der Neuen Republik

Nach der Schlacht um Endor war es für die Rebellen-Allianz ein Leichtes, die stark geschwächten Imperialen Truppen aus den Kernwelten zu vertreiben und eine neue Regierung einzuführen. Eine Demokratie, die den Idealen der Rebellen-Allianz entsprach. In dieser "Neuen Republik" gab es keine Unterschiede zwischen Rassen und Klassen, wie im Imperium. Jeder war gleich. Das ehemalige Imperium zog sich zurück, war jedoch noch nicht geschlagen.
Die Republik wurde aufgrund ihrer Ideale zunehmend beliebter und vergrößerte ihr Territorium. Neue Mitglieder mussten sich nicht in Knechtschaft wie zu Zeiten des Imperiums begeben, es wurden nur freiwillige Verträge abgeschlossen, wie zum Beispiel über Handelsrechte. So wuchs die neue Republik und das angeschlagene Imperium stellte lange Zeit keine größere Gefahr da.
Phönix aus der Asche
Fünf Jahre nach der Schlacht um Endor sah sich das Imperium auf ein Viertel seiner einstigen Größe reduziert, aus dem Galaktischen Kern hatte man die Imperialen Streitkräfte längst vertrieben. Als letztem Großadmiral gelang es Thrawn schnell, die restliche imperiale Flotte zu vereinen und den Offizier Gilad Pellaeon als Captain für sein Flaggschiff, den Sternzerstörer Schimäre, einzusetzen.
Mit Hilfe seines genialen Verstandes und vieler Einsatzgruppen holte er sich systematisch immer mehr Systeme von der Neuen Republik zurück. Thrawns Strategie trieb die Neue Republik an den Rand der Niederlage und unter seiner Führung eroberte das Imperium große Teile seines einstigen Herrschaftsgebiets zurück.
Doch als Thrawn von seinem Leibwächter getötet wurde, geriet der Vormarsch ins Stocken. Für Pellaeon war es ein zweites Endor: Einmal mehr musste er den Befehl über eine geschlagene Flotte übernehmen, den Rückzug anordnen und versuchen, dem Chaos des erneuten Verlusts einer übermächtigen Führerfigur Herr zu werden.
Abermals gewannen egoistische Kriegsherrn die Überhand, das gerade erst wiedervereinte Imperium zerbrach erneut. Von Thrawns Vorstoß in den Galaktischen Kern inspiriert, griffen mehrere Kriegsherrn Coruscant an. Zwar fehlte ihnen die Finesse ihres Vorbilds, doch gelang die Eroberung. Wo Thrawn die Hauptwelt unbeschädigt eingenommen hätte, fiel ihnen allerdings nur ein Trümmerberg in die Hände. Die Eroberung Coruscants blieb fürs Erste die letzte gemeinsame Kriegsanstrengung des Imperiums, ein zerstörerischer Imperialer Bürgerkrieg nahm seinen Anfang.
Der Imperiale Bürgerkrieg
Nach dem Tod von
Großadmiral Thrawn schlossen sich die verbliebenen Mitglieder Palpatines inneren
Zirkel mit den Kommandeuren der imperialen Flotte zusammen, eine Entwicklung,
die niemand vorausgesehen hatte. Das wieder erstarkte Imperium begann aus dem
Tiefkern heraus einen brutalen Feldzug, der die Republik vollkommen
überraschte
und unvorbereitet traf, da ein großer Teil ihrer Flotte außerhalb der
Kernsysteme verstreut im Einsatz war. Mit unglaublicher Geschwindigkeit traf das
Imperium über Coruscant ein, und bombardierte den Schutzschild. Mon Mothma ließ
daraufhin den Planeten evakuieren, und Coruscant fiel abermals ans Imperium
zurück und die Neue Republik musste wie zu ihren Rebellenzeiten einen
Guerillakrieg gegen die Imperialen führen.
Doch schon kurz nachdem das Imperium die Kontrolle über Coruscant erlangt hatte, zerstritt sich das Imperium. Grund dafür war ihre Uneinigkeit, wer die Kontrolle über das Imperium erhalten sollte. Die Muftis und Großmuftis wollten einen neuen Imperator aus ihrer Mitte bestimmen. Das passte dem inneren Zirkel nicht, da sie wussten, dass die Muftis und Gouverneure anhand ihrer Vielzahl an Welten somit jeden hätten bestimmen können. Schließlich kam es auf ganz Coruscant zu einer einzigen Schlacht, in der jede Partei gegen die anderen kämpfte. Ganze Bezirke der Stadt wurden vernichtet, und unzählige Zivilisten in der Schlacht um Coruscant getötet.
Die Republik nutzte den internen Konflikt, um für weitere Verwirrung unter ihren Feinden zu sorgen. Mit gekaperten Sternzerstörern, wie der Liberator, griffen sie die zerstrittenen Imperialen an. Die Meuterei endete schließlich so schnell, wie sie begonnen hatte. Imperator Palpatine, der in einem Klonkörper zurückgekehrt war, kontaktierte seine ehemaligen Offiziere und Untergebenen, darunter auch die Kriegsherren. Er vereinte das siechende Imperium wieder unter seiner Führung, verräterische Offiziere gelobten ihm erneut die Treue, und wer es nicht tat, wurde kurzerhand exekutiert.
Wiedergeburt eines Sith
Mittlerweile waren 10 Jahre nach der Schlacht um Yavin vergangen. Der geklonte Imperator leitete die Operation “Schattenhand“ ein, bei der er eine Reihe neuer Superwaffen testete und wieder Krieg und Leid über die Galaxis brachte.
Im Verlauf dieser Operation griffen imperiale Einheiten Mon Calamari an. Zu den beteiligten Einheiten gehörten neben dem Supersternzerstörer Allegiance und einer Flotte imperialer Sternzerstörer auch die schrecklichen Weltenverwüster. Während die imperialen Großkampfschiffe Position über Mon Calamari bezogen, begannen die Weltenverwüster Mon Calamari zu vernichten. Jede Gegenwehr seitens der Mon Calamari war sinnlos.
Erste Erfolge
bei der Verteidigung gab es erst, als Lando Calrissian und Wedge Antilles mit
ihrem Kampfverband bei Mon Calamari eintrafen. Sie vernichteten die imperiale
Flotte im Orbit und bezogen Stellung. Während die Kämpfe im Orbit noch tobten
griffen Jäger der Republik die Weltenverwüster an. Diese konnten allerdings
nichts ausrichten. Die Weltenverwüster setzten sich gekonnt zur Wehr.
Als Antwort auf die Angriffe schleusten die Verwüster mehrere Staffeln des neuen Tie-Droid aus, und der Verwüster Silencer-7 setzte sich in Bewegung. Er peilte die feindliche Flotte an. Obwohl die Republik einen starken Kampfverband aufgestellt hatte, konnte dieser den Verwüster nicht aufhalten. Schließlich fiel eine neue Flotte der Republik, die ausgerüstet mit den neuen E-Wings war, aus dem Hyperraum, welche dem bereits in Kämpfe verwickelten Verband vergeblich Schützenhilfe leistete.
Problematisch wurde es für das Imperium erst, als der Master-Control-Computer auf Byss versagte. Es gelang nicht die Silencer-7 wieder unter Kontrolle zu bringen, und der Weltenverwüster versank in den Meeren von Mon Calamari. Die anderen Verwüster wurden lahm gelegt, und konnten keine aktive Rolle in den Kämpfen mehr spielen.
Innerhalb des nächsten Jahres verwickelte Palpatine die geschwächte Republik in mehrere Schlachten. Die Zerstörung von Byss im Jahr 11 nach der Schlacht um Yavin markierte jedoch das Ende der Operation Schattenhand, und der Herrschaft Imperator Palpatines.
Während Imperator Palpatine auf Onderon seinen endgültig letzten Tod starb, infiltrierte ein Team um Lando Calrissian die Eclipse II, das Flaggschiff des Imperators. R2-D2 programmierte das gigantische Schiff auf direkten Kollisionskurs mit dem Galaxis Geschütz, das im Orbit von Byss stationiert war.
Bevor Lando und seine Gefährten an Bord des Millenium Falken fliehen konnten, sprang die Eclipse II schon in den Hyperraum. Die Besatzung des Supersternzerstörers versuchte verzweifelt, die Kontrolle über ihr Schiff zurück zu erlangen, doch vergeblich. Als die Eclipse II über Byss aus dem Hyperraum fiel, bohrte sie sich wenig später in das Galaxis-Geschütz. Das Schiff und die Superwaffe wurden vernichtet, während ein letztes abgefeuertes Projektil des Galaxis-Geschützes auf Byss hinabstürzte, und den Planeten vollkommen zerstörte. Der Falke konnte mit knapper Not der gewaltigen Explosionswelle entkommen, und der Verlust von Byss markierte einen wichtigen Schritt im Niedergang des Imperiums...
Ein Bündnis aus der Not heraus
Nach dem Tod des letzten Klonkörpers Palpatines trieb die Neue Republik die verbliebenen Kriegsschiffe des Imperiums in die tiefsten Regionen des Kerns zurück. Als Oberbefehlshaber der verbliebenen Imperialen Streitkräfte sammelte Pellaeon seine Truppen aus dem Tiefkern und weiterte die imperiale Präsenz im Mittleren Rand aus. Schnell jedoch wurde ihm klar, dass weitere Feindseligkeiten mit der Neuen Republik das Imperium am Ende in die Knie zwingen würden. Fünfzehn Jahre nach der Schlacht von Endor überzeugte Pellaeon die letzten acht Muftis von der Notwendigkeit, ein Friedensabkommen mit der Neuen Republik anzustreben.
In der Folge liberalisierte Pellaeon das Imperium. Zwar hielt sich ein starker Militarismus, und die Meinungsfreiheit blieb eingeschränkt, doch die zügellose Ungerechtigkeit, die unter Palpatine geherrscht hatte, wich modernen Reformen: Die Sklaverei wurde abgeschafft, die Nichtmenschenfeindlichkeit immerhin zurückgedrängt. Dennoch hingen die Überreste des Imperiums den wesentlichen Grundsätzen der Neuen Ordnung auch ferner an und drängten sich damit selbst ins Abseits galaktischer Politik.
25 Jahre nach der Schlacht um Yavin tauchte eine neue Bedrohung in der Galaxie auf. Aus den Unbekannten Regionen kommend, überrannten die Yuuzhan Vong mit ihren fremdartigen Biotechnologien einen Planeten nach dem Anderen. Das imperiale Restterritorium war von den Yuuzhan Vong zunächst bewusst ignoriert worden, dennoch entschied sich Pellaeon in der Schlacht um Ithor, der Republik zur Hilfe zu kommen.
Die Yuuzhan Vong Invasion

25 Jahre nach der Schlacht von Yavin fielen die Yuuzhan Vong aus heiterem Himmel in die Galaxis ein. Zu den ersten Opfern des Krieges zählte Chewbacca, doch sollten bis zum Ende des Krieges noch Milliarden sterben.
Die Vong begannen damit, viele Welten mit Leichtigkeit einzunehmen. Sie eroberten Dubrillion und Destrillion bevor sie nach Dantooine gingen, wo viele Flüchtlinge von Dubrillion untergebracht waren. Den Jedi gelang es, genügen Zeit für eine Evakuierung zu beschaffen, dennoch fiel Dantooine an die Invasoren.
Kurze Zeit später erkannten die Vong ihren natürlichen Feind. Ihre organischen Rüstungen reagierten allergisch auf die Pollen eines Baumes, der auf dem Planeten Ithor heimisch war, und schrumpften, woraufhin die Yuuzhan Vong in den Rüstungen starben. Die Neue Republik reagierte darauf mit der Verbrennung von den getöteten Vong um das Geheimnis der Pollen hüten zu können.
Sofort begann die Neue Republik mit der Ausbauung Ithors zur Festung. Die Yuuzhan Vong griffen wie erwartet an und während der Kämpfe auf dem Planeten kam es zum Duell zwischen dem corellianischen Jedi Corran Horn und dem Kommandanten der Vong Shedao Shai, als Teil einer makaberen Abmachung.
Gewänne Corran das Duell, würden die Yuuzhan Vong Ithor verlassen, gewänne Shedao, würden ihm die von der Republik gefundenen Überreste eines Yuuzhan Vong (welcher ein Verwandter des Kommandanten gewesen war) übergeben werden.
Nach einem harten Kampf gewann Corran das Duell, aber die Yuuzhan Vong hielten sich nicht an ihr Wort und so wurde der Planet durch eine Biowaffe der extragalaktischen Invasoren verwüstet. Dadurch waren auch die Pollen und die Hoffnungen der Neuen Republik auf eine mächtige Waffe gegen die Invasoren zerstört. Daraufhin gab die Bevölkerung den Jedi die Schuld an der Invasion. Aber die Vong sahen die Jedi als ihren stärksten Feind an.
Inzwischen schlossen die Yuuzhan Vong ein Abkommen mit den Hutten, das ihnen erlaubte durch den Hutt-Raum zu fliegen, aber die Hutten wurden betrogen und ihre Welten wurden angegriffen. Die Friedensbrigade, ein Zusammenschluss von mit den Invasoren kollaborierenden Einwohnern der Galaxis, halfen den Yuuzhan Vong dabei, Jedi gefangen zu nehmen. Um die Jedi besser jagen zu können züchteten die Yuuzhan Vong eine neue Spezies, welche in der Lage waren die Jedi in der Macht zu spüren. Ein Jedi Einsatzteam infiltrierte die Brutstätte und zerstörte diese. Allerdings kamen bei dem Einsatz viele Jedi ums Leben, darunter auch Anakin Solo. Einige Zeit später, nach einem langen Kampf, wurde auch Coruscant von den Yuuzhan Vong eingenommen und in Yuuzhan’tar umgeformt.
Obwohl durch die Streitkräfte der Republik Siege im Hapes-Cluster und an anderen Orten erzielt wurden, wuchs das Herrschaftsgebiet der Yuuzhan Vong immer weiter. Welten wurden nicht mehr erobert, sondern sie kapitulierten oder Regierungen wurden gestürzt. Zu dieser Zeit kontrollierten die Yuuzhan Vong fast den gesamten Galaktischen Kern, den Inneren Rand und die östlichen Teile des Mittleren Rand und Ässeren Rand. Die Republik wurde in die süd-westlichen Gebiete des Outer Rims zurückgedrängt. Zudem kontrollierte sie noch Mon Calamari und Kashyyyk, sowie einige kleinere Regionen.
Das Blatt wendet sich
Die Eroberung von Borleias kostete vielen Yuuzhan Vong das Leben, und das Umformen von Coruscant wurde von Jacen Solo, Hans Sohn, sabotiert. Die Neue Republik verschob ihre Kräfte nach Mon Calamari, wo die Verteidigungsflotte der Neuen Republik einen Angriff auf die müden Yuuzhan Vong vorbereitete. Die Republik lockte die Yuuzhan Vong Flotte bei Ebag 9 in eine Falle. Nach dem Sieg bei Ebaq 9 suchten der Millennium Falke und die Zwillingssonnenstaffel nach Verbündeten in der Galaxis. Die Jedi halfen den Imperialen Restwelten die Yuuzhan Vong zurückzuschlagen, wodurch ein mächtiger Verbündeter gewonnen wurde.
Die nächste gemeinsame Offensive war gegen Coruscant gerichtet. Der Galaktischen Allianz gelange es schließlich, den Planeten zurückzuerobern. Dabei besiegte Luke Skywalker den Oberbefehlshaber der Vong im Zweikampf, woraufhin diese den Rückzug antraten. Doch zuvor mussten sie beim Wiederaufbau Coruscants helfen. Dann verschwanden die Yuuzhan Vong in den Tiefen der Unbekannten Regionen.
Die Dunkle Seite erhebt sich erneut
100 Jahre lang sollte Frieden in der Galaxie herrschen. Doch dann erhob sich ein neuer Sith-Orden, unter der Führung von Darth Krayt, einem Padawan, der sich mittels Holocrone und der dunklen Geheimnisse auf Korriban selbst die Künste der dunklen Seite lehrte.

Einige Jahre später schloss das Imperium ein Bündnis mit dem neuen Sith-Orden, der die Bemühungen der Galaktischen Allianz hintertrieb, von den Yuuzhan Vong umgeformte Welten in ihren früheren Zustand zurückzuverwandeln. Schnell trugen die Sabotageakte der Sith Früchte, als sich die Galaktische Allianz, wie einst die Alte Republik, einer Abspaltungsbewegung gegenübersah. Das Imperium nutzte die Gunst der Stunde, um Mitgliedswelten der Allianz in seinen Herrschaftsbereich einzuladen. Viele Welten folgten diesem Ruf. Doch das Imperium wollte die ganze Galaxis unter seiner Herrschaft vereinen, vor allem die alte Hauptwelt Coruscant.
Der Sith-Imperiale Krieg brach aus, in dessen Verlauf Coruscant eingenommen und das Imperium wieder zur vorherrschenden Macht in der Galaxis wurde. Die übrigen Allianzwelten wurden in das Imperium aufgenommen, doch die Raumflotte der Allianz setzte ihren Kampf gegen das wieder erstarkte Imperium ähnlich wie einst die Rebellen-Allianz im Galaktischen Bürgerkrieg fort. Nur kurze Zeit nach dem Fall der Allianz forderte Imperator Fel III die Kapitulation des Jedi-Ordens; die Ritter der Allianz sollten sich dem Willen seines Imperiums beugen. Einige Jedi folgten dem Ruf des Kaisers und wurden zu Imperialen Rittern, doch viele andere blieben der Macht treu und flohen nach Ossus, in ihren alten Ordenssitz.

Doch Krayt wollte auch den Tod aller Jedi. So kam es kurz nach der Eroberung Coruscants zum Massaker von Ossus, bei dem die Sith die Jedi überwältigten. Viele Jedi starben, darunter Kol Skywalker, ein Nachkomme Luke Skywalkers. Doch einige entkamen, darunter auch Cade Skywalker, der Sohn Kols und letzter Sprössling der Skywalker-Linie. Nach dem Massaker marschierten Krayt und seine Sith auf Coruscant in Imperator Fels Palast, und töteten dessen Doppelgänger, der auf Fels Thron saß.
Der Rat der Muftis sah dabei zu, da sie mit Krayt unter einer Decke steckten. Doch anstatt einen der ihren zum neuen Imperator zu krönen, ernannte sich Krayt, wie einst Darth Sidious über 150 Jahre zuvor, selbst zum Imperator der Galaxis. Die Muftis hatten keine andere Wahl, als Krayt die Treue zu schwören. Da Krayt erkannte, dass lediglich ein Doppelgänger Fels getötet worden war, eröffnete er die Jagd auf Fel, der im Laufe der folgenden 7 Jahre loyale imperiale Truppen um sich sammelte, um Krayt zu stürzen. So hielt die ganze Galaxis den Atem an und wartete auf eine Entscheidung im innerimperialen Machtkampf...