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Die Geschichte des Hohen Rats lässt sich bis zu der Jedi-Versammlung zurückverfolgen, die etwa 4700 Jahre vor der Schlacht von Yavin einberufen wurde. Auf dieser Versammlung kamen mehrere angesehene Jedi-Meister zusammen, um eine provisorische Hierarchie innerhalb des Ordens zu bestimmen. 700 Jahre später, zur Zeit der Großen Droidenrevolte auf Coruscant, gab es dann bereits einen Hohen Rat der Jedi.
Einige Jahrzehnte später, während der Mandalorianischen Kriege, gehörten dem Rat solch herausragende Jedi wie Atris, Kavar und Vrook Lamar an. In diese Zeit fällt eine der größten Fehlleistungen des Hohen Rats, der nicht in der Lage war, den Mitgliedern des Ordens seine Motive dafür klarzumachen, sich nicht an den Mandalorianischen Kriegen zu beteiligen. Viele Jedi folgten deshalb dem Vorbild Revans und Malaks und zogen in den Kampf für die Republik. Der einzige dieser Jedi, der je zurückkehrte, wurde mit einem fast einstimmigen Beschluss ins Exil geschickt und ging in die Annalen des Ordens als die Verbannte ein.
Im folgenden Jedi-Bürgerkrieg wurde der Rat wie auch der Orden selbst zerrieben, seine Mitglieder versteckten sich in der ganzen Galaxis. Als Darth Traya, die Sith, die für den Tod der meisten Angehörigen des Hohen Rates verantwortlich war, auf Malachor V von der Verbannten besiegt wurde, konstituierte sich der Hohe Rat der Jedi neu. Zu dieser Zeit wurden einige Gefährten aus der Gruppe der Verbannten, die unter ihr zu Jedi-Rittern gereift waren, Jedi-Meister, die in der Folge den Rat und den Jedi-Orden neu aufbauten.
In den folgenden Jahrtausenden blieb der Hohe Rat der Jedi die Schaltzentrale des Ordens. Viele berühmte Jedi stiegen in den Rat auf, darunter Tyvokka und der geheimnisvolle Sifo-Dyas. 19 Jahre vor der Schlacht um Yavin wurde Obi-Wan Kenobi in den Hohen Rat berufen.
Dem Hohen Rat gehörten zwölf weise und mächtige Jedi-Meister ein, die gewählt worden waren, um den Jedi-Orden zu führen und den Obersten Kanzler der Republik zu beraten. Die Amtszeit der Ratsmitglieder war dabei unterschiedlich: fünf waren auf Lebenszeit gewählt, vier dienten über mehrere Jahre hinweg bis sie selbst entschieden, abzutreten und drei nur für kurze Zeitperioden. Diese Organisationsstruktur war aus früheren Versammlungen von Jedi-Meistern hervorgegangen. Dabei war der direkte Vorläufer des späteren Hohen Rats wohl kaum mehr als der innere Zirkel innerhalb einer größeren Versammlung von Jedi-Meistern. Ursprünglich gab es keinen festen Tagungsort für den Hohen Rat, der sich in dieser Zeit in unregelmäßigen Abständen auf Welten wie Ossus, Alderaan und Chandrila traf. Mit der Verlegung des Ordenssitzes nach Coruscant, wurde die galaktische Hauptwelt jedoch auch der Sitz des Hohen Rates.
Die Wahl neuer Mitglieder war eine alleinige Domäne des Hohen Rates, keine äußere Körperschaft unternahm jemals den Versuch, ohne Zustimmung des Rates ein Mitglied zu bestimmen. Dies änderte sich erst gegen Ende der Klonkriege, als Palpatine in seiner Funktion als Oberster Kanzler der Republik Anakin Skywalker in den Hohen Rat berief, was der Rat widerwillig akzeptierte, um Anakin dadurch als Spion gegen Palpatine einzusetzen.
Wir haben die wichtigsten Ratsmitglieder für euch zusammengefasst:
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Atris war eine Jedi-Meisterin, die ungefähr 4000 Jahre vor der Schlacht um Yavin lebte. Zur Zeit der Mandalorianischen Kriege stand Atris im Rang eines Jedi-Meisters und war Teil des Jedi-Rates. Als dieser Krieg begann, bat die alte Republik die Jedi um Hilfe. Jedoch gehörte Atris zu jenen Jedi, die den Hilferufen der Bürger aus dem Outer Rim nicht folgten. Diese Jedi wollten erst meditieren und sich beraten, bevor sie halfen.
Viele andere
Jedi verstanden diese Untätigkeit jedoch nicht, da gleichzeitig unschuldige
Lebewesen brutal von den Mandalorianern abgeschlachtet wurden. Unter den
Unzufriedenen waren auch Revan und Malak. Sie beschlossen, gegen den Willen des
Rates in den Krieg zu ziehen. Ihnen folgten viele weitere Jedi, die ihre
Ansichten teilten, darunter auch die Verbannte. Nachdem die Verbannte ebenfalls
in den Krieg gezogen war, fühlte sich Atris persönlich verraten. Für sie war die
Verbannte eine Heldin und gute Freundin.
Nach dem Ende der Mandalorianischen Kriege kehrte nur eine einzige Jedi zum Rat zurück, um sich zu rechtfertigen: die Verbannte. Der Rat spürte in ihr eine Wunde in der Macht. Die Verbannte stand jedoch so überzeugend für ihr Handeln ein, dass Atris anfing, an sich selbst zu zweifeln. Dafür wollte sie die Verbannte bestrafen. Sie war der Meinung, dass die Verbannte und sämtliche Jedi, die in den Mandalorianischen Kriegen gekämpft hatten, der dunklen Seite verfallen waren. Atris empfand die Verbannung als zu milde Strafe; sie glaubte, dass die Verbannte Revan erneut folgen würde und es besser gewesen wäre, wenn sie auf Malachor V gestorben wäre. Die anderen Mitglieder des Rates warnten sie daraufhin, auf ihre Gefühle zu achten.
Nach jener Ratssitzung nahm Atris das Lichtschwert der Verbannten an sich. Noch viele Jahre später beharrte sie darauf, dass das Zögern des Rates, in den Krieg zu ziehen, richtig gewesen war. Tief im Inneren jedoch stellte sie ihre Lehren in Frage.
Nach dem Jedi-Bürgerkrieg gegen Revan und Darth Malak ging Atris nach Telos, wo sie in den Polarregionen des Planeten eine Jedi-Akademie gründete, aber vorerst keine Schüler ausbildete. Nur einige Echani-Kriegerinnen dienten Atris. Dort hielt sie viele Jedi-Artefakte sowie einige Sith-Holocrone unter Verschluss.
3951 Jahre vor der Schlacht um Yavin flohen die Verbannte und ihre Gefährten von der zerstörten Peragus Minen-Station nach Telos. Nach ihrer Ankunft befahl Atris einer ihrer Dienerinnen, Brianna, das Schiff der Verbannten, die Ebon Hawk, zu stehlen. Sie brachte die Hawk zur Jedi-Akademie. Auf dem Schiff befand sich außerdem noch der Astromech-Droide T3-M4. Atris ließ seinen gesamten Speicher herunterladen.
Auf der Suche nach ihrem Schiff gelangte die Verbannte zur Akademie. So trafen sie und Atris sich wieder. Atris hatte nicht daran geglaubt, die Verbannte je wieder zu sehen. Natürlich kam es zu einem Streit zwischen den beiden. Schließlich gab Atris der Verbannten die Ebon Hawk zurück, worauf diese sich auf die Suche nach anderen Jedi machte.
Atris war immer hochmütig und stolz gewesen. Durch diese Charaktereigenschaften und unter dem Einfluss der Sith-Holocrone, die sie hütete, verfiel sie endgültig der dunklen Seite der Macht. Kreia stellte später fest, was aus Atris geworden war und schickte ihren Schüler Darth Nihilus nach Telos. Er hoffte, bei der Jedi-Akademie auf Machtnutzer zu treffen, um diese umzubringen, damit sein „Hunger“ gestillt würde. Kreia wusste, dass er nur Atris finden, sie umbringen und danach selber sterben würde, da sein Hunger nicht gestillt werden konnte.
Als die Verbannte zur Akademie zurückkehrte, kam es zu einer kurzen Auseinandersetzung zwischen den beiden, in der die Verbannte siegte. Atris’ weiteres Schicksal ist unbekannt…
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Kavar lebte ungefähr 4000 Jahre vor der Schlacht um Yavin. Er war ein Mitglied des Jedi-Rates während der mandalorianischen Kriege und gehörte zu den größten Jedi-Kämpfern seiner Zeit. Als Waffenmeister verstand er es, mit zwei Lichtschwertern gleichzeitig zu kämpfen. Zuletzt soll er mit zwei blauen Klingen gefochten haben.
Als die Republik
während des Krieges mit dem Sith-Imperium unter Revan und Malak im Chaos
versank, kam es zu großen so genannten Säuberungsaktionen, bei denen fast alle
Jedi im Laufe der Jahre den Tod fanden. Kavar jedoch schaffte es unterzutauchen
und auf dem Planeten Onderon einen Unterschlupf zu finden. In der Hauptstadt
Iziz fand er eine Anstellung als Berater der jungen Königin Talia. Es heißt, er
hätte Kontakt mit einer der letzten Jedi aufgenommen, welche heute nur noch als
"Die Verbannte" bekannt ist.
Kavar wollte über die Verbannte Kontakt mit einigen anderen Jedi-Meistern aufnehmen, die sich auf anderen Planeten versteckt hielten. Ziel war es, den Jedi-Rat auf Dantooine wieder zu vereinen. Als die Verbannte Kavar in Iziz, der Hauptstadt Onderons aufsuchte, kam es zu einem Putschversuch unter der Führung von General Vaklu, der die Königin stürzen wollte.
Es ist nicht ganz genau geklärt, welches Schicksal Kavar ereilte. Es gibt Quellen die behaupten, er hätte zusammen mit der Verbannten den Putsch beendet und die Herrschaft der Königin gefestigt und später wäre er dann der Sith Darth Traya (alias Kreia) zum Opfer gefallen. Andere Quellen meinen jedoch, die Verbannte selbst hätte sich gegen ihn gewandt und Kavar im Kampf getötet...
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Vrook Lamar lebte in der Zeit nach Exar Kun, ungefähr 4000 Jahre vor der Schlacht um Yavin. Er war ein Jedi-Meister und Mitglied des Rates der Jedi. Aufgrund seiner hohen Ansprüche an seine Schüler, schien er vielen jungen Jedi recht unwirsch und nicht zufrieden zu stellen.
Vor den
Mandalorianischen Kriegen diskutierte Vrook mit Meister Vandar Tokare über die
Jedi die heute nur noch als "Die Verbannte" bekannt ist und dere
n
offensichtlichen Schwäche in der Macht und die hohe Wahrscheinlichkeit für ihren
Fall zur Dunklen Seite. Vandar auf der anderen Seite sah in der späteren
Verbannten eine natürliche Anführerin mit gewaltigem Potential und glaubte fest
daran, dass sie eines Tages eine mächtige Jedi werden würde, und keine
Anhängerin der Dunklen Seite.
Vrook hielt sich hauptsächlich in der Jedi-Enklave auf Dantooine auf, wo er auch der Sitzung des Rates der Akademie beiwohnte, in der beschlossen wurde, Shaela Nuur, Duron Qel-Droma und Guun Han Saresh damit zu beauftragen, die Große Jagd, eine von den Jedi gestartete Kampagne zur Vernichtung der Terrentatek-Bestien, fortzuführen. Vrook meldete in dieser Sitzung Bedenken gegen Duron Qel-Droma an und fürchtete dessen Fall zur Dunklen Seite.
Vrook war während der Mandalorianischen Kriege aber gleichzeitig auch ein Mitglied des Hohen Rates auf Coruscant. 3960 Jahre vor der Schlacht von Yavin nahm er dort an der Ratssitzung teil, in welcher die Verbannte, die von der Macht abgeschnitten wurde, aus den Mandalorianischen Kriegen zurückgekehrt war, um sich dem Beschluss des Rates zu beugen. Sie wurde aus dem Orden der Jedi verstoßen und ins Exil verbannt.
Während des Jedi-Bürgerkriegs blieb Vrook auf Dantooine. Anders als die anderen Mitglieder des Rates der Akademie war er strikt gegen eine erneute Unterweisung des Gefangenen und seines Gedächtnis beraubten Sith-Lords Revan in den Wegen der Jedi. Er fürchtete, Revan könnte seine alte Identität wiedererlangen und erneut zum Dunklen Lord der Sith werden. Als Malak kurz darauf Dantooine angriff, gehörte Vrook zu den wenigen Überlebenden.
Nach dem Ende des Jedi-Bürgerkriegs war Vrook der einzige Angehörige des Rates der Akademie von Dantooine, der nach der Zusammenkunft der Jedi auf Katarr, noch am Leben war. Er zog sich zurück und half den Überlebenden von Malaks Angriff insgeheim beim Wiederaufbau ihrer zerstörten Gemeinde.
Als die Verbannte, auf der Suche nach den Mitgliedern des Jedi-Rates nach Dantooine kam, traf sie auf den alten Jedi-Meister. Es ist nicht geklärt, ob Vrook bei diesem Treffen in der Schlacht um Khoonda von der Verbannten getötet oder später von Darth Traya in den Ruinen der Akademie gemeinsam mit seinen Ratskollegen Kavar und Zez-Kai Ell ermordet wurde...
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Zur Zeit der Mandalorianischen Kriege gab es eine Jedi, deren Name in Vergessenheit geriet und die man heute nur noch als "Die Verbannte" kennt.
Über ihre
Ausbildung ist nicht viel bekannt, da ihre Fähigkeiten im Nutzen der Macht eher
durchschnittlich waren, doch hatte sie schon damals das Talent, mit anderen
durch die Macht Bindungen einzugehen. Bevor sie selbst
einen Padawan annehmen
konnte, wurde sie von Malak angeworben und zog mit ihm und seinem Freund Revan
in den Krieg, wo sie unter letzterem als General diente.
Bei der Schlacht um Malachor V war sie diejenige, die den Einsatz des Masseschattengenerators befahl. Dieser zerquetschte sowohl die mandalorischen Truppen als auch die Soldaten der Republik, die sich in seinem Einwirkungsbereich befanden. Durch den Schock über so viel Tod und Zerstörung, den sie in der Macht spürte, wäre die Verbannte umgekommen, hätte sie sich nicht von der Macht selbst getrennt.
Nach Ende der Kriegs kehrte sie zum Rat der Jedi nach Coruscant zurück, um sich für ihre Taten zu verantworten und ihr Handeln zu rechtfertigen. Erschrocken über die Wunde, die sie in die Macht gerissen hatte, als sie sich von ihr trennte, entschieden die anwesenden Jedi-Meister, eine unter ihnen war Atris, doch war die offizielle Begründung, dass dies die Strafe dafür sei, sich Revan angeschlossen zu haben. In ihrer Verbitterung gegen den Jedi-Rat glaubte auch die Verbannte selbst, dass ihre Trennung von der Macht durch den Jedi-Rat hervorgerufen worden war, als man sie aus dem Orden ausschloss, obwohl sie diese Trennung in Wirklichkeit als Selbstschutz durchgeführt hatte.
Es ist nicht bekannt, was die Verbannte in den Jahren ihres Exils im Äußeren Rand erlebte, doch schließlich kehrte sie einige Zeit nach dem Jedi-Bürgerkrieg zurück. Ein Schiff der Republik, wurde zum Äußeren Rand geschickt, um dort die Verbannte "aufzulesen" und als "Diplomat" nach Telos IV zu bringen. Jedoch geriet das Schiff in einen Hinterhalt der Sith, und die betäubte Verbannte konnte nur auf einem kleinen Frachter, der Ebon Hawk, in Sicherheit gebracht werden. Durch den Einsatz eines Droiden gelangte die schwer beschädigte Ebon Hawk nach Peragus, wo man die Verbannte auf der Krankenstation der Treibstoffmine von Peragus II behandelte. Als allerdings Streitigkeiten unter den Minenarbeitern ausbrachen, welche die Verbannte an die Exchange ausliefern wollten, die ein Kopfgeld auf Jedi ausgesetzt hatte, nutzte ein Droide mit der Bezeichnung HK-50 die Situation, um ein Massaker durch neu programmierte Minendroiden an den Minenarbeitern auszulösen. Der Droide leitete auch eine tödliche Dosis Betäubungsmittel in die Heilungskammern auf der Krankenstation, die nur die Verbannte überlebte, da ihre Machtkräfte langsam wieder zurückkehrten.
Dies geschah durch die Bindung zu einer alten, ehemaligen Jedi namens Kreia, die sich ebenfalls auf der Ebon Hawk befunden hatte, aber für tot gehalten wurde. Als die Verbannte auf der Suche nach Hinweisen, die Station durchsuchte, traf sie im Sicherheitstrakt auf einen Überlebenden, Atton Rand, der sich ihr aber nach seiner Befreiung anschloss. Während die drei nach einer Möglichkeit zu entkommen suchten, trafen Darth Sion und eine Gruppe Sith-Killer ein, die begannen, im Glauben, sie sei die letzte Jedi, nach der Verbannten zu suchen. Schließlich gelang es den drei Menschen sowie an Bord der Ebon Hawk, sowohl dem Droiden HK-50 als auch Darth Sion zu entkommen, wobei allerdings durch das Laserfeuer der Treibstoff von Peragus in einer großen Explosion zerstört wurde.
Mit der Ebon Hawk erreichten die Verbannte und ihre Gefährten die Citadel Station im Orbit von Telos, wo man sie allerdings festhielt, um den Vorfall von Peragus näher zu untersuchen. Nachdem sich ihre Unschuld herausgestellt hatte, mussten sie sich auf die Suche nach der Ebon Hawk machen, da diese gestohlen worden war. Über Umwege gelangten sie auf die Oberfläche von Telos, wo sie auf den Zabrak Bao-Dur trafen, der während der Mandalorianischen Kriege unter der Verbannten als Techniker gedient hatte und sich ihr nun wieder anschloss. Es stellte sich heraus, dass die Ebon Hawk in die Polarregionen des Planeten gebracht worden war, und mit Hilfe eines Shuttles aus einem verlassenen Militärgelände reiste die Gruppe dorthin.
In den Katakomben unter der eisigen Oberfläche traf die Verbannte auf die Jedi-Meisterin Atris, die dort eine Reihe Echani-Schwestern, genannt die Dienerinnen, um sich gesammelt hatte, die aber gleichzeitig geschworen hatten, nicht die Wege der Jedi zu erlernen. Nach einer hitzigen Unterhaltung mit Atris über ihre Gründe Revan zu folgen und ihre Rückkehr, brach die Verbannte mit ihren Gefährten und einer der Dienerinnen, Brianna, wieder auf, um die überlebenden Jedi zu finden. In dem Maße, wie die Verbannte an Stärke zunahm, wurde auch ein anderer Sith Lord ihrer gewahr: Darth Nihilus. Er schickte seine Dienerin Visas Marr aus, um die Verbannte zu töten, doch nachdem Visas dieser im Kampf unterlag, schloss auch sie sich der Verbannten an.
Der Droide T3-M4 hatte in Atris' Akademie sowohl eine Aufzeichnung über die Gerichtsverhandlung der Verbannten als auch den Aufenthaltsort der beteiligten Meister gefunden. Diese suchte die Verbannte dann nacheinander auf, wobei nicht genau bekannt ist, wie diese Treffen abliefen.
Es ist unklar, ob die Verbannte die Meister, die sie ins Exil geschickt hatten, tötete oder ob sie sie bat, sich auf Dantooine in der wiedererbauten Jedi-Enklave zu versammeln, um dort noch einmal mit ihnen sprechen zu können, wo sie allerdings von Kreia getötet wurden - doch scheint nach einigen Berichten letzteres wahrscheinlicher. Kreia, die der Verbannten bis dahin als Meisterin und Mentorin zur Seite gestanden hatte, wurde von Atris' Dienerinnen als Darth Traya nach Telos gebracht. Die Verbannte folgte ihnen und stellte schließlich Atris, die sich den dunklen Lehren der Sith zugewandt hatte. Sie konnte Atris besiegen, deren weiteres Schicksal ebenfalls unbekannt ist. Doch erfuhr die Verbannte von Atris, dass Traya nach Malachor V geflohen war, wo es zu der Entscheidung zwischen ihnen kommen sollte.
Bevor die Verbannte jedoch Traya folgte, beteiligte sie sich an der Schlacht um Telos und besiegte Darth Nihilus an Bord der Ravager mit Hilfe dessen früherer Untergebener, Visas Marr, und des Anführers der Mandalorianer, der sich als Canderous Ordo herausgestellt hatte.
Nach einem Absturz auf Malachor betrat die Verbannte die Trayus Akademie, wo sie wieder auf Darth Sion traf, den sie aber letztlich besiegen konnte. Schließlich kam es zum Kampf zwischen Darth Traya und der Verbannten, doch auch diesen Konflikt konnte die Verbannte für sich entscheiden. Vor ihrem Tod erzählte Kreia der Verbannten, was aus ihren Gefährten in der Zukunft werden würde, und machte ihr deutlich, dass sie Revan, der vor Jahren verschwunden war, in die Unbekannten Regionen folgen müsse.
Da man seitdem nichts mehr von der Verbannten gehört hat, ist anzunehmen, dass sie tatsächlich Revan gefolgt ist, doch ob sie ihn jemals wieder sah, ist heute nicht mehr bekannt...
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Tyvokka war ein legendärer Wookiee Jedi-Meister. Er lebte vor der Schlacht um Naboo und war Mitglied des Hohen Rates der Jedi. Tyvokka unterrichtete viele Schüler und einst auch einen jungen Kel Dor Jedi-Padawan namens Plo Koon. Wenige Jahrzehnte vor den Klonkriegen war Tyvokka in einen der blutigsten Konflikte, welchen die Galaxis seit vielen Jahrhunderten gesehen hatte verwickelt.

Iaco Stark, der bekannteste Schmuggler und Pirat der damaligen Zeit, hatte eine Flotte von Schiffen angehäuft und verwendete sie, um Waren aus dem OuterRim zu stehlen und Sie dann ihren ursprünglichen Besitzern zu überhöhten Preisen anzubieten. Eines Tages besetzten seine Leute im OuterRim mehrere Bacta-Raffinerien, um das Bacta zu Höchstpreisen zu verkaufen. Zu dieser Zeit jedoch, als eine Bactaknappheit die Galaxis völlig überrumpelte, fühlten sich die Systeme, deren medizinischen Versorgungssysteme wegen des sprunghaften Anstieges der Preise vom Bacta gefährdet waren, in ihrer Stabilität bedroht. In manchen Systemen kam es zu Übergriffen, die viele tausende Lebewesen das Leben kostete.
Durch diese Ereignisse sahen die Jedi, dass die Galaxis in einem Krieg verwickelt werden könnte, welcher die gesamte Republik betreffen würde. Die Republik entschied, dass es eine Konferenz zwischen den vom Bactamangel bedrohten Systemen, den Jedi, Abgesandten der Republik und Vertretern der Bactahandelsverbänden geben solle. Als Konferenzort wurde der Planet Troiken gewählt, der jedoch in einer der Krisenregionen lag. Die Jedi-Meister und Ritter die diesem Treffen beiwohnen sollten, waren Meister Tyvokka und sein Padawan Plo Koon, der Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn und die Jedi-Meisterin Adi Gallia.
Als die Sitzung begann wurde die Konferenz, trotz höchster Geheimhaltungsstufe von Iaco Stark überfallen. Die Bactahandelsvertreter hatten den Treffpunkt verraten um die Konferenz zum Scheitern zu verurteilen. Als Stark eintraf, stürmten seine Soldaten den Konferenzsaal und die Jedi samt allen Anwesenden saßen in der Falle. Stark jedoch wollte auch die Handelsvertreter gefangen nehmen um ihre Bactaquellen zu bekommen.
Stark forderte die Jedi auf, ihre Waffen niederzulegen und sich zu ergeben, da es keine andere Wahl mehr für sie gäbe. Doch für einen Jedi gibt es immer eine andere Wahl und so zündeten die Jedi ihre Lichtschwerter und der Kampf begann. Die Handelsvertreter riefen ihre Kampfdroiden hinzu, die jedoch sehr unzuverlässig waren. Obwohl ihnen Stark´s Soldaten als Ziel befohlen wurde, griffen Sie auch die Jedi an.
Tyvokka wurde mehrmals von Droidensalven getroffen, kämpfte jedoch tapfer weiter. Als sich die Soldaten Stark´s zurückziehen mussten, sank Tyvokka kraftlos zu Boden. Erst jetzt konnten ihm die anderen Jedi helfen, doch Tyvokka war zu schwer verletzt, selbst der herbeigerufene Medizindroide konnte ihn nun nicht mehr vor seinem Schicksal bewahren. Nach diesem feigen Angriff brach der so genannte Stark-Hyperspace-Krieg aus und die Republik lieferte sich blutige Kämpfe mit Iaco Starks Truppen.
Tyvokka befahl den Jedis, die Verfolgung von Stark und seinen Männern fortzusetzen und den Konflikt somit zu beenden. Nur Plo Koon durfte bleiben. Tyvokka erklärte seinem Schüler, dass er nun eins mit der Macht werden würde und wie stolz er auf Koon war. Er wünschte sich von Plo Koon, dass dieser seinen Platz im Jedi-Rat einnehmen würde, was Plo Koon einige Jahre später auch tat.
Dann starb Meister Tyvokka und wurde eins mit der Macht. Der Konflikt um das Bacta war mit dem Tod Stark´s und der Auflösung von seiner Flotte beendet. Die Galaxis hatte vorerst ihren Frieden zurück....
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Plo Koon war ein unerschrockener Krieger und ein Mitglied des Jedi-Rates in den letzten Jahren der alten Republik, der aus einer Familie stammte, welche schon viele Jedi hervorgebracht hatte. Er wurde von Meister Tyvokka, einem Wookiee, in den Künsten der Jedi ausgebildet.
Plo Koon kämpfte schon oft an der Seite des Jedi-Meisters Qui-Gon Jinn und konnte es kaum erwarten, dass auch sein Freund ein Mitglied des Jedi-Rates werden würde. Allerdings kam es nie dazu, da dieser von Darth Maul im Kampf getötet wurde. Plo Koon, der zur Rasse der Kel Dor vom Planeten Dorin gehörte, musste immer dann eine spezielle Schutzbrille und eine Atemmaske tragen, wenn er sauerstoffreiche Planeten wie Coruscant besuchte. Er besaß außerdem hoch entwickelte nahezu übersinnliche Sinnesorgane, die seine beeindruckenden Jedi-Fähigkeiten um ein Vielfaches verstärkten.
10 Jahre nach der Schlacht von Naboo kämpfte Plo Koon auf dem Planeten Geonosis gegen die Separatisten und war einer der wenigen Überlebenden dieses Gemetzels. Am Ende der Klonkriege, während der Ausführung der Order 66 wurde er in seinem Schiff, von den ihm sonst so treu ergebenen ARC-170-Piloten, über Cato Neimoidia abgeschossen und getötet...
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Über seine Jugend und Ausbildung ist nichts bekannt, man weiß nur, dass er ein enger Vertrauter des späteren Sith-Lords Graf Dooku war und diesem von seinen Visionen über ein drohendes Unheil für die Galaxis berichtete. Sifo-Dyas hatte die wachsende Verdrossenheit sowohl Qui-Gon Jinns, als auch Dookus selbst über die Politik der Republik und des Jedi-Ordens mit großem Unbehagen verfolgt.
Er war, wohl
auch durch Visionen der Macht, zu dem Schluss gekommen, dass der Jedi-Orden an
seiner eigenen Neutralität zugru
nde gehen würde und der Republik in den
kommenden Zeiten großer Verwerfungen nicht mehr als Schutzmacht würden dienen
können oder wollen. Sifo-Dyas scheint sich lange Zeit über die weitere
Vorgehensweise im Unklaren gewesen zu sein.
Er liebäugelte wohl eine Zeitlang mit Dookus Vision einer Rebellion gegen die Republik, um auf diesem Wege Veränderungen herbeizuführen, scheint von dessen offener Form des - vielleicht sogar gewaltsamen - Widerstands im Endeffekt aber doch abgeschreckt worden zu sein. Schließlich beschloss Sifo-Dyas, einen anderen Weg zu beschreiten: ohne Zustimmung des Rates der Jedi reiste er nach Kamino und gab bei Lama Su, dem Premierminister des Planeten, eine Klonarmee für die Republik in Auftrag. Zur gleichen Zeit verfiel Dooku endgültig den Lehren des Darth Sidious und wurde von diesem beauftragt, Sifo-Dyas zu beseitigen, als letzte Prüfung zum Lord der Sith.
Die Bestellung der Klonarmee sollte Dooku auf Sidious' Befehl hin aber mit gewissen Einschränkungen bestehen lassen, als ein weiteres Zahnrad im großen Getriebe von Sidious' galaktischen Intrigen. Dooku heuerte in der Folge Jango Fett als genetischen Vater der Armee an und löschte jeden Hinweis auf die Existenz von Kamino aus den Archiven des Jedi-Ordens. Dann verließ er den Jedi Tempel für immer und tauchte in die Finsternis der Dunklen Seite ein...
Meister Yoda ist ein eigener Beitrag gewidmet.
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Als führendes
Mitglied des geachteten Jedi-Rates verließ Mace Windu den Jedi Tempel auf
Coruscant eher selten. Seine Weisheit und seine Erfahrung waren legendär, und so
trugen seine Worte überall in de
r Galaxis ein großes Gewicht. Mace Windu war
stets bereit sein eigenes Leben zu riskieren, um andere zu beschützen. Er
stammte ursprünglich vom Planeten Haruun Kal und er wurde als Waise nach
Coruscant zum Jedi-Orden gebracht. Den Großteil seiner Ausbildung leitete Jedi-Meister Yoda und er wurde zu einem der größten Jedi, die es je gegeben hat.
Jedi-Meister Windu besprach sich regelmäßig mit Yoda und den zehn anderen Mitgliedern des Jedi-Rates über das Gleichgewicht der Macht und den allgemeinen Angelegenheiten der Jedi-Ritter. Sein Einfluss war genauso groß wie der von Meister Yoda, welcher Mace´s Meinung während vieler Debatten sehr schätzte. Windu war im Bereich der Jediphilosopie und der Jedigeschichte besonders geschult. Er wusste von der Prophezeiung des Auserwählten, der die Macht ins Gleichgewicht bringen würde. Als Jedi-Meister Qui-Gon Jinn dem Rat ein Kind, das diese Prophezeiung erfüllen sollte, vorstellte, blieb Windu dennoch misstrauisch. Mit Zweifeln gestattete er, Anakin Skywalker in den Prüfungen der Jedi zu testen.
Obschon Anakin den höchsten Midi-Chlorianer-Wert aller Zeiten hatte, und ein grosses Potential in sich barg, entschieden der Rat und Windu dass er nicht ausgebildet werden würde. Nach Qui-Gons Tod widerrief der Rat seine Entscheidung und erteilte Obi-Wan Kenobi die Erlaubnis Anakin Skywalker auszubilden. Windu misstraute Skywalker immer noch, da er fühlte, dass dieser für sein Alter zu mächtig und zu emotional reagierte.
Obwohl Mace Windu ein talentierter Diplomat war und nur sehr selten sein violettes Lichtschwert im Angesicht des Feindes in einem Kampf entzündete, blieb Mace Windu trotzdem ein Furcht einflößender Krieger mit perfekten Jedi-Kampftechniken. So führte er 200 Jedi nach Geonosis um Obi-Wan und dessen Schüler aus den Fängen der Separatisten zu retten. Auf Geonosis tötete er auch den größten Kopfgeldjäger seiner Zeit, Jango Fett. Jene Schlacht führte außerdem zum Ausbruch der Klonkriege.
Während der Klonkriege erhielt der Oberste Kanzler Palpatine immer mehr politische Macht und er veränderte zunehmend die Verfassung. Gegen Ende des Krieges entschied Palpatine einen persönlichen Vertreter im Jedi-Rat zu ernennen. Er entsandte Anakin Skywalker, der ihm sehr nahe stand. Der Rat akzeptierte dies missmutig, aber man hoffte Anakin als Informationsquelle nutzen zu können, um mehr über die Pläne des Kanzlers erfahren zu können. Windu hatte starke Zweifel, es war ihm zu gefährlich Anakin und Palpatine noch näher zusammen zu bringen.
Und diese Zweifel waren begründet: Kanzler Palpatine war in Wirklichkeit Darth Sidious, der Sith Lord, den die Jedi schon lange gesucht hatten. Als Anakin Skywalker dies erfuhr, informierte er Windu darüber. Daraufhin begab sich Mace mit drei anderen Jedi-Meistern in das Büro des Kanzlers, um ihn festzunehmen. Darth Sidious attackierte die Meister jedoch und tötete alle bis auf Mace. Mace konnte ihn mit viel Mühe niederkämpfen und entwaffnete Sidious mit einem gezielten Tritt.
Anakin erschien genau in diesem Augenblick im Büro des Kanzlers. Mace wusste nicht wie stark die dunkle Seite der Macht bereits in Anakin war. Bevor er den Sith Lord töten konnte zündete Anakin Skywalker sein Lichtschwert und schlug Mace die rechte Hand ab. Nun konnte Sidious Mace Windu mit seinen Macht-Blitzen attackieren, er verstümmelte Mace und schleuderte ihn hinab in die Tiefen von Coruscant. Er starb als wahrscheinlich einer der größten Lichtschwertmeister aller Zeiten und als einziger, der Darth Sidious im offenen Kampf wirklich besiegen konnte...
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Adi Gallia war bekannt für ihre unfehlbaren Voraussagen und ihre Fähigkeit, Informationen zu beschaffen. Adi Gallia war die Tochter hochrangiger corellianischer Diplomaten, die auf Coruscant lebten. Sie verstand daher die komplexen politischen Vorgänge in der Republik wie kaum ein Anderer.

Im Laufe der Zeit hatte sie ein Netzwerk aus Informanten und Kontakten innerhalb der Regierung aufgebaut. Durch dieses Netzwerk erfuhr sie schon früh von dem Plan der Handelsföderation, Naboo einzunehmen. Gallia warnte daraufhin Lordkanzler Valorum, der seinerseits den Jedi-Rat bat, Jedi zu entsenden, die sich der Problematik annehmen sollten.
Als begabte Pilotin flog sie 10 Jahre später in der Schlacht um Geonosis die von ihr getesteten Jedijäger, wobei sie von ihrem ehemaligem Padawan, Siri Tachi, unterstützt wurde. Während der Schlacht um Boz Pity, im letzten Jahr der Klonkriege, starb Adi Gallia im Duell mit General Grievous.
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Eeth Koth
entstammte der Rasse iridonianischer Zabrak. Diese Rasse wird durch ihr
rudimentäres Hornmuster identifiziert, welches bei jedem Zabrak unterschiedlich
ist. Darth Maul und Agen Kolar waren ebenfa
lls Zabrak. Eeth wurde in den Slums
von Nar Shaddaa geboren. Auch ihn beurteilte man wie Anakin Skywalker für zu
alt, um eine Jedi-Ausbildung zu beginnen, weil er bereits vier Jahre alt war als
er entdeckt wurde. Da sich die Zabrak jedoch durch ihre mentale Disziplin
auszeichnen, wurde er doch noch unterrichtet, so dass er es letztens Endes
aufgrund eines hohen Machtpotentials in den Jedi-Rat schaffte. Da seine Kindheit
sehr der Anakin Sykwalkers ähnelte, war er einer der Befürworter zur Ausbildung
Anakins.
Eeth Koth bildete unter anderem Sharad Hett aus, der später als Howlrunner bekannt wurde. Bevor er im Jedi-Rat aufgenommen wurde, zog er mit seinem Schüler Sharad Hett von Planet zu Planet um Frieden zu stiften und verschiedene Bedrohungen auszuschalten.
Er selbst hatte keine Familie, weswegen er es für wichtig hielt, dass sein Schüler Sharad Hett Kontakt zu seiner Familie pflegte. Doch als sich sein ehemaliger Padawan den Tusken-Räubern auf Tatooine anschloss und Koth den Auftrag erhielt ihn zum Jedi-Orden zurückzuführen, weigerte er sich, den Auftrag anzunehmen, da er wusste, dass er seinen Padawan nicht töten konnte, falls dieser auf die dunkle Seite der Macht gezogen wurde.
Eeth Koth war später einer der über 200 Jedi, die nach Geonosis geschickt wurden, um Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi aus den Händen der Separatistenbewegung zu retten. Er überlebte den Kampf gegen die Droiden in der Petranaki Arena und bestieg eines der LAAT/i Kanonenboote, die gerade rechtzeitig zur Rettung der Jedi eintrafen. Auf dem Weg in die Schlacht gegen die Separatistenstreitkräfte steckte das Kanonenboot jedoch schwere Treffer ein und explodierte noch im Flug.
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Oppo Rancisis war eines der klügsten Mitglieder des Jedi-Rates und ein geachteter Jedi-Meister, der für seine schnelle Auffassungsgabe im Bezug auf Kriegsführung und Strategien bekannt war.
Als Oppo
Rancisis den Titel des Monarchen von Thisspias erben sollte, lehnte er dies ab.
Stattdessen opferte er all seine Zeit und Energie dem Jedi-Orden, was ihm
schließlich einen Platz im Rat der Jedi einbrachte. Seine ausgeklügelten
Strategien und Schlachtpläne ermöglichten es den Jedi, aus vielen großen
Raumschlachten als Sieger hervorzugehen.
Bei der Schlacht um Saleucami führte Oppo Rancisis das Kommando über die republikanischen Truppen und wählte den umstrittenen Quinlan Vos, der bei vielen Jedi als Verräter galt, als seinen Stellvertreter. Doch selbst Meister Rancisis schien Vos nicht zu vertrauen, denn auch ihm verriet er seine Pläne nicht, die er während seiner tagelangen Machtmeditation entwickelte.
Bei einem Mordversuch der Anzati, die dem Kommando der dunkeln Jedi Sora Bulq unterstanden, wurde Meister Rancisis schwer auf die Probe gestellt. Jedoch musste er kurz darauf feststellen, dass selbst nur dieser Kampf eine Ablenkung war; eine Ablenkung für Sora Bulq, der den erschöpften Jedi Meister Rancisis so, von hinten, töten konnte.
Die Jedi, die mit Rancisis in der Schlacht waren, erwiesen ihm die letzte Ehre und ließen ihn mit einer Feuerbestattung eins mit der Macht werden...
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Yaddle war eine Jedi-Meisterin, die enorme Macht besaß. Während der Ereignisse um die Blockade von Naboo, war sie die einzige nicht-humanoide Frau im Rat der Jedi. Sie gehörte der gleichen Rasse wie Meister Yoda an. Yaddle war 477 Jahre alt, was jedoch vergleichsweise jung war.
Sie war für ihr
Mitgefühl und ihre Geduld, sowie ihre Beherrschung der alten und verbotenen Jedi
Kunst von Morichro, eine Methode, um ein Lebewesen zu töten, ohne die Dunkle
Seite der Macht zu verwenden, bekannt. Sie
unterrichtete nur wenige Ihrer Padawane in dieser Methode, da Sie befürchtete, dass diese Macht missbraucht
werden könnte.
Yaddle unterrichtete Ihren Padawan Sartochi Ramora in der verbotenen Macht Morichro, dieser verwendete sie während der Kämpfe auf Geonosis, um die Geonosianer zu besiegen, die Ihn gefangenen hielten.
Yaddle selbst lernte die verbotene Kunst von Holocrons, als Sie während des Baus des Jedi-Tempels auf Coruscant in vergessenen Kammern des alten Tempels auf diese stieß.
Rund 300 Jahre vor der Schlacht um Yavin, war Yaddle noch ein Jedi-Padawan und die Schülerin eines Jedi-Meisters namens Plovin Kut. Mit ihm wurde Sie auf eine Mission in das Koba-System geschickt, das im Outer Rim liegt. Dort sollten Sie den lokalen Kriegsherrn Tulak daran hindern, das System mit Krieg zu überziehen.
Yaddle und Ihr Meister wurden jedoch von Spionen verraten und Kut wurde getötet. Yaddle wurde gefangen genommen und Tief unter der Erde des Planeten Koba in ein Verlies gesperrt. Dort saß Sie rund 100 Jahre fest, nur dank Ihrer unendlichen Geduld wurde Sie dabei nicht wahnsinnig.
Als 100 Jahre nach Ihrer Gefangennahme ein Erdbeben die Gefängnismauern zerstörte, konnte Yaddle aus dem Verlies an die Oberfläche flüchten. Dort half Sie den Kobans Ihre vom Krieg dezimierte Gesellschaft wieder aufzubauen, was jedoch die Aufmerksamkeit des Kriegsherrn und Nachkommen von Tulaks, Kalut auf sich zog. Yaddle musste kämpfen und ihr blieb es nicht erspart Kalut töten zu müssen.
Anschließend kehrte Sie nach Coruscant zurück, wo der Jedi-Rat seine verloren geglaubte Schwester mit offenen Armen aufnahm. Für Ihre grenzenlose Geduld wurde Ihr ein Platz im Jedi-Rat angeboten, da Sie bewiesen hatte, mit Weisheit und Geduld Ihr Schicksal zu ertragen.
Yaddle wurde vor allem auf Diplomatischen Missionen aktiv. Sie bildete in den nächsten Jahrzehnten viele Padawane aus, unter Ihnen Empatojayos Brand und Oppo Rancisis, der ebenfalls später einmal Mitglied des Jedi-Rates werden sollte.
Die letzte Mission auf die Yaddle vom Jedi-Rat geschickt wurde, konnte nur sie bewältigen, denn es war ein hohes diplomatisches Geschick nötig. Die Reise ging in den Omega Sektor auf den Planeten Mawan, der zehn Jahre zuvor von einem gewaltigen Bürgerkrieg entzweit wurde. Durch die fehlende Infrastruktur und der nicht vorhandene Regierung, bildeten sich drei große kriminelle Gruppierungen, die um die Vorherrschaft kämpften. Yaddle sollte eine provisorische Regierung bilden, um den Sektor vor weiteren Gefahren zu bewahren. Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi wurden daraufhin der Mission noch zusätzlich zugeteilt.
Als Anakin auf ihrer Mission gefangen genommen wurde, stellt sich schnell heraus, dass hinter der Entführung Granta Omega steckte. Omega wollte die Aufmerksamkeit der Sith-Lords auf sich ziehen und dies erreichte er nur durch einen Tod eines Jedi. Sein Plan war es, die Bewohner der Hauptstadt Naatan mit giftigen Gasen zu töten und Anakin sollte der Köder sein. Als Yaddle zu Anakins Rettung herbeikam, zündete Omega die Bombe. Um die Mission und den Planeten zu retten, brachte Yaddle mit Hilfe der Macht die Bombe zum implodieren, absorbierte die giftigen Gasen und löste sich dabei selber auf.
Der Tod der Jedi-Meisterin Yaddle war ein würdiger Tod für eine gute Sache, aber auch eine schmerzvolle Erfahrung für Jedi-Meister Yoda und Anakin Skywalker. Anakin gab sich die Schuld an den Tod von Yaddle und kam dadurch der Dunklen Seite einen kleinen Schritt näher...
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Saesee Tiin war
ein mutiger Raumjägerpilot, der angeborene telepathische Fähigkeiten besaß und
eine starke Verbindung zur Macht hatte. Saesee Tiin, ein Mitglied des Rates der
Jedi, hatte große Hörner und eine extrem feste Haut. Der Jedi-Meister kam auf
dem Mond von Iktotch zur Welt und war für seine wagemutigen Raumschlachten in
den Klonkriegen bekannt.
Einst besiegte er drei Schlachtschiffe vom Cockpit seines eigenen Raumjägers aus. Da er sein Gehirn auch bei unglaublichen Geschwindigkeiten perfekt auf einzelne Aufgaben kontrollieren konnte, war Tiin in der Lage, fast jedes Raumschiff zu fliegen. Während seiner Mitgliedschaft im Rat der Jedi benutzte er seine telepathischen Fähigkeiten, um den möglichen Ausgang verschiedener Ereignisse vorherzusagen. Er fiel schließlich im Lichtschwertkampf gegen Sidious zusammen mit Mace Windu, Kit Fisto und Agen Kolar.
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Yarael Poof war
ein Quermianer und Jedi-Meister, der die Fähigkeit besitzt, mentale Illusionen
zu erschaffen. Die Mitglieder dieser Spezies sind wirbellos und haben einen
langen Nacken und vier Arme. Wie bei allen Angehörigen dieser Spezies befinden
sich seine Geruchsorgane in den Händen und Teile des Gehirns im Brustkorb. Im
Kampf setzte Poof die Macht bevorzugt ein, um Bilder von Dingen zu erzeugen, die
seine Gegner besonders fürchten. Er glaubte, dass man auf diese Weise Kämpfe am
schnellsten und mit dem geringsten Einsatz von Gewalt beenden kann.
Poof starb einige Jahre nach der Schlacht von Naboo, als er Coruscant vor einem mächtigen antiken Artefakt, einem Gefäß der Macht, schützte und so verhinderte, dass Milliarden ums Leben kommen.
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Als verwaistes
Baby wurde sie, nachdem ihre Eltern von Weltraumpiraten heimtückisch ermordet
worden waren, von dem hoch angesehenen Jedi-Meister Mace Windu gerettet. Er
erkannte ihr Machtpotential und brachte sie im zarten Alter von sech
s Monaten in
den sicheren Jedi Tempel auf Coruscant. Unter seiner Obhut und als sein Padawan
reifte sie vom Mädchen zur Frau, von einer gelehrigen Schülerin zu einer
mächtigen Jedi-Ritterin, die nach zehn Jahren zur Meisterin ernannt wurde.
Billaba war das jüngste Mitglied, das jemals in den Jedi-Rat aufgenommen wurde, ausgenommen Anakin Skywalker. Als ruhige und gelassene Frau stellte Depa eine ungeheuer starke Persönlichkeit im Dienste der Jedi, der Republik und der Galaxis dar. Während der langen Zeit, die sie im Tempel verbrachte, wurde sie zu einer ausgezeichneten Diplomatin, wie auch zu einer Meisterin des Lichtschwertkampfes. So ist war die einzige Jedi, die neben Mace Windu die siebte Stufe der Lichtschwertkunst beherrschte.
Im Rat saß sie zwischen Meister Eeth Koth und Meister Plo Koon. Sie war anwesend, als der junge Anakin Skywalker dem Rat vom Jedi-Meister Qui-Gon Jinn vorgestellt wurde. Kurz danach nahm sie nach den Ereignissen der Naboo-Krise an Jinn's Bestattung teil. Innerhalb der Macht noch immer tief mit ihrem ehemaligen Meister Mace Windu verbunden, folgte Billaba Windu kurz darauf auf eine Mission nach Nar Shaddaa, wo sie ihm half, ein von den Hutts geführtes Tierquäler-Syndikat aufzudecken und zu zerschlagen. Im Rahmen dieser Mission erwies Depa Billaba erneut, zum Stolz von Windu, was für eine ausgezeichnete Strategin und Kämpferin sie war.
Während der schrecklichen Ereignisse auf Geonosis, bei denen mehr als 200 Jedi ihr Leben verloren und die als Beginn der Klonkriege gelten, blieb Meisterin Billaba im Jedi Tempel und kümmerte sich um die Padawan-Kinder des Bären-Klans, um sie vor möglichen Angriffen der Separatisten zu schützen. Wenige Monate danach wurde sie von ihrem ehemaligen Meister mit einer Mission betraut, die sie auf den Planeten Haruun Kal führte. Was dort mit Billaba geschah, veränderte ihr Leben drastisch. Denn dort wandte sie sich der dunklen Seite zu und wurde wegen Massakern an Zivilisten verurteilt…
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Shaak Ti wurde auf dem Planeten Shili geboren. Diese Welt wurde von den Jedi immer außer Acht gelassen, wenn es darum ging, neue Schüler zu finden. Eines Tages entdeckte jedoch ein durchreisender Jedi die junge Shaak, und bemerkte, dass sie Potential mit dem Umgang der Macht hatte. Er brachte sie auf Coruscant, um ihr eine Ausbildung zu ermöglichen. Sie erwies sich als äußerst gute Schülerin, und stieg schließlich in den Rang eines Meisters auf. Kurz darauf erhielt sie einen Platz im Hohen Rat. Sie bildete auch zwei Padawane aus.
Bei Ausbruch der Klonkriege begleitete sie Meister Windu nach Geonossis, um ihre Ordensbrüder zu retten. Sie überlebte die folgende Schlacht und führte daraufhin viele Truppen in die Schlachten.
Als 19 vor Yavin die Separatisten Coruscant angriffen, sorgte Shaak Ti für den Schutz des obersten Kanzlers. Sie wollte ihn zu einem Sicherheitsbunker bringen, wurde aber von General Grievous aufgehalten. Sie überlebte die Konfrontation, jedoch nahm Grievous ihr Lichtschwert an sich. Mace Windu befreite später die gefesselte Shaak aus dem Bunker.
Ti sollte auch die Order 66 überleben, und zog sich auf den Planeten Felucia zurück. Dort wurde sie allerdings von Darth Vader Jahre später aufgespürt, der seinen Schüler Starkiller aussandte, um Shaak zu töten. Dies gelang diesem auch, als er sie in den Schlund eines Sarlak stieß.
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Seine Kindheit
verbrachte Even Piell auf seinem Heimatplaneten Lannik. Er wurde sehr früh von
den Jedi entdeckt, und nach Coruscant gebracht, um zum Jedi ausgebildet zu
werden. Früh stellte sich seine außerordentliche Begabung in der Macht heraus
Der ernste, stoische Piell folgte einem festgelegten Ehrenkodex. Ungeachtet seines kleinen Wuchses wurde er wegen seiner Fähigkeiten im Kampf hoch geachtet.In einem Kampf besiegte Piell sieben gefährliche Terroristen mit nur einer Hand. Leider verlor er in diesem Kampf sein linkes Auge.
Er lehnte es wiederholt ab sein verlorenes Auge durch eine Prothese zu ersetzen zu lassen, da er die entstandene Narbe für ein Symbol der Ehre, des Mutes und des ultimativen Überlebens im Angesicht einer Übermacht hält.
Piell nahm mit 200 Jedi an der Schlacht auf Geonosis teil, und war einer der Überlebenden. Sein weiteres Schicksal bleibt allerdings im Dunkeln. Fest steht nur, dass er, als Anakin in den Rat berufen wurde, nicht mehr der Institution angehörte…
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Ki-Adi-Mundis Aufstieg begann bereits im Alter von vier Jahren. Obgleich es nur wenigen Kindern gestattet ist, den Jedi Tempel zu betreten, wenn sie älter als sechs Monate sind, hatte eine mysteriöse Jedi-Meisterin - die "Dunkle Frau" - erfahren, dass Ki-Adi-Mundi über starke Fähigkeiten in der Macht verfügte. Sie reiste in Kis Heimatstadt auf Cerea und bat darum, das Kind mit nach Coruscant nehmen zu dürfen. Kis Vater zögerte jedoch, weil dies sein einziger Sohn war.
Während des
Besuches der Dunklen Frau wurde die Familie Kis von einer Horde Banditen unter
der Führung von Bin-Garda-Zon terrorisiert. Kis Vater versteckte seinen Sohn,
denn er befürchtete, sein Sohn könnte von den Banditen entführt werden, da
männliche Nachkommen auf Cerea sehr selten sind. In seinem Versteck musste Ki
miterleben, wie Bin-Garda-Zon seinen Vater niederschlug. Dieses schreckliche,
Furcht einflößende Bild brannte sich für viele Jahre in Kis Gehirn ein.
Bin-Garda-Zon und die Banditen zogen sich wieder zurück, und Kis Vater wurde
klar, dass die Cereaner ihren eigenen Jedi
brauchen, um derartige Bedrohungen abwehren zu können. Deshalb stimmte er
schließlich dem Wunsch der Dunklen Frau zu.
Der Rat der Jedi beschloss, dass Ki-Adi-Mundi ausgebildet werden sollte. Lehrmeister des Jungen sollte allerdings nicht die Dunkle Frau, sondern der Jedi-Meister Yoda sein. Nach einundzwanzig Jahren kehrte Ki-Adi-Mundi als Jedi auf den Planeten zurück und vertrieb die Banditen.
Er suchte das Lager von Bin-Garda-Zon und stellte fest, dass der legendäre Bandit von einer weiblichen Kriegerin entmachtet worden war. Bin-Garda-Zon blieb aber weiterhin ein Teil der Banditen und diente als abgemagerter Arbeiter, der die Orrgs der Banditen fütterte. Ki trat der neuen Anführerin gegenüber. Jedoch unterschätzte er sie und wurde gefangen genommen. Mit Hilfe der Macht gelang es ihm jedoch, zu fliehen und kurze Zeit später stellte er sich ihr erneut zum Kampf, aus dem er siegreich hervorging. Sein Abenteuer war aber damit noch nicht vorüber. Bin-Garda-Zon machte einen kläglichen Versuch, Ki zu töten, in der Hoffnung, so seine Anführerschaft wiederherzustellen. Ki besiegte Bin und verschonte dessen Leben.
In den darauf folgenden drei Jahrzehnten baute sich Ki eine eigene Existenz auf, während er dem Orden der Jedi weiterhin selbstlos diente. Er heiratete die ihm versprochene Shea und nahm sich weitere vier Ehrenfrauen. Er wurde Vater von sieben Töchtern und ein geachtetes Mitglied der cereanischen Gesellschaft.
Im Alter von sechzig Jahren verteidigte Ki-Adi-Mundi seine Heimat Cerea gegen die Pro-Technologiebewegung, die von einem Menschen namens Bron angeführt wurde. Bron und seine Gefolgsleute waren Befürworter neuer Technologien, gegen die sich Ki-Adi-Mundi und andere ältere Cereaner sträubten. Eine von Kis Töchtern, Sylvn, trat dieser Bewegung bei. Dies führte dazu, dass sie von einem Kriminellen namens Ephant Mon entführt wurde, der von Cerea nach Tatooine floh. Ki-Adi-Mundi folgte den Spuren von Ephant Mon zum Versteck von Jabba, dem Hutten auf dem Wüstenplaneten. Es gelang ihm, seine Tochter zu retten, und er erfuhr, dass die Handelsföderation Waffen kaufte, um ihre Raumschiffe auszurüsten. Kurz nach seinem Abenteuer auf Tatooine wurde Ki-Adi-Mundi eingeladen, dem Rat der Jedi beizutreten, was er auch tat. Er war anwesend, als der Rat Anakin Skywalker testete und zögerte nicht, seine eigene Meinung über den Jungen, die Bedrohung durch die Sith und Qui-Gons Mission kundzutun.
Kurz nach der Niederlage der Handelsföderation entsandte der Rat der Jedi Ki-Adi-Mundi nach Tatooine, wo er nach einem Jedi-Meister namens Sharad Hett suchen sollte, der vor Jahren verschwunden war. Er entdeckte, dass Hett unter den Tusken lebte, seine Mission wurde jedoch durch die Ankunft der Kopfgeldjägerin Aurra Sing erschwert.
Die gescheiterte Jedi-Schülerin war einst von der gleichen Frau ausgebildet worden, die auch Ki entdeckt hatte, und ergötzte sich daran, andere Jedi zu töten und deren Lichtschwerter an sich zu nehmen. Obwohl Ki-Adi-Mundi versuchte, Hett zu schützen, konnte er die Kopfgeldjägerin nicht davon abhalten, den als Einsiedler lebenden Jedi-Meister zu töten. Als Hett starb, gelobte Ki, dessen Sohn A'Sharad als seinen Padawan zu nehmen.
Ein weiterer großer Einsatz Ki-Adi-Mundis war die Schlacht um Geonosis. Zusammen mit gut 200 anderen Jedi sollte er Obi-Wan Kenobi, seinen Schüler Anakin Skywalker sowie die Senatorin Padmé Amidala aus den Klauen der Geonosianer, angeführt vom charismatischen Count Dooku, befreien. Diese Befreiungsaktion endete jedoch in einer Schlacht, in der auch Ki-Adi-Mundi mitkämpfte.
Zu Ki-Adi-Mundis Jedi-Fähigkeiten gehörte eine starke Gedanken- und Emotionskontrolle, die er über große Entfernungen einsetzen konnte, um die Gedanken ganzer Raumschiffbesatzungen zu manipulieren. Er konnte auf Cerea außerdem seinen persönlichen Aryx herbeirufen. Dieser Aryx war ein großer Vogel mit scharfem Schnabel und gefährlichen Klauen, den die Cereaner als Reittier einsetzen.
Mundi kämpfte später als General in den Klonkriegen für die Republik. Er war wie viele Jedi-Generäle ein Kriegsheld und hatte selbst schon gegen General Grievous gekämpft und überlebt. Seinen Tod fand er schließlich auf Mygeeto, einem Planeten des Bankenclans. Als Mundi dort gerade die Seperatistenstellungen stürmen wollte, wurde von Darth Sidious die Order 66 ausgerufen und die Klone führten diesen Befehl ohne zu zögern aus.
Mundi konnte die vielen Blastersalven nicht blockieren und fiel...
Die letzten beiden Mitglieder des Rates der Alten Republik haben je einen eigenen Beitrag.