Han Solos Millennium Falke

 

Modell:

modifizierter, leichter Frachter

Hersteller:

Corellian Enginnering Corporation

Größe:

26,7 Meter

Geschwindigkeit:

80 MGLT oder 1.050 km/h in der Atmosphäre

Hyperantrieb:

Klasse 5

Waffen:

2 Vierlingslaserkanonen

2 Raketenwerfer mit je 4 Raketen

1 drehbarer Blaster

Besatzung:

1 Pilot

1 Kopilot

2 Navigatoren

2 Bordschützen

6 Passagiere

Frachtraum:

100 Tonnen Fracht

 

 

 

Ungeachtet seiner äußeren Erscheinung ist der Millennium Falcon eines der bemerkenswertesten Schiffe der Galaxis. Obwohl er sehr anfällig für Defekte und mechanisches Versagen ist, kann der Falcon anderthalbfache Lichtgeschwindigkeit erreichen, Raumjäger ausmanövrieren und gefährliche Asteroidenfelder durchfliegen.

 

Genau wie bei Han Solo ist ein Großteil der Vergangenheit des Falcon unbekannt. Das Schiff hatte offensichtlich eine Reihe von Besitzern, ehe es in die Hände des verwegenen Spielers Lando Calrissian fiel, der einige kleinere Modifikationen vornahm, bis er den Frachter bei einer Partie Sabacc an Han Solo verlor.

 

Das herunterkommende Äußere des Falcon ist weitestgehend Absicht, da es Calrissian und Solo erlaubte, bei ihren Schmuggeltransporten dem Imperium und dem Zoll aus dem Wege zu gehen. Aber unter der dicken Hülle des Corellian Engineering Corporations YT-1300 Frachters befindet sich ein Hyperraumantrieb, der fast zweimal so schnell wie der eines imperialen Kriegsschiffes ist. Der gut gepanzerte Falcon besitzt eine hochmoderne Sensorenanlage zur Entdeckung gegnerischer Schiffe, abgeschirmte Verstecke für Schmuggelware und einen imperialen Hochleistungs-Deflektorschild. Zur Bewaffnung gehören zwei Vierlingslaserkanonen, zwei Raketenwerfer und eine versenkbare, leichte Laserkanone an der Unterseite des Rumpfes.

 

Wegen seiner bemerkenswerten Eigenschaften wurde der Millennium Falcon ausgewählt, in der Schlacht von Endor den Angriff gegen den zweiten Todesstern zu führen. Unter dem Kommando von Lando Calrissian und Nien Nunb entwischte der Falcon erfolgreich feindlichen Jägern, nachdem er mehrere direkte Treffer eingesteckt hatte.

 

Das Schiff durchflog die tückischen Tunnel des Todessterns und erreichte mit Hilfe seiner Sensoren den Reaktorkern, den Lando mit den Bordwaffen des Falcon zerstörte und somit die Vernichtung der Kampfstation einleitete...

  

Jango und Boba Fetts Slave I

 

Modell:

modifiziertes Patrullien- und Angriffsschiff

Hersteller:

Kuat System Engineering

Größe:

21,5 Meter

Geschwindigkeit:

70 MGLT oder 1.000 km/h in der Atmosphäre

Hyperantrieb:

Klasse 1

Waffen:

von Jango Fett eingebaut:

2 Doppel Blasterkanone

2 Rapidfire-Laserkanonen

2 Protonentorpedowerfer mit je 3 Torpedos

 von Boba Fett eingebaut:

2 Doppel Blasterkanone

1 Durek-Raketenwerfer

1 Ionenkanone

2 Protonentorpedowerfer mit je 6 Torpedos

1 Traktorstrahlgenerator

Besatzung:

1 Pilot

1 Kopilot

2 Passagieren

6 Zellen für Gefangene, davon 1 Machtkäfig

 

 

Obwohl die Slave I als antiquiert galt, hatte Boba Fett das ehemalige Schiff seines Vaters Jango Fett umgebaut und seinen Bedürfnissen angepasst. Der hintere Teil der Slave I beherbergte einen voll drehbaren Zwillingsblaster. Zusätzlich verbarg sich im Bug ein Raketenwerfer und eine Ionenkanone.

 

In drehbaren Türmen auf dem Rumpf befanden sich zusätzlich noch ein Traktorstrahlprojektor und ein Zwillingswerfer für Protonentorpedos. Die illegale Sensorenmaskierung und das Störgerät an Bord erlaubten es dem Schiff, vor Sensoren unentdeckt zu bleiben. Im Gegenzug besaß das Schiff des Kopfgeldjägers Torpedos mit Peilsendern und Sensoren, die es ermöglichten, ein Schiff sogar durch den Hyperraum zu verfolgen.

 

Die starken Triebwerke und Generatoren der Slave I nahmen zwei Drittel des Schiffs ein. Der Rest des knappen Raums im Schiff wurde durch Boba Fetts Quartier, Ausrüstungsfächer und sechs Gefangenenzellen belegt, von denen eine sogar geeignet war, Benutzer der Macht festzuhalten.

 

Nach Boba Fetts scheinbarem Tod im Schlund des Sarlacc übernahm die Allianz die Slave I und legte sie auf dem Planeten Grakouine still. Nach seiner Flucht vor dem Sarlacc benutzte Fett ein zweites Schiff, die Slave II, um seine Jagd auf Han Solo fortzusetzen. Während der Verfolgung des Schmugglers über Byss versuchte der Kopfgeldjäger dem Millennium Falcon in die Atmosphäre des Planeten zu folgen. Dabei kollidierte sein Schiff mit dem planetaren Schild von Byss und die Slave II wurde zerstört.

 

Daraufhin versuchte Fett sein altes Schiff zurückzuholen. In von ihm gewohnter Manier erbeutete er die Slave I zurück und setzt seitdem seine Jagd auf Han Solo quer durch die Galaxis fort. Er schaffte es allerdings nie, ihn zu schnappen...

  

Darth Mauls Sith Infiltrator

 

Modell:

Raumjäger

Hersteller:

Sienar Design Systems

Größe:

26,5 Meter

Geschwindigkeit:

1.180 km/h

Hyperantrieb:

Klasse 3

Waffen:

6 Laserkanonen

Besatzung:

1 Pilot

6 Passagiere

 

Im Lauf ihrer jahrhundertelangen Geheimaktionen gegen den Jedi-Orden hatten die Sith-Adepten stets Spezialraumschiffe eingesetzt, die auf die Anforderungen ihrer Missionen zugeschnitten waren, die so genannten Sith-Infiltratoren. Darth Mauls gefürchtetes Schiff stand ebenfalls in dieser dunklen Tradition und war vielleicht der gefährlichste Infiltrator, der je gebaut wurde. Dank einer leistungsstarken Tarnvorrichtung, einem technologischen Wunderwerk, das auf Knopfdruck ein Unsichtbarkeitsfeld erzeugte, konnte es schattengleich auftauchen und wieder verschwinden.

 

Der Infiltrator war eine modifizierte Version des bewaffneten Turbo-Sternkuriers aus der Werkstatt des technischen Genies Raith Sienar und verfügte über Laserkanonen, weit reichende Sensorsysteme und ein experimentelles Hochtemperatur-Ionentriebwerksystem mit großen Kühlpaneelen, die bei der Landung eingeklappt wurden. Darth Maul benutzte die technischen Möglichkeiten seines Infiltators, um Geheiminformationen auszuspionieren, Sabotageakte durchzuführen und feindliche Individuen in der gesamten Galaxis aufzuspüren. Das getarnte und tödliche Schiff war das ideale Werkzeug für die unheimlichen Fähigkeiten seines Sith-Lord Piloten.

  

Count Dookus Solarsegler

 

Modell:

Interstellare Raumyacht

Hersteller:

Huppla Pasa Tisc Shipwrights Collective

Größe:

15,2 Meter

Geschwindigkeit:

1.600 km/h

Waffen:

1 Traktorstrahlprojektor

Besatzung:

1 Pilot

1 Kopilot

1 Bordingenieur

 

Dieser Solarsegler wurde Graf Dooku von seinem Freund, Erzherzog Poggle geschenkt. Das Schiff war eine Verbindung aus der geonosianischen Punworccaklasse 116 und einem alten Solarsegler. Das Solarsegel wurde von Dooku selbst beigesteuert. Er erhielt es von einem Antiquitätenhändler in der Nähe der Gree Enklave.

 

Der Segler wurde von einer noch unentdeckten Quelle der Supralichtemissionen angetrieben und lud sich so wieder auf. Dieses Schiff gehörte dank seiner sehr alten, aber dennoch hochmodernen Segel zu den unabhängigsten Schiffen der bekannten Galaxis, was der Grund dafür war, das ein Adeliger und Sith-Lord wie der Graf es seiner würdig fand.

 

In seinem Innenbereich war der Segler entsprechend geschmackvoll eingerichtet und beherbergte eine umfangreiche Datenbuchbibliothek, sowie strategische Kartendisplays. Die kunstvollen Dekorationen und das Design entsprachen dem kultivierten Geschmack des Counts. Das Segel, bestehend aus exotischer Materie, reflektierte ansonsten nicht wahrnehmbare Energien im Orbit und trieb nach deren Umwandlung das Schiff an.

 

In der Schlacht von Geonosis spielte der Segler eine wichtige Rolle für den Grafen Dooku. Er floh mit diesem von einem Hangar der KUS in der Wüste der geonosianischen Ebene, nachdem die ersten großen Truppenkontingente der Klonarmee mit einer großen Anzahl Kanonenbooten von ihren Sternschiffen der Acclamator-Klasse gelandet waren. Um in diesem Chaos und der an Himmel und im Orbit befindlichen Schlacht zu entkommen, kam ihm die ausgereifte Technik dieses Seglers zugute. 

 

Dash Rendars Outrider

 

Modell:

Leichter Frachter

Hersteller:

Corellian Enginnering Corporation

Größe:

26,7 Meter

Geschwindigkeit:

70 MGLT

Hyperantrieb:

Klasse 0,75

Waffen:

2 Zwillingslaserkanonen

2 Raketenwerfer mit je 3 Raketen

Besatzung:

1 Pilot

1 Kopilot

2 Navigatoren

2 Bordschützen

4 Passagiere

 

Die Outrider war ein kompakter corellianischer Frachter, der dunkel lackiert wurde und die klassische Untertassenform der YT-Serie aufwies. Wie seine Vorgänger war auch dieses Schiff schnell, widerstandsfähig und leicht zu modifizieren.

 

Die Outrider hatte einen runden Rumpf mit dicker Panzerung und Klammern auf der Backbordseite, die das Cockpit festhielten, das praktisch eine lange Röhre war. Im Heck befand sich eine Rettungskapsel, die Platz für sechs Personen bot. Der Rest des Rumpfes wurde von umgebauten militärischen Ionenantrieben, Energiegeneratoren, Waffensystemen und anderen illegalen Verbesserungen ausgefüllt. Zur Bewaffnung gehören zwei schwere Zwillings-Laserkanonen und zwei Raketenwerfer.

 

Dash Rendar, der Pilot der Outrider, unterstützte mit seinem Schiff die Rebellen im Kampf gegen Prinz Xizor. Als Darth Vader Prinz Xizors Orbitalplattform zerstörte, wurde die Outrider von Trümmern getroffen und explodierte. Es gibt jedoch Gerüchte, dass der Schmuggler und sein Schiff überlebt haben...

  

Chu’unthor

 

Modell:

Raumkreuzer, Einzelstück

Hersteller:

Republic Fleet Systems

Größe:

2.000 Meter

Hyperantrieb:

Klasse 2

Waffen:

8 Traktorstrahlprojektoren

Besatzung:

4.000 Crewmitglieder

10.000 Passagiere

 

Die Chu'unthor war ein Einzelstück und ein Beispiel republikanischer Schiffsbaukunst. Neben der Variana war sie das größte Schiff, das von der Alten Republik vor den Klonkriegen gebaut wurde. Ihre Konstruktion wurde vom Rat der Jedi ungefähr 500 Jahre vor der Schlacht um Yavin in Auftrag gegeben.

 

Es diente den Jedi als mobile Ausbildungsanlage für ihre Jedi-Jünglinge. Mit diesem Schiff zogen die Jedi durch die Galaxis, um in der Abgeschiedenheit der Sterne zu meditieren und dabei nach machtsensiblen Wesen zu suchen. An Bord angekommen, konnten diese gleich mit ihrer Ausbildung zum Jedi beginnen. Auf dem Schiff gab es eine Vielzahl an Ausbildungsräumen, Meditationskammern und Arbeitsräumen, in denen die angehenden Jedi ihre Fähigkeiten trainieren konnten.

 

340 Jahre vor der Schlacht um Yavin stürzte die Chu'unthor auf dem Planeten Dathomir ab und blieb für viele Jahre verschollen. Sie wurde schließlich einige Jahre nach der Schlacht um Endor von Luke Skywalker entdeckt, der mit dem an Bord befindlichem Material einiges über die alten Jedi für sein Ausbildungszentrum auf Yavin IV lernen konnte.

 

In den Wirren der Klonkriege wurde unter der Leitung von Jedi-Meister Djinn Altis eine zweite Chu'unthor gebaut. Wie sein Vorgängerschiff, wurde auch diese Chu'unthor als mobiles Trainingsschiff von den Jedi genutzt. Was nach den Klonkriegen mit ihr geschah ist unbekannt.

  

Jabbas Segelbarke

 

Modell:

Ausflugsschiff

Hersteller:

Ubrikkian

Größe:

30 Meter

Geschwindigkeit:

100 km/h

Waffen:

1 Doppellaserkanone

20 Personenlaserkanonen

Besatzung:

26 Crewmitglieder

500 Passagiere

 

Jabba the Hutts ubrickianische Barkasse war, bevor sie zerstört wurde, das einzige derartige Luftschiff auf Tatooine. Der Verbrecherkönig segelte damit oft über das Dünenmeer, während er mit Schmugglern verhandelte oder Regierungsbeamte bestach.

 

Eine ubrickianische Barkasse ist geeignet für bis zu 500 Passagiere. Eine sichere Steuerung verlangt eine Besatzung von sechsundzwanzig Mann, doch Jabba war oft mit weniger als fünfzehn unterwegs (und der Großteil hiervon bestand aus Küchenpersonal). Mit ihrem leistungsstarken Repulsoren-Antrieb, der verschiedene Flughöhen unter 10 Metern erlaubt, können diese Barkassen bis zu 100 km/h schnell über die Oberfläche gleiten. Der Vorwärtsschub erfolgt in der Regel durch die Drei-Kammer Triebwerke im Heck. Viele Kapitäne benutzen jedoch lieber die eindrucksvollen Segel, um mit Windkraft zu fliegen, hierbei beträgt die Geschwindigkeit allerdings kaum mehr als 30 km/h.

 

Die meisten Barkassen werden für Ausflugstouren oder als reisende Hotels benutzt. Die großen Industriekomplexe der Kernwelten halten sich eine oder mehrere Barkassen für ihre Führungskräfte, während die Schiffe für kleinere Unternehmen zu kostspielig sind. Die Touristikfirma Galaxiy-Tours auf Sullust bietet etliche Pauschalreisen mit Barkassen, die über silbern-glänzende Eismeere und riesige Ozeane führen.

 

Auf dem Oberdeck seiner Barkasse ließ Jabba ein Geschütz anbringen, bei einem Verbrecherkönig wie ihm sicherlich ratsam. Ein verbessertes Detektorensystem schützt vor Gesetzeshütern und imperialen Truppen. Da Jabba die trockene Wüstenluft liebte, ließ er die Klimaanlage der Barkasse entfernen und versah stattdessen die Seitenwände mit geschlitzten Fensterläden.

 

Das Herzstück des Schiffs war die gut gefüllte Küche, denn Jabba liebte es, bis zu neunmal am Tag zu speisen. Unablässig und in hektischem Eifer war das Küchenpersonal bemüht, ihren verwöhnten Herrn mit Gaumenfreuden bei Laune zu halten. Jabbas recht exotischer Geschmack verlangte, dass Fleischgerichte manchmal gekocht, oft genug auch lebend zu servieren waren.

  

Prinz Xizors Virago

 

Modell:

Raumjäger

Hersteller:

MandalMotors StarViper Assault Vessel

Größe:

Unbekannt

Geschwindigkeit:

110 MGLT

Waffen:

2 schwere Doppellaserkanonen

2 Protonentorpedowerfer

Besatzung:

1 Pilot

 

Die Virago war das persönliche Schiff von Prinz Xizor, dem Unterlord der Schwarzen Sonne. Xizor hatte einen extravaganten Geschmack. Anstatt sich eine "normale" Fähre oder einen Raumjäger zu beschaffen, hatte Xizor das ganze Entwicklerteam von Mandal Motors unter Vertrag genommen, um ihm ein einzigartiges Schiff zu bauen.

 

Das Ergebnis war ein modifizierter MandalMotors StarViper Assault Starfighter, ein schwer bewaffneter und gepanzerter Schiffstyp mit unglaublicher Geschwindigkeit. Schwenkflügel für bessere Wendigkeit trugen die Schubmotoren und verliehen dem Schiff im Raum das Aussehen eines exotischen Vogels, der ständig mit den Schwingen schlug.

 

Die Virago ist mit einem Paar schwerer Taim & Bak Ht 12 Laserkanonen, sowie zwei Protonen-Torpedo-Werfern bewaffnet. Außerdem besitzt die Virago 3 Schildgeneratoren, welche dem Schiff eine unglaublich hohe Wiederstandskraft gegen Beschuß verleihen.

Das Paar Quadrex IGt IonDrives und die vier Koensayr N2-f Microtriebwerke an den Enden der vier Flügel verleihen dem Schiff die Beweglichkeit und Sub-Lichtgeschwindigkeit eines TIE-Abfangjägers.

  

Revans Ebon Hawk

 

Modell:

Schmugglerschiff

Hersteller:

Unbekannt

Größe:

24 Meter

Geschwindigkeit:

70 MGLT

Hyperantrieb:

Klasse 2

Waffen:

2 Zwillingsturbolaser

2 schwere Laserkanonen

1 Antipersonenblaster

Besatzung:

1 Pilot

1 Kopilot

2 Kanoniere

2 Astromechdroiden

 

Die Ebon Hawk war ein Schiff der Capital-Klasse und wohl das einzige berühmte Schiff dieser Klasse, da sie unmittelbar mit Revan in Verbindung gebracht wurde, wenn man von ihr sprach.

 

Leider kann man nicht mehr sagen wer der Erbauer der Ebon Hawk war. Jedoch war sie zur Zeit des Jedi-Bürgerkrieges, eines der wenigen Schiffe, mit denen man die unterschiedlichsten Planeten schnell erreichen konnte. Man könnte fast schon sagen, sie war der Millenium Falcon Ihrer Zeit.

 

Eine Zeit lang wurde die Ebon Hawk von den Tauschhändlern genutzt. Sie waren brutale Schmuggler und einer von ihnen, Davik Kang, war der Besitzer der Hawk. Er war auf dem Planeten Taris ansässig und äußerst brutal und rücksichtslos. Revan stahl das Schiff und floh mit seinen Begleitern von Taris, das von Darth Malak in Schutt und Asche gelegt wurde. Die Ebon Hawk war nun also Revans Schiff und trug Ihn zu den Planeten, auf denen er die so genannten Sternenkarten suchte, unter Ihnen Korriban, Manaan, Tatooine und viele mehr.

 

Ungefähr ein Jahr nach dem Sieg über Malak verschwand die Ebon Hawk in den Weiten der Galaxis, nahe der äußersten Winkel des Outer Rims. Doch wurde sie gefunden und zurückgeholt. Von nun an diente einem anderen Helden der Republik als neues Raumschiff, nämlich der Jedi die heute nur noch als "Die Verbannte" bekannt ist.

 

Die Verbannte war die Schülerin des weiblichen Sith Lordes Darth Traya, welche sich mit dem Decknamen Kreia tarnte. Als die Verbannte auf dem Planeten Malachor V landete, wurde die Ebon Hawk in einer Felsenge eingequetscht.

 

Nach dem die Verbannte in der Trayus-Akademie Darth Traya besiegte, wurde die Jedi durch die von ihrem Astromech-Droiden T3-M4 reparierte Ebon Hawk in Sicherheit gebracht, bevor der Masseschatten-Generator Malachor V in zwei Teile sprengte. Die Ebon Hawk wurde kurz darauf auf dem Weg zum äußeren Rand der Galaxis gesehen, bevor Sie verschwand…

 

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