern ungeschützt war, griffen Lando Calrissian und Nien Nunb mit dem Millennium Falcon das Herz der Raumstation an. Dort zerstörten sie den Reaktor und der Todesstern verging in einer riesigen Explosion...
Imperium-Klasse Sternzerstörer

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Modell: |
Sternzerstörer |
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Hersteller: |
Kuat Drive Yards |
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Größe: |
1.600 Meter |
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Hyperantrieb. |
Klasse 2 |
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Waffen: |
60 Turbolaser 60 Ionenkanonen 10 Traktorstrahlgeneratoren 120 kleine Laser zur Jägerbekämpfung |
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Besatzung: |
37.085 Crew und Offiziere 5.000 Rumpfcrew 9.700 Soldaten |
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Hangar: |
4 Staffeln TIE Fighter 1 Staffel TIE Interceptor 1 Staffel TIE Bomber 5 Angriffskanonenboote 8 Lambada Fähren 12 Landungsboote 15 Sturmtruppentransporter 20 AT-ATs 30 AT-STs 1 Garnisonsbasis, inkl. Reperatureinheiten |
Diese mächtigen, keilförmigen Schiffe waren das Rückgrat der Imperialen Flotte. Sie waren die Nachfolgemodelle der Victory-Klasse Sternzerstörer, welche am Ende der Klonkriege erstmals zum Einsatz kamen.
Mit einer Länge von 1600 Metern von der Bugspitze bis zu den Triebwerksdüsen war es zudem eines der größten jemals konstruierten Raumfahrzeuge der Galaxis. Übertroffen wurde dieses Schiff nur noch von den Supersternzerstörern, welche der Imperialen Flotte oftmals als Kommandoschiffe dienten.
Gebaut auf den Werften von Kuat Drive Yards, war der Imperiale Sternzerstörer das Kernstück der Raumflotte des Galaktischen Imperiums. Er trug ein komplettes Geschwader (insgesamt 72 Maschinen) von Raumjägern mit sich, bestehend aus vier Staffeln TIE-Fightern mit je 12 Maschinen, einer Staffel TIE-Bombern, sowie einer Staffel TIE-Interceptors.
Das Truppenkontingent eines Imperialen Sternzerstörers umfasste nahezu 10.000 Personen, bei einer Besatzung von ungefähr 37.000 Mann. Davon sind ca. 950 Kanoniere für die umfangreichen Waffensysteme des Schiffes, wie die mächtigen Turbolaser-Geschütze und die Traktorstrahler, zuständig.
Das Design des Schiffes stammte von Dr. Lyra Wessex, der Tochter von Dr. Walex Blissex, dem Designer des Victory-Sternzerstörers der Alten Republik. Im Gegensatz zu ihrem Vater war Dr. Wessex eine überzeugte Befürworterin des Imperiums.
Man unterteilte diese Schiffe in zwei Klassen. Während die Klasse I hauptsächlich für Invasionen und Blockaden von Planeten gedacht war, ist die Klasse II auch für Raumschlachten bestens geeignet. Grundsätzlich galt: Ein Sternzerstörer konnte einen normalen Planeten unter Blockade stellen und einnehmen, während man für Kernwelten wie Coruscant, Byss und Anaxes mindestens 6 dieser Schiffe benötigte.
Den Sternzerstörern der Imperiumsklasse fehlte es nicht an Geschwindigkeit und Wendigkeit, sie gehörten zu den schnellsten Großkampfschiffen die je gebaut wurden. Die Sternzerstörer beinhalteten in aller Regel auch einen Thronsaal, der dem Imperator vorbehalten war. Außerdem hatten die Zentralcomputer Hintertüren in ihrer Software, welche nur die Agenten des Imperators kannten. Zu seiner Blütezeit besaß das Imperium wohl um die 25.000 dieser Schiffe.
Einige Schiffe wurden von der Rebellen-Allianz bei der Schlacht um Endor erobert. Andere liefen im Laufe der Zeit zur Neuen Republik über oder wurden erbeutet. Kuat Drive Yards baute später einige Exemplare für die Neue Republik, die einige Veränderungen zur Imperialen Version aufwiesen...
Enforcer-Klasse Sternzerstörer
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Modell: |
Mittelschwerer Kreuzer |
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Hersteller |
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Größe: |
600 Meter |
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Hyperantrieb: |
Klasse 2 |
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Waffen: |
10 Vierlingslaser 10 Drillingsturbolaser mit Feuerleitsystem 10 Ionenkanonen |
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Besatzung: |
3.000 Crewmitglieder 300 Soldaten |
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Hangar: |
2 Staffeln TIE Fighter |
Der Enforcer Sternzerstörer war einer der wenigen Kampfschiffe die von Sienar Fleet Systems hergestellt wurden, er bat eine ideale Alternative zu den Nebulon-B-Fregatten oder anderen Standard-Angriffskreuzern. Sein größter Vorteil war die effiziente Bauweise eines Sternzerstörers, konzipiert um Patroulienfahrten, Inspektionen oder Grenzsicherungen durch zu führen.
Seine hohe Variabilität hatte es außerdem möglich gemacht eines der wichtigsten Schiffstypen des Imperiums zu fertigen, den Interdictor-Kreuzer, auch Immobilizer 418 genannt. Trotz dessen, dass es sich beim "Enforcer" nicht um einen Giganten des Imperiums handelte, waren sie doch so erfolgreich in ihren Aufgabengebieten, dass bis zu den Friedensverhandlungen auf der Schimäre keine verbesserten Nachfolgemodelle entwickelt worden waren.
Interdictor-Kreuzer

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Modell: |
Mittelschwerer Kreuzer |
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Hersteller: |
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Größe: |
600 Meter |
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Hyperantrieb: |
Klasse 2 |
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Waffen: |
20 Vierlingslaser 7 Drillingsturbolaser 4 Gravitationsprojektoren |
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Besatzung: |
2.807 Besatzungsmitglieder |
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Hangar |
2 Geschwader TIE Fighter 4 Fähren |
Der Interdictor-Kreuzer wurde vom Imperium verwendet um andere Schiffe daran zu hindern in den Hyperraum zu fliehen. Aufgrund des sehr hohen Energie-Verbrauchs der Gravitationsprojektoren besaß er relativ schwache Schilde, was ihn überaus verwundbar machte. Er wurde aus diesem Grund hauptsächlich im geschlossenen Verband mit eskortierenden Sternzerstörern verschiedener Gattungen eingesetzt.
Während des imperialen Feldzugs im Ariam-Sektor gelang es der Allianz den Interdictor Compellor zu kapern und unter größten Anstrengungen in eine Dockanlage zu schleppen. Im Nacken saß ihnen dabei der imperiale Supersternzerstörer Vengeance, unter dem Kommando von Admiral Senn. Trotz der ständigen Gefahr durch imperiale Angriffe gelang der Allianz in kürzester Zeit das beinahe unmögliche: Das kopieren eines fast gleichwertigen Verfahrens zum Abfangen sich im Hyperraum befindlichen Schiffen.
Executor

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Modell: |
Supersternzerstörer |
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Hersteller: |
Kuat Drive Yards |
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Länge: Breite: Höhe: |
19.000 Meter 6.400 Meter 1.900 Meter |
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Hyperantrieb: |
Klasse 2 |
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Geschwindigkeit: |
20 MGLT |
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Waffen: |
2.000 schwere Turbolaser 2.000 Turbolaser 500 Punktstrahlkanonen 250 Ionenkanonen 250 Raketenwerfer 40 Traktorstrahlprojektoren |
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Besatzung: |
279.144 Personen 1.590 Kanoniere 38.000 Soldaten |
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Hangar: |
12 Staffeln TIE Fighter (144 Schiffe) 200 Kampf- und Transportschiffe 30 AT-ATs 40 AT-STs 3 imperiale Garnisonsbasen |
Die Executor war Darth Vaders persönliches Flaggschiff und der erste Sternzerstörer der Super-Klasse. Die Executor war 19.000 Meter lang und damit etwa zwölf Mal so groß wie ein Sternzerstörer der Imperium-Klasse. Derart riesige Schiffe sind im Grunde überflüssig, da auch eine kleinere Einheit problemlos die speziellen Aufgaben eines Kommandoschiffes erfüllen könnte. Aber die Executor sollte die Macht und die unbegrenzten Mittel des Imperiums symbolisieren und Planeten und ganze Systeme so einschüchtern, dass sie sich kampflos ergaben.
Es sind viele Gerüchte über den Bau der Executor im Umlauf. Viele behaupten, dass das Schiff in den Fondor-Werften gebaut wurde, während andere betonen, dass es von einer unbekannten Tochterfirma der Kuat Drive Yards konstruiert wurde. Die echte Executor wurde jedoch bei Fondor gebaut. Das Schiff, das bei Kuat gebaut wurde, wurde zwar unter dem gleichen Namen konstruiert, aber später bei seinem Start in Lusankya umbenannt. Die Baupläne des riesigen Schiffes wurden von Luke Skywalker und Tanith Shire gestohlen. Die Techniker der Allianz fanden jedoch keine Schwachstelle.
Die Executor wurde Darth Vader kurz nach der Schlacht von Yavin und der Zerstörung des ersten Todessterns übergeben. Sie verfügte über eine Vielzahl an Waffen, zwei Geschwader TIE-Jäger mit insgesamt 144 Maschinen, 200 andere Kampf- und Unterstützungsschiffe, 38.000 Mann Landesturmtruppen und genug Garnisonsbasen und imperiale Läufer, um jede Rebellen-Basis zu zerstören.
Das erste Opfer der Executor auf der Jungfernfahrt nach Yavin 4 war der Allianzaußenposten auf Laakteen Depot. Der erste Kommandant des Supersternzerstörers wurde von Vader exekutiert, nachdem es ihm nicht gelungen war, die Massassi-Basis auf Yavin 4 vollständig auszulöschen. Danach wurde das Schiff Admiral Ozzel unterstellt.
Doch nachdem auch dieser wegen eines Fehlers vom erbarmungslosen Dunklen Lord getötet worden war, erhielt Admiral Piett das Kommando. Die Executor wurde nach einer Reihe glänzender Siege über die Allianz in der Schlacht von Endor zerstört. Nachdem ihre Schildgeneratoren ausgeschaltet worden waren, rammte ein Jägerpilot der Rebellen absichtlich die Brücke der Executor. Das manövrierunfähige Schiff kollidierte mit dem unfertigen zweiten Todesstern und explodierte beim Aufprall.
Die Executor hatte einige Schwesterschiffe, alle mit unterschiedlichen Modifikationen und Eigenschaften, zum Teil sogar mit Abweichungen, die die Größe des Schiffes betreffen. Während des gesamten galaktischen Bürgerkrieges gelang es den Rebellen, alle Schiffe entweder zu zerstören oder so schwer zu beschädigen, dass sie aufgegeben werden mussten. Nur zwei taten in der Flotte der Neuen Republik noch einige Jahre ihren Dienst, bevor auch diese in der Yuuzhan Vong Krise ein brutales Ende fanden.
Bereits nach der Schlacht von Endor gingen die imperialen Schiffsingenieure wieder zurück ans Zeichenbrett und entwickelten die nächste Generation von fliegenden Angriffs-Städten. So entstanden Abstraktionen wie die bereits vorher entwickelte Eclipse-Klasse und deren Geleitschiffe, die Sovereign-Klasse. Auch utopische Einzelanfertigungen ließen die Hinterbliebenen des Imperiums auf die Neue Republik los, so zum Beispiel die Doomgiver, die Arc Hammer und die Vengeance...
Lusankya
Die Lusankya ist ein Sternzerstörer der Super-Klasse. Sie war das Schwesterschiff zu Darth Vaders Flaggschiff, der Executor. Nach ihrer Fertigstellung wurde sie unter großem Aufwand unter die Oberfläche von Coruscant gebracht um dem Imperator als persönliches Fluchtschiff zu dienen.
Unter der Leitung von
Ysanne Isard, der Leiterin des imperialen Geheimdienstes, wurde die Lusankya zu
ihrem privaten Gefängnis und zu einer Umerziehungsanstalt für gefangene
Rebellen. Auch Corran Horn wurde nach dem Absturz seines X-Wings über Coruscant,
von Isard gefangen genommen. Die Konditionierung schlug jedoch fehl und Corran
gelang die Flucht von der Lusankya. In dem Wissen, dass die Lusankya nun bald
gefunden sein würde, startete Isard mit dem Schiff und vernichtete dabei über
259 Quadratkilometer von Coruscants Oberfläche. Das Schiff schoss sich den
Fluchtweg frei und brachte dabei einen Himmelsdom zum Absturz, der weitere Teile
von Coruscant verwüstete. Nachdem der Weg frei war flüchtete die Lusankya in den
Hyperraum und flog nach Thyferra.
Die Rebellen stellten sie kurz darauf und es kam zur so genannten Schlacht um Thyferra. Im Laufe der Schlacht wurde die Lusankya schwer beschädigt und ergab sich schließlich Wedge Antilles, der den Angriff auf Thyfera befehligte. Wedge wurde später Kommandant der Lusankya und traute in dieser Position Corran Horn und Mirax Terrik an Bord des Schiffes.
Das Schiff wurde später an einen geheimen Ort gebracht und grundlegend überholt. Es wurden sogar Gerüchte laut, die besagten, die Lusankya wäre demontiert worden. Nach der Überholung wurde sie jedoch offiziell in Dienst gestellt, und war nun, versehen mit einer brandneuen Panzerung und modernen medizinischen Forschungseinrichtungen, das mächtigste Schiff in der Flotte der Neuen Republik.
Während des Krieges gegen die Yuuzhan Vong stand das Schiff unter dem Kommando von Commander Eldo Davip und war hauptsächlich während der Belagerung von Borleias aktiv. Die hoffnungslos unterlegenen Streitkräfte der Neuen Republik entwickelten einen Plan, genannt Speer des Imperators, um den Yuuzhan Vong den Sieg sehr teuer zu verkaufen.Dazu wurde die Lusankya komplett umgebaut. In ihrem Inneren, entlang der Längsachse, wurde ein riesiger Zylinder aus Durastahl eingesetzt, der vollständig mit Sprengstoff gefüllt war, gleichzeitig wurden beinahe alle Waffensysteme ausgebaut und in andere Schiffe integriert, so zum Beispiel in die Errant Venture. Und als letztes wurde die Lusankya so modifiziert, dass sie von einer einzelnen Person gelenkt werden konnte.
Als der Sieg der außergalaktischen Invasoren zum Greifen nahe war, lenkte Davip die Lusankya auf Kollisionskurs mit dem Weltschiff der Domäne Hul und rammte das Weltschiff. Der Sprengstoffspeer drang tief in das Schiff ein, tötete dabei den Kommandanten Czulkang Lah und vernichtete in einer riesigen Explosion das gesamte Weltschiff. Eldo Davip konnte zuvor noch mit seinem eigenen Fluchtschiff von der Lusankya entkommen.
Borleias war für die Republik zwar verloren, aber durch das Opfer der Lusankya hatte man den Yuuzhan Vong einen großen Verlust beigebracht...
Vengeance
Die Vengeance war der
Supersternzerstörer von Admiral Senn, der in einer langwierigen Kampagne gegen
die Rebellen-Allianz im Ariam Sektor kämpfte. Er verfolgte die Rebellen bis zu
ihrem neuen Raumdock tief im Ariam Gebiet. Das auf dem Sternzerstörer Rage
stationierte Elitegeschwader Avenger lieferte sich mit der berühmten Rogue
Squadron der Rebellen tödliche Kämpfe, während Admiral Ackbar vom Kreuzer
Liberty aus die Streitkräfte der Allianz koordinierte. Schließlich gelang es den
Rebellen, den ersten Supersternzerstörer im offnen Raumkampf zu besiegen.
Nach dieser verheerenden Schlacht wurde das Flaggschiff der Rebellen , die Liberty schwer beschädigt und musste für mehrer Monate in das Trockendock. Bei dieser Gelegenheit wurde sie komplett umgebaut und modifiziert.
Eclipse

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Modell: |
Supersternzerstörer |
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Hersteller: |
Kuat Drive Yards |
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Größe: |
17.600 Meter |
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Hyperantrieb: |
Klasse 2 8 MGLT im Normalflug |
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Waffen: |
1 Superlaser mit ¾ Feuerkraft des Todessterns 550 schwere Turbolaser 500 Turbolaser 75 Ionenkanonen 100 Traktorstrahlprojektoren 10 Gravitationsgeneratoren |
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Besatzung: |
708.407 Crewmitglieder 150.000 Soldaten |
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Hangar: |
50 Staffeln TIE Interceptor (600 Jäger) 8 Staffeln TIE Bomber 200 Transporter 40 Imperiale Fähren 20 Landungsboote 100 AT-ATs 5 Garnisonsbasen |
Es gab nur zwei Schiffe dieser Klasse, die Eclipse und die Eclipse II. Die Eclipse wurde für den geklonten Imperator, ungefähr sechs Jahre nach der Schlacht um Endor, fertig gestellt. Mit dem Bau begonnen wurde allerdings bereits kurz nach der Fertigstellung der Executor. Da ein Großteil der imperialen Ressourcen aber für den Bau des zweiten Todessterns gebraucht wurde, lag das Projekt längere Zeit auf Eis.
Sie war mit einer kleineren Ausgabe des Todesstern-Superlasers ausgerüstet um Planeten vernichten zu können. Die Eclipse wurde jedoch durch einen Machtsturm des geklonten Imperators zerstört, als ihm dieser in der Schlacht um die Pinnacle-Basis in seinem unbändigen Zorn außer Kontrolle geriet.
Die etwas größere Eclipse II, wurde kurz nach der Zerstörung des ersten Schwesterschiffes, bei einer ihren ersten Einsätzen von der Neuen Republik, durch die Manipulation des Steuer- und Navigationssystems und dem letztendlichen Kollidieren mit dem geladenen Galaxisgeschütz auf der imperialen Thronwelt Byss, vollständig vernichtet...
Lancer Fregatte

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Modell: |
Jägerabwehrfregatte |
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Hersteller: |
Kuat Drive Yards |
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Größe: |
200 Meter |
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Hyperantrieb: |
Klasse 1 |
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Waffen: |
20 Vierlingslaserkanonen |
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Besatzung |
850 Crewmitglieder 40Soldaten |
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Hangar: |
2 Fähren |
Die Lancer Fregatte wurde kurz nach der Schlacht von Yavin eingeführt. Nachdem das Imperium durch eine Handvoll Raumjäger ihren mächtigen Todesstern verloren hatte, entwarfen sie einen Schiffstyp, der direkt auf die Raumjägerabwehr spezialisiert war. Heraus kam die Lancer Fregatte.
Von nun an wurden viele wichtigen Konvois durch diese Fregatte beschützt und viele Raumjägerattacken der Rebellen konnten abgewehrt wurden. Doch mit der Zeit verfügten die Rebellen über immer mehr Großkampfschiffe. Die Lanzenfregatte selbst hatte kaum Chancen gegen Großkampfschiffe. Viele Fregatten wurden nach und nach zerstört. Als Großadmiral Thrawn fünf Jahre nach der Schlacht von Endor seinen Feldzug gegen die neue Republik führte, setzte er diese Schiffe geschickt für blitzartige Überfälle ein. Sie sprangen schnell ins Kampfgebiet, zerstörten die überraschte Raumjägerabwehr und sprangen wieder aus der Gefechtszone.
Die hohe Leistungsfähigkeit im Kampf gegen Raumjäger erzielte die Fregatte besonders aus ihren 20 Vierlingslaserbatterien, wovon jede mit einem Zielerfassungsmechanismus ausgestattet war. So konnte das Schiff mehrere Jäger gleichzeitig unter Beschuss nehmen oder umfassendes Sperrfeuer mit höchster Feuerkontrolle unternehmen.
Obwohl die Lancer Fregatte die ideale Abwehr gegen Raumjäger war, hatte sie keine Chance gegen Großkampfschiffe zu bestehen. Der Rumpf und die Schilde waren massivem Turbolaserfeuer nicht gewachsen und auch ihre Bewaffnung reichte nicht aus, um ein Großkampfschiff ernsthaft in Gefahr zu bringen. Zusätzlich zu diesen Defiziten kam noch, dass die Fregatte verhältnismäßig langsam war und geschickte Raumjägerpiloten ihr ohne Probleme entkommen konnten. Auch die Kosten für dieses Schiff standen in keinem Verhältnis zu anderen Schiffen dieser Größe.
Jede Lanzenfregatte hatte einen Hangar, allerdings waren diese nur für die Aufnahme höchstens zweier Fähren konstruiert.
Carrack Kreuzer

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Modell: |
Leichter Kreuzer |
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Hersteller: |
Damorian Manufacturing Corporation |
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Größe: |
350 Meter |
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Hyperantrieb: |
Klasse 1 |
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Waffen: |
10 schwere Turbolaser 20 Ionenkanonen oder 20 Vierlingslaser 5 Traktorstrahlprojektoren |
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Besatzung: |
1.092 Crewmitgliedr 142 Soldaten |
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Hangar: |
4 TIE Fighter |
Der Carrack Kreuzer war ein altes, jedoch sehr zuverlässiges Schiff, das schon seit etlichen Jahren im Dienste des Imperiums stand. Meist war er bei unwichtigen Planeten im Outer Rim stationiert, wo größere Schiffe eine Verschwendung darstellen würden. Dieser Schiffstyp wurde auch oft von Piraten genutzt und einige dieser Schiffe standen ebenfalls im Dienste der Neuen Republik, die solche Schiffe durch Kaperung erlangte.
Der Carrack Kreuzer konnte zwar im Kampf gegen Großkampfschiffe behilflich sein, doch seine Primärziele waren meistens Raumjäger. Dies war immer von seiner Bewaffnung abhängig, da es dort einige Variationen gab. Wenn der jeweilige Kreuzer zum Beispiel gegen Großkampfschiffe agieren sollte, wurden die 20 Vierlingslaserbatterien durch 20 Ionenkanonen ersetzt. Einige dieser Schiffe hatten auch eine spezielle Hangarvorrichtung am Rumpf installiert, die es ermöglichte, vier TIE-Jäger aufzunehmen. Jedoch dienten diese Schiffe dann eher zur Patrouille oder Aufklärung, als um in einer Schlacht gegen die gegnerischen Jäger zu kämpfen.
Der Carrack Kreuzer verfügte ebenfalls über verhältnismäßig starke Sublichttriebwerke, die es ihnen erlaubten, mit den meisten Jägern mithalten zu können. Deshalb wurde er auch meistens dort eingesetzt, wo ein Mangel an Jägern herrschte. Das Schiff war in drei Sektionen unterteilt, die jeweils durch Schotts getrennt waren. Dadurch war bei schwerer Beschädigung eine hohe Überlebenschance der Crew gewährleistet, und so ließ sich auch die große Rumpfstärke der Carrack Kreuzer erklären.
Strike-Klasse Kreuzer

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Modell: |
Mittelschwerer Kreuzer |
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Hersteller: |
Loronar Corporation |
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Größe: |
450 Meter |
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Hyperantrieb: |
Klasse 2 |
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Waffen: |
20 Turbolaser 10 Ionenkanoen 10 Traktorstrahlprojektoren 1 Rakentewerfer |
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Besatzung: |
1.972 Crewmitglieder 2040 Soldaten |
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Hangar: |
1 Staffel TIE Fighter 2 AT-ATs 2 AT-STs Ev. Landungsboote und Speederbikes |
Der Strike-Kreuzer wurde nicht nur vom Imperium eingesetzt, sondern auch häufig von kommerziellen Unternehmen oder Piratenverbänden. Vom Galaktischen Imperium wurde der Kreuzer meist dort eingesetzt, wo größere Schiffe nicht von Nöten waren. Deshalb wurde auch manchmal der Vergleich zum Vindicator-Klasse Kreuzer angestellt, was auch durchaus berechtigt war. Theoretisch gesehen könnten es zwei Strike-Klasse Kreuzer mit einem Sternzerstörer der Sieges Klasse aufnehmen.
Bei der Konstruktion des Strike-Klasse Kreuzers war man darauf bedacht, ein Schiff zu entwickeln, was trotz schneller Bauzeit und geringen Kosten volle Durchschlagskraft erzielen konnte. Deswegen wurde bei der Produktion der Schwerpunkt auf vorgefertigte Teile gelegt. Es gab Module, die das Rahmenskelett des Schiffes bildeten. Letztendlich wurde das Schiff dann durch zweihundertachtundvierzig Abteilungen ausgefüllt. Die einzelnen Module ließen sich mit einfachsten Mitteln an nahezu jeder imperialen Werft oder jedem Dock modifizieren, was einen immensen Vorteil ausmachte, da der Kreuzer für jeweilige Aufgaben und Missionen verändert werden konnte und somit keine neue spezifische Schiffklasse von Nöten war. Die Modifikationen konnten zum Beispiel den erhöhten Transport von Sturmtruppen, mehreren planetare Angriffseinheiten, vorgefertigten Garnisonen oder die Aufnahme einer zusätzlichen Jägerstaffel in einem Hangarmodul einschließen.
Aber die größte Stärke des Schiffes, die Modulbauweise, war auch zugleich die größte Schwäche. Gezielte Schüsse konnten eine Nahtstelle der Moduleinheiten treffen, was zu schweren Schäden führte. Dies ging sogar so weit, dass wenn Module der internen Struktur getroffen wurden, der Kreuzer auseinanderbrach. Als das Schiff entwickelt wurde, wurde diese Möglichkeit jedoch nur als geringes Problem eingestuft, da das Imperium nur auf billige und schnell zu produzierende Schlagkraft aus war.
Es gab auch noch eine grundlegend modifizierte Variante des Strike-Kreuzers. Die Hülle war dabei am Mittelteil immens erweitert worden, wodurch das Schiff dann noch mehr Ladekapazität besaß. Diese Ladekapazität würde auch dazu ausreichen, um Gravitations-Projektoren in dem Schiff zu installieren, was einmal mehr die enorm vielfältige Einsetzbarkeit dieser Schiffsklasse verdeutlicht.
TIE Fighter

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Modell: |
Raumjäger |
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Hersteller: |
Sienar Flottensysteme |
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Größe: |
6,3 Meter |
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Geschwindigkeit: |
100 MGLT |
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Waffen: |
2 Laserkanonen |
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Besatzung: |
1 Pilot |
Der von Sienar Fleet Systems entwickelte TIE/Ln Raumüberlegenheitsjäger wurde vom Imperium fast während des gesamten Galaktischen Bürgerkrieges benutzt. Er war einer der wendigsten und effektivsten Raumjäger, der je produziert wurde. Der TIE/Ln verwendete das Doppel-Ionenantriebsdesign (Twin Ion Engine), das von Sienar für Raumjäger entworfen wurde und den TIEs ihren Namen gibt. Die Antriebskonfiguration des TIE/Ln benötigte nur wenig Treibstoff, bot aber eine unglaubliche Wendigkeit und Schnelligkeit, die es dem TIE/Ln erlaubte, die meisten anderen Raumjäger in der Galaxis abzuhängen und auszumanövrieren.
Da er sich ausschließlich auf seine Geschwindigkeit verließ, war das Design des TIE/Ln vollständig auf Gewichtseinspaarung ausgelegt. Aus diesem Grund gab es keine schweren Schildgeneratoren und dicke Panzerplatten, und der TIE-Fighter war sehr verwundbar. Schon ein einziger Treffer am Heck konnte sein Ende bedeuten. Sein Vorteil war, dass er durch die hohe Geschwindigkeit und das kleine Cockpit nur recht schwer zu treffen war, also ersetzte die Wendigkeit quasi die fehlenden Schilde.
Beim Versuch, das Gewicht des TIE-Fighters weiter zu reduzieren, wurden auch der Hyperraumantrieb und das Lebenserhaltungssystem geopfert. Der TIE besaß nur eine knappe Notration für den Piloten, die für etwa zwei Tage reichte, und hatte nur wenig Treibstoff an Bord. Im Kampf musste der TIE nach ein paar Stunden aufgetankt werden. Aus diesem Grund war er ein reiner Kurzstreckenjäger, der seine Basis in unmittelbarer Nähe, meist einem Sternenzerstörer, einer Raumstation oder einem planetaren Hangar benötigte. Außerdem waren die TIE-Piloten, die von vielen als Selbstmörder angesehen wurden, gezwungen, luftdichte Raumanzüge zu tragen, die einen eigenen Sauerstoffvorrat und Atmosphärenkonverter besaßen.
Der Energieverbrauch und die Generatoren des TIE-Fighters waren auf maximale Effizienz ausgerichtet. Die Flügel des Schiffes sammelten Solarenergie und leiteten sie an riesige Generatoren und Batterien weiter, die einen Großteil der Schiffsmasse ausmachten. Die Laserkanonen wurden von zwei separaten Generatoren gespeist, die sich unterhalb der Pilotenkanzel befanden.
Das Cockpitinnere war von ernüchternder Einfachheit. Der Pilot war in eine Beschleunigungscouch geschnallt, die von einem einfachen Repulsorfeld und Fangnetzen umgeben war. Die Füße des Piloten befanden sich auf Pedalen, mit denen die Geschwindigkeit kontrolliert wurde. Der Steuerknüppel kontrollierte den Kurs, besaß aber zusätzlich noch Kontrollen für die Laser, den Navigations- und Zielcomputer. Der TIE-Fighter reagierte sehr empfindlich auf die Steuerung und unerfahrenen Piloten passierte es oft, dass sie die Kontrolle über den Jäger verloren. Außerdem fiel es vielen jungen Piloten schwer, mit dem Steuerknüppel gleichzeitig zu manövrieren und zu zielen. Allerdings waren erfahrenere Piloten durchaus in der Lage, den TIE bis an sein Limit einzusetzen. Obwohl er verhältnismäßig billig und zerbrechlich war, konnte er dann zu einer blitzschnellen, tödlichen Waffe werden.
Der Einsatz von TIE-Fightern stützte sich immer auf eine zahlenmäßige Überlegenheit. Man fand den TIE in nahezu jeder Einrichtung des Imperiums, von der kleinsten Basis bis zur größten Raumstation. Manche Sternenzerstörer hatten ein komplettes Geschwader mit 72 TIEs an Bord und auf dem ersten Todesstern befanden sich sogar über 7.000 dieser Jäger. Zur Blütezeit des Imperiums baute Sienar Fleet Systems jährlich zigtausende TIE-Fighter. Die Kadetten der verschiedenen Akademien des Imperiums wurden gnadenlos in die Jäger abkommandiert, was zu großen Verlusten bei Kampfeinsätzen gegen erfahrene Rebellenveteranen führte.
Die Hauptaufgabe des, von den Taktikern des Imperiums als ersetzbar angesehenen, TIE-Fighters war der Angriff auf Rebellen-Schiffe, Piraten, Raumstationen und andere Ziele. TIE-Fighter wurden oft auch als Eskorte für Konvois oder als Schutz für Basen und Kreuzer eingesetzt. Eine Sekundärrolle des TIE-Fighters war die Eskorte und Unterstützung von TIE-Bombern. TIE-Fighter wurden normalerweise in Staffeln von 12 Schiffen gruppiert. Ein komplettes Geschwader bestand aus sechs Staffeln oder 72 Schiffen.
Nach dem Erfolg des TIE-Fighters entwickelte Sienar Fleet Systems verschiedenen TIE-Varianten für unterschiedlichste Aufgabengebiete. Zu den erfolgreichsten Modellen gehörten der TIE-Bomber und der direkte Nachfolger des TIE-Fighters, der TIE-Interceptor. Während der Entwicklung des TIE-Interceptors baute Sienar den TIE MK II x1 Prototyp, ein Schiff, das von Darth Vader in der Schlacht um Yavin benutzt wurde.
Kurz vor der Zerstörung des zweiten Todessterns, entwickelte Sienar einen vollkommen neuartigen Prototyp mit dem Namen TIE-Defender. Dieser Raumjäger hatte drei Solarflügel, eine Vielzahl an Waffen und einen Hyperraumantrieb. Sechs Jahre nach der Schlacht um Endor stellte Sienar auch den ersten vollautomatischen TIE/D vor, ein Jäger, der komplett von einem Droiden gesteuert wurde.
TIE Bomber

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Modell: |
Planetarischer- und Weltraumbomber |
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Hersteller: |
Sienar Flottensysteme |
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Größe: |
7,8 Meter |
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Geschwindigkeit: |
80 MGLT |
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Waffen: |
2 Laserkanonen 1 Raketenwerfer mit 16 Raketen 1 Protonentorpedowerfer mit 18 Torpedos |
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Besatzung |
1 Pilot |
Der TIE Bomber wurde auf Basis des TIE Fighters aufgebaut. Er besaß ebenfalls keine Schilde und Hyperantrieb. Aufgrund der zusätzlichen Gondel, die die Raketenwerfer beinhaltete, war der TIE Bomber schwerfälliger, und erreichte nicht die Geschwindigkeit eines TIE Fighters. Daher war er für feindliche Jäger ein leichtes Ziel. Eine Bedrohung stellte er allerdings für Großkampfschiffe dar.
TIE MK II

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Modell |
Raumüberlegenheitsjäger |
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Hersteller |
Sienar Flottensysteme / Darth Vader |
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Größe: |
10 Meter |
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Geschwindigkeit: |
133 MGLT |
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Waffen: |
2 Laserkanonen 2 Raketenwerfer |
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Besatzung: |
1 Pilot |
Der TIE Mk II war eine persönliche Entwicklung Lord Vaders. Er flog den Prototypen, aus dem später der TIE Interceptor und der TIE-Advanced entwickelt wurde, während der Schlacht um Yavin.
Nachdem der Jäger Lord Vader durch die Schilde und (es war das erste Mal, dass bei einem TIE Schilde verwendet wurden), das Leben gerettet hatte, wurde der TIE Mk II zur Produktion in Serie freigegeben. Allerdings gab es immer wieder Fehler in der Elektronik und andere kleinere Mängel, wie die Verzögerung der Produktion oder die zu hohen Kosten, so dass der TIE Mk II nicht während der Schlacht um Endor eingesetzt wurde.
Durch seine unglaubliche Geschwindigkeit war er problemlos in der Lage, mit einem A-Wing mitzuhalten. In punkto Wendigkeit stach er jeden Jäger der Rebellen-Allianz um Längen aus. Die Schilde konnten keinen langen Beschuss aushalten, aber immerhin ca. 8-13, bei 200% Ladestand 15-21 Treffer stoppen. Im Gegensatz zum X-Wing war das kaum etwas, aber die Wendigkeit ersetzte dieses Manko. Auch nahm dieser TIE erstmals Raketen und Protonentorpedos auf, und wurde so zu einem äußerst tödlichen und vielseitigen Raumüberlegenheitsjäger.
TIE Interceptor

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Modell: |
Abfangjäger |
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Hersteller: |
Sienar Flottensysteme |
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Größe: |
9,6 Meter |
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Geschwindigkeit: |
110 MGLT |
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Waffen: |
4 Laserkanonen |
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Besatzung: |
1 Pilot |
Der TIE-Interceptor war das Nachfolgemodell des TIE-Fighters des Imperiums. Basierend auf dem persönlichen Jäger von Darth Vader, dem MK II, war diese Kampfmaschine mit Faltflügeln und vier Laserkanonen ausgestattet. Die Laserkanonen an Bord des Interceptors hatten eine hohe Feuerrate, was sich im Kampf als nützlich erwies.
Diese Jäger entstanden im Zuge eines Rüstungswettlaufes des Imperiums mit der Rebellen-Allianz, die mit ihren neuen Raumjäger-Typen, wie dem B-Wing und dem A-Wing, dem Imperium die Raumüberlegenheit abzunehmen drohte.
Großadmiral Thrawn stattete seine TIE-Interceptors später sogar mit Schildgeneratoren aus, um sie im Kampf gegen die Neue Republik widerstandsfähiger zu machen. Viele hohe Offiziere rüsteten ihre persönlichen TIE-Interceptors mit Hyperraumantrieben aus. Sie dienten ihnen dann als Fluchtschiffe. Durch diese Umbaumaßnahme wurde der Jäger jedoch etwas langsamer und träger.
TIE Advanced

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Modell: |
Raumüberlegenheitsjäger |
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Hersteller: |
Sienar Flottensysteme |
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Größe: |
9,2 Meter |
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Geschwindigkeit: |
145 MGLT |
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Hyperantrieb: |
Klasse 4 |
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Waffen: |
4 Laserkanonen 2 Raketenwerfer |
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Besatzung: |
1 Pilot |
Der nach einem Entwurf von Darth Vaders persönlichem Jäger gefertigte TIE-Advanced war mit schnell aufladbaren Schilden und erweiterten Doppel-Ionentriebwerken ausgerüstet und in punkto Geschwindigkeit einem A-Wing mindestens ebenbürtig, sowie waffentechnisch weit überlegen. Zusätzlich verfügten die Serienmodelle auch über einen Hyperraum-Antrieb und waren damit die ersten TIE Jäger, die damit ausgestattet wurden.
Entwickelt wurde dieser Raumjäger vom abtrünnigen Großadmiral Zaarin, der zur Zeit des Höhepunktes des Krieges gegen die Rebellen-Allianz Verrat übte und mit der Zerstörung mehrerer Produktionsstätten dem Imperium schwer zu schaffen machte. Er wurde jedoch später von Großadmiral Thrawn beseitigt.
Die Überlegenheit dieses TIE Sternenjägers war so hoch, dass TIE-Piloten ihm den Spitznamen "TIE Rächer" gegeben haben, weil überall die Meinung herrschte, dass der TIE-Advanced die optimale Waffe für einen Vergeltungsschlag für den Verrat der Rebellen auf Yavin sei.
Der wesentlich kosteneffektivere TIE-Interceptor wurde jedoch vom Imperium bevorzugt hergestellt.
TIE Defender

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Modell: |
Abfangjäger |
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Hersteller: |
Sienar Flottensysteme |
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Größe: |
9,2 Meter |
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Geschwindigkeit: |
155 MGLT |
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Waffen: |
4 Laserkanonen 2 Ionenkanonen 2 Raketenwerfer |
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Besatzung: |
1 Pilot |
Dieser Raumjäger war wohl eines der höchstentwickelten Raumschiffe, die je eingesetzt wurden. Großadmiral Zaarin, ein Waffentechniker, der auch schon den TIE MK II und den Traktorstrahl für Raumjäger erfand, entwickelte ihn auf der Basis der Daten eines TIE-Jäger Projektes, welches von den Rebellen zerstört wurde. Obwohl dies wohl auch der teuerste Jäger aller Zeiten war, ging er sehr bald in Serie.
Kurze Zeit später löste sich Zaarin aber vom Imperium und wurde zum Abtrünnigen mit eigenen Herrschaftsvorstellungen. Da er wusste, wo sich die Produktionsstätten des neuen Jägers befanden, zerstörte er diese schnell und systematisch, so dass bald nur noch ein paar Staffeln des neuen Jägers übrig waren. Ein paar Techniker hatten aber diese Angriffe überstanden und wurden vom Imperium gerettet. Allerdings wurden sie kurz darauf von den Nomi Piraten entführt. Zwar wurden die Techniker später vom Imperium erneut gerettet, allerdings hatten die Piraten nun die Baupläne für den neuen Raumjäger und auch schon einige produziert.
Die Piraten hatten nun vor, diese gegen horrende Summen an die Rebellen zu verkaufen. Hätten die Rebellen dieses Schiff in die Hände bekommen, so hätten deren Techniker diese analysieren und ebenfalls welche produzieren können. Doch das Imperium verhinderte dies. Sie schafften es außerdem die Produktionsstätten der Piraten zu vernichten, doch kostete dieser Feldzug viele der übrig gebliebenen TIE-Defender. Die letzten Jäger dieser Art wurden in ein geheimes imperiales Lager gebracht, um sie dort zu lagern, da das Imperium zu diesem Zeitpunkt weder das Geld noch die Ressourcen hatte, um neue Jäger herzustellen, da sich der zweite Todesstern gerade in Vollendung befand. Der Imperator wollte das Defender-Projekt nach der Schlacht um Endor weiterführen.
Der TIE-Defender war in allen Punkten perfekt, er war der schnellste Raumjäger aller Zeiten, leider gab es nach der Schlacht um Endor nur noch ungefähr 20 in der ganzen Galaxis. Nur hochrangige Piloten durften diese Raumschiffe fliegen.
TIE Hunter

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Modell: |
Raumjäger |
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Hersteller: |
Sienar Flottensysteme |
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Größe: |
ca. 9 Meter |
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Geschwindigkeit: |
ca. 130 MGLT |
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Hyperantrieb: |
Klasse 2 |
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Waffen: |
4 Laserkanonen 2 Ionenkanonen 1 Raketenwerfer |
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Besatzung |
1 Pilot |
Der TIE-Hunter war der wohl effizienteste TIE-Jäger, der jemals gebaut wurde. Dieses Schiff wurde im Geheimen hergestellt und diente den hochtrainierten imperialen Kommandos als Jäger.
Die dem X-Wing ähnlichen Raumjäger wurden üblicherweise zusammen mit imperialen Geleitschiffen eingesetzt und waren überaus tödlich. Bewaffnet mit zwei Ionenkanonen, vier Laserkanonen sowie einem Protonentorpedowerfer und Hyperantrieb stachen diese Elite-Jäger deutlich aus den schwächlicheren Varianten hervor und bilden einen der tödlichsten Teile der Flotte.
Obwohl sie sich auch für Sturmangriffe eigneten, wurden sie jedoch mehr nach dem infiltrationsorientierten Prinzip der Sturmkommandos verwendet. Eingesetzt wurden sie unter anderem in den Schlachten von Dubrillion, Destrillion, bei Geonosis und dem Großangriff der Rebellen auf die imperialen Schiffswerften von Fondor, wo Commander Wedge Antilles drei gekaperte TIE-Hunter ins Zentrum der Raumkreuzerwerft brachte.
TIE Phantom

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Modell: |
Raumjäger |
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Hersteller: |
Sienar Flottensysteme |
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Größe: |
10 Meter |
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Geschwindigkeit: |
100 MGLT |
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Hyperantrieb: |
Klasse 2 |
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Waffen: |
3 Laserkanonen |
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Besatzung |
1 Pilot |
Der V38 war der erste imperiale Raumjäger, welcher erfolgreich ein Tarnschild tragen konnte und wurde unter Darth Vaders Aufsicht von Admiral Sarns Team entwickelt und im Dreighton Nebel getestet. Er verfügte mit drei Laserkanonen schon über eine ansehnliche Bewaffnung, konnte jedoch nur leichte Schilde tragen, da der Tarnschild sehr viel Energie benötigte. Der Jäger besaß außerdem einen Hyperraumantrieb.
Die einzige Fabrik, welche ihn baute wurde durch einen Angriff der Rebellen auf Imdaar Alpha zerstört. Dabei wurde auch Sarns Flaggschiff, der Supersternzerstörer Terror, vernichtet. Den Rebellen gelang es, einen der V38 zu kapern, als die Allianz ihn aber genauer untersuchen wollte, aktivierte sich die Selbstzerstörung und riss mehrere Wissenschaftler in den Tod.
Die Produktion des Phantom TIE wurde eingestellt, da der Vorrat der Stygium-Kristalle, ein sehr selten vorkommender Rohstoff, der im Tarngenerator aber dringend benötigt wurde, beinahe erschöpft war.
Angriffskanonenboot

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Modell: |
Cygnus Spaceworks |
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Hersteller: |
Bomber |
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Größe: |
15 Meter |
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Geschwindigkeit: |
90 MGLT |
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Hyperantrieb: |
Klasse 2 |
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Waffen: |
2 Laserkanonen 2 Ionenkanonen 2 Raketenwerfer mit 16 Raketen oder 12 Protonentorpedos |
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Besatzung: |
1 Pilot |
Das Kanonenboot war der erste imperiale Raumjäger, welcher über einen Hyperraumantrieb und Schutzschilde verfügte. Durch seine Flügel und seine Stromlinienform war das Kanonenboot sowohl für den Einsatz im Raum als auch in der Atmosphäre bestens geeignet. Das Schiff wurde als Offensivwaffe gegen feindliche Verbände eingesetzt, konnte aber auch als Eskortenschiff dienen.
Es war außerdem der erste Raumjäger, den das Imperium nicht von Sienar Fleet Systems kaufte.
Seine Bewaffnung erinnerte an die der Y-Wings, in Punkto Geschwindigkeit, Wendigkeit und Schildstärke stach er die Y-Wings um Längen aus. Einzig auf einen Astromechdroiden sowie auf einen Bordschützen musste der Pilot eines solchen Kanonenbootes verzichten.
Skipray-Kanonenboot

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Modell: |
Kanonenboot |
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Hersteller: |
Sienar Flottensysteme |
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Größe: |
25 Meter |
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Geschwindigkeit: |
1.200 km/h in der Atmosphäre |
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Hyperantrieb: |
Klasse 2 |
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Waffen: |
2 Laserkanonen 3 Ionenkanonen 2 Raketenwerfer mit je 6 Raketen |
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Besatzung: |
1 Pilot 1 Kopilot |
Das Skipray Kanonenboot war eine Entwicklung der Sienar Fleet Systems. Nach dem Erfolg des Vorgängermodells machte sich Sienar Fleet Systems an die Entwicklung eines hyperraumfähigen, mit Schilden ausgestatteten, Raumjäger. Das Schnellboot verfügte über schwere Panzerung, Dual-Laser- und Ionenkanonen. Zusätzlich wurde ein Torpedowerfer eingebaut, welcher dem Schiff eine beachtliche Feuerkraft verleiht.
Nachdem das Imperium jedoch mehr und mehr die Firma Cygnus unterstützte, und nur wenige Skiprays von Sienar Fleet Systems kaufte, entschied sich die Firmenleitung, das Schiff auf dem freien Markt zu verkaufen. Dort fiel es dann oftmals in die Hände von Piraten, Söldnern und Schmugglern, wie zum Beispiel Talon Karrde.
Imperiale Raumfähre der Lambda Klasse

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Modell: |
Fähre |
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Hersteller: |
Sienar Flottensysteme |
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Größe: |
20 Meter |
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Geschwindigkeit: |
850 km/h |
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Hyperantrieb: |
Klasse 1 |
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Waffen: |
3 Zwillingsblasterkanonen 2 Zwillingslaserkanonen |
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Besatzung: |
6 Crewmitglieder 20 Passagiere |
Das Lambda-Shuttle war die meist genutzte Transportfähre des galaktischen Imperiums. Die Fähre beruhte auf einem Tri-Flügel-Design, mit einem stationären Flügel in der Mitte des Rumpfes, der von zwei nach oben klappbaren Flügeln an der Seite des Schiffes "flankiert" wurde.
Das Schiff wurde dafür entworfen, sowohl Versorgungsgüter als auch Truppen zu transportieren. 80 Tonnen Ausrüstungsgüter oder 20 Soldaten konnten in dieser Fähre transportiert werden. Die Crew des Schiffes bestand aus 6 Personen: Pilot, Kopilot, Navigator, 2 Kanoniere und ein Nachrichtenoffizier.
Vor der Schlacht um Endor kaperten die Rebellen ein solches Schiff, die Tydirium, und landeten mit ihren Kommando-Stoßtrupp auf dem Waldmond, um den Schildgenerator-Bunker des Zweiten Todessterns auszuschalten.
Mit solch einer Fähre landete ebenfalls Darth Vader an Bord des Todessterns, sowie der Imperator, dessen persönliches Shuttle über einen Tarnmechanismus verfügte.
AT-AT - All Terrain Armoured Transport

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Modell: |
Schwerer Kampfläufer |
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Hersteller |
Kuat Drive Yards |
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Größe: |
15,5 Meter |
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Geschwindigkeit: |
60 km/h |
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Waffen: |
2 schwere Laserkanonen 2 mittlere Blasterkanonen |
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Besatzung: |
1 Pilot 1 Schütze 1 Kommandant |
Beim Entwurf der Fahrzeuge für Bodentruppen wusste man ganz genau, wie leicht die Moral eines Gegners durch Angst und Aberglaube zu erschüttern ist. Daher genehmigte Palpatine den Bau von Modellen, die am ehesten riesigen Tieren gleichen und ihre erschreckende Wirkung selten verfehlten. Wenn diese haushohen Gehmaschinen näher kamen und bei jedem Tritt der Boden erzitterte, behielten nur die wenigsten Feinde die Nerven zur Gegenwehr.
Der All Terrain Armoured Transport (AT-AT), gebaut von den Kuat Drive Yards, war die größte der imperialen Gehmaschinen und in Wüsten, Wäldern oder Schnee gleich gut einsetzbar. Das Cockpit befand sich im vorderen "Kopf"-Teil, und durch seine große Höhe konnten die Piloten jeden Kampfplatz bestens überblicken. Da das Verbindungsstück von Kopf zu Körper, also der "Hals", mit zahlreichen Gelenken versehen war, konnte der Kopf bis zu 60 Grad in vertikaler und 90 Grad in horizontaler Richtung bewegt werden. Zusätzlich standen den Piloten Systeme zur Zielerfassung und weitere Sensoren zur Verfügung, die auf Bildschirmen eine 360-Grad-Darstellung der Situation ermöglichten. Die Standard-Besatzung bestand aus einem Kommandanten, einem Piloten und dem Co-Piloten, der hauptsächlich die Waffensysteme bediente.
Die beiden schweren Laserkanonen unterhalb des Cockpits waren fest fixiert und konnten nur mittels Kopfbewegung in Position gebracht werden. Die beiden mittelschweren Blaster seitlich davon wurden computergesteuert in Schussposition gebracht. Somit konnte der AT-AT gleichzeitig mehrere Ziele in unterschiedlicher Richtung in Beschuss nehmen.
AT-ATs ladeten und entluden Truppen, die sie transportierten, indem sie sich "niederknieten". Soldaten konnten dann über eine Rampe nahezu ebenerdig auf das Schlachtfeld stürmen. Durch seitliche Luken konnte der AT-AT außerdem über imperiale Landeplattformen verlassen werden.
Die äußere Panzerung vermochte es, jedem Beschuss durch Blaster standzuhalten; Gefahr bestand allenfalls durch mehrfache Treffer von Raketen. Luke Skywalker gelang es, mit seinem Lichtschwert die Außenhülle eines AT-ATs an der Unterseite des Rumpfes aufzutrennen, eine Granate hineinzuwerfen und sich in Sicherheit zu bringen. Der AT-AT war vernichtet. Weitere Schwachstellen waren der Hals, durch den fast alle wichtigen Verbindungskabel liefen, sowie die mangelnde Fähigkeit, einen Verlust an Balance wieder auszugleichen.
Durch ihre Schwerfälligkeit waren sie sehr anfällig gegenüber Angriffen kleinerer Einheiten, wie etwa einzelnen Menschen mit Sprengladungen, die einen AT-AT leicht ausmanövrieren konnten. Aus diesem Grund wurden AT-ATs meistens von kleineren Einheiten, wie etwa AT-STs eskortiert.
AT-ST - All Terrain Scout Transport

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Modell: |
Leichter Kampfläufer |
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Hersteller: |
Kuat Drive Yards |
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Größe: |
8,6 Meter |
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Geschwindigkeit: |
90 km/h |
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Waffen: |
1 Zwillingslaserkanone 1 leichter Blaster 1 Granatwerfer |
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Besatzung |
1 Pilot 1 Schütze |
Der All-Terrain-Scout-Transporter (AT-ST) wurde vor allem zur Aufklärung eingesetzt und war deshalb kleiner, aber auch schneller als das AT-AT-Modell.
Immer häufiger dienten AT-STs auch als Verstärkung auf dem Schlachtfeld, obwohl sie nur eine leichte Panzerung besaßen, so dass ein Beschuss durch schwere Blaster ihre Außenwand durchschlagen konnte. Doch gleichzeitig waren sie derart beweglich, dass es schwierig war, sie überhaupt zu treffen. Auf Endor bezwang man diese Gehmaschinen mit recht "einfachen" Mitteln: Fallgruben, rollenden Baumstämmen, Stolperseilen und mit Wasser oder Öl gefüllten Gräben. Deshalb wurden gewöhnlich erst Fußtruppen in ein Kampfgebiet geschickt, um dieses zu erkunden.
Ein AT-ST war vorne unten am Kopfteil mit einem schweren Doppelgeschütz ausgerüstet. Für zusätzliche Feuerkraft sorgten ein Granatwerfer auf der rechten und ein leichtes Geschütz auf der linken Kopfseite.
Für diese zweibeinigen Modelle war es, im Vergleich zu den AT-ATs, ein noch größeres Problem, die Balance zu wahren. Deshalb wurden sie, wann immer möglich, nur in ebenem Gelände eingesetzt. Oft begleiten AT-STs die AT-ATs bei einem Vorstoß. So ließen sich auch feindliche Truppen eliminieren, die unter oder hinter den großen Gehmaschinen Schutz gesucht hatten.
Düsenschlitten

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Modell: |
Speederbikes |
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Hersteller: |
Aratech |
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Größe: |
3 Meter |
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Geschwindigkeit: |
500 km/h |
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Waffen: |
1 leichte Blasterkanone |
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Besatzung: |
1 Pilot 1 Passagier |
Die meisten Speederbikes, die mit einem effektiven Repulsorsystem ausgestattet waren, dienen als Freizeitfahrzeug und einfache Personentransporter. Das Imperium entwickelte aber auch verschiedene Militärvarianten. Die Speederbikes eigneten sich wegen ihrer hohen Geschwindigkeit, ihrer Wendigkeit und der geringen Kosten hervorragend als Aufklärungseinheiten. Sie konnten jedes Gelände, inklusive dichter Wälder, mit einer Geschwindigkeit von mehr als 500 Stundenkilometern und einer Flughöhe von 25 Metern passieren.
Militärische Speederbikes, wie das Aratech 74-Z der imperialen Scouts, waren mit einer leichten Panzerung und einer Blasterkanone ausgestattet. Der Pilot steuerte mit Kontrollen in den Handgriffen und verändert Höhe und Geschwindigkeit mit Fußpedalen. Sensoren, Zielerfassung und andere Elektronik befand sich direkt vor ihm im Sattel des Speederbikes...