, dunkle Herrscher, Separatisten und anderes Gesindel
Nicht nur die Sith und die imperialen Truppen sorgten über die Jahrtausende hinweg für Angst und Schrecken. Auch ganz normale und machtintensive Personen, die die Macht allerdings nie perfektionieren konnten, sorgten für Chaos.
Hier haben wir ein paar interessante Persönlichkeiten für euch zusammengetragen:
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Königin Amanoa war ca. 4000 Jahre vor der Schlacht von Yavin die Königin von Onderon und verbunden mit der dunklen Seite der Macht. Sie war die Frau von König Ommin, die Mutter von Galia, die später einmal Königin werden sollte und eine Nachfahren des dunklen Jedi Freedon Nadd. Da ihr Mann an ein Lebenserhaltungsgerät gefesselt war, regierte sie mit eiserner Härte über die Stadt Iziz, verteidigte sie gegen die Bestienlords und war nie bereit zu einem Waffenstillstand mit jenen Kriegern.
Unter ihrer
Regierung wurde Onderon von der Republik entdeckt, worauf die drei Jedi Ulic
Qel-Droma, Cay Qel-Droma und Tott Doneeta geschickt wurden, um den Konflikt
zwischen Bestienlords und Iziz beizulegen. Doch während den Verhandlungen wurde
der Königssaal von Onderon von Spezialeinheiten angegriffen, die Prinzessin
Galia entführen konnten. Amanoa musste dabei machtlos daneben stehen, da die
Macht, die sie heraufbeschwor nichts gegen die Spezialeinheiten ausrichtete. Die
Königin tobte und schickte die Jedi auf die Suche nach ihrer Tochter.
Als sie ihre Tochter zurückbrachten, war Amanoa entsetzt und endlos wütend, als sie erfuhr, dass Galia den Sohn des großen Bestienlords Modon Kira, Odon Kira, heiraten wollte. Sie weigerte sich der Verbindung zuzustimmen, und so begann der letzte Bestienkrieg von Onderon. Amanoa benutzte die dunkle Seite der Macht und vertrieb so die Jedi. Nur Cay Qel-Droma leistete ihr Widerstand, doch musste auch er fliehen, nachdem eine Palastwache ihm den linken Arm abgeschlagen hatte. Amanoa zog sich zum Grabmal von Freedon Nadd zurück und versank in der Macht, um die Bestienkrieger, die mit einer gewaltigen Armee Iziz belagerten, zurückzudrängen.
Das Blatt hatte sich eindeutig zugunsten der alten Frau gewendet, doch dann erschien der mächtige Jedi-Meister Arca Jeth am Himmel und verdrängte mit der Hellen Seite der Macht die Dunkelheit, die Amanoa heraufbeschworen hatte. Als Arca mit seinen drei Schülern in das Grabmal von Freedon Nadd eindrang, verzehrte deren Macht Amanoa und sie starb. Später wurde sie mit Freedon Nadd und ihrem Gatten Ommin auf Dxun beigesetzt...
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Ommin war ca. 4000 Jahre vor der Schlacht von Yavin König von Onderon, Mann von Königin Amanoa, Vater der späteren Königin Galia und ein Nachfahre von Freedon Nadd.
König Ommin
brachte einen großen Teil seines Lebens damit, in den Katakomben von Iziz an
einem Skelettgerüst zu hängen, dass ihn davor bewahrte, zusammen zu fallen wie
eine Qualle, denn sein Knochen waren zu weich, um seinen Körper zu tragen.
Trotzdem war Ommin stark in der Macht und studierte die dunkle Seite.
Nach dem Tod von Königin Amanoa stellte sich heraus, dass er der Anführer der Aufständischen und dafür verantwortlich war, dass die Särge von Freedon Nadd und Amanoa verschwanden. Als der Jedi-Meister Arca Jeth ihn besuchte, offenbarte er ihm seine wahre Identität und verriet ihm, dass der Geist Freedon Nadds immer noch auf Onderon weilte und umhüllte Arca mit der dunklen Seite.
Ommin übernahm nun den Planeten und bewies, dass er doch nicht so schwach war, wie er schien. Während die Republik Onderon angriff, um den Planeten von den Aufständischen zu befreien und Jedi von Ossus unterwegs waren, empfing er die zwei Adligen Aleema und Satal Keto, die ihm ein Sithbuch gaben und er zeigte ihnen einige seiner Sith-Amulette und den gefangenen Jedi Arca Jeth. Doch dann spürte er, dass sich Nomi Sunrider, die stark in der Mach war, auf dem Planeten befand und er griff sie mit der Macht an und gewann ein Machtduell gegen sie. Doch dann zerstörte Ulic Qel-Droma furchtlos das Skelettgerüst des Blitze schleudernden Ommins. Dessen Körper fiel in sich zusammen und er rief die dunkle Seite zur Hilfe, aber nur Freedon Nadd erschien, der sein Leben für beendet erklärte und ihm klar machte, dass diese Jedi, außer vielleicht einem oder zweien, nicht der dunklen Seite gehörten. So starb Ommin.
Sein Leichnam wurde später mit dem von seiner Gattin Amanoa und dem von Freedon Nadd auf Dxun beigesetzt...
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Großwesir Pestage diente Palpatine als Senatsgehilfe während dessen Zeit als Senator von Naboo, bevor er zu einem der größten Vertrauten des Imperators wurde. Während dieser Zeit half Pestage Palpatine bei dessen dunklen Plänen zum Sturz der Republik und war einer der wenigen, der von Palpatines Sith-Identität als Darth Sidious wusste. Mace Windu verdächtigte Pestage zeitweise, der mysteriöse Sith Lord im Senat zu sein. Nach der Gründung des Imperiums erhob Palpatine Sate Pestage in den Rang des Großwesirs.
Als Großwesir war er unter anderem für die Zubereitung und das Vorkosten von Palpatines Speisen verantwortlich. Er plante Palpatines Treffen, verwahrte das Imperiale Siegel, leitete den Haushalt des Imperators und war für den täglichen Ablauf im imperialen Palast auf Coruscant verantwortlich. Für all seine Arbeit bekam Pestage von Palpatine die Ciutric-Hegemonie mit ihren 25 Planeten geschenkt. Imperiale Historiker glauben, dass Sate Pestage während der Schlacht um Hoth das Imperium leitete, da sich der Imperator voll und ganz auf die Rebellen-Allianz und Luke Skywalker konzentrierte.
Pestage war auch einer der wenigen Menschen die vom Eidolon-Projekt wussten und tatsächlich benutzte er einen Teil des Geldes für den Bau eines kleinen Zufluchtsortes auf Tatooine. Dann bezahlte er Lirin Banolt um es mit Kunstgegenständen und antiken Waffen auszustatten. Banolt schaffte es die Pläne des Eidolon zu stehlen und drohte damit Pestage auffliegen zu lassen, doch der gerissene Großwesir ließ den Architekten hinrichten bevor er Schaden anrichten konnte.
Nach dem Tod des Imperators in der Schlacht um Endor übernahm Pestage die Kontrolle über das Imperium, aber seine Herrschaft wurde von vielen Imperialen in Frage gestellt. Pestage war sich dessen bewusst, und trat im Geheimen mit der Rebellen-Allianz in Verbindung. Pestage arrangierte ein Treffen mit Leia Organa und die Neue Republik sandte Winter als Leia verkleidet in einer diplomatischen Mission nach Eiattu um den Axxila-Ausflug zu verschleiern.
Er bot ihr die Eroberung Coruscants an, im Gegenzug sollte er die Ciutric-Hegemonie erhalten, und über sie herrschen können. Leia stimmte zu und Pestage erhielt eine vorübergehende Sicherheit. Pestage half auch Leonia Tavira von Axxila zu fliehen, weil ein Verbündeter im Kampf gegen Ysanne Isard sehr nützlich sein würde. Ysanne Isard, die Direktorin des imperialen Geheimdienstes, war skeptisch gegenüber Pestage und verdächtigt ihn, sich mit Leia getroffen zu haben. Durch geschickte Intrigen schaffte es Isard, Pestage vom imperialen Thron zu stoßen. Daraufhin entzog das Tribunal Pestage alle Macht, und erklärte sich selbst zur neuen, regierenden Körperschaft des Imperiums. Der Großwesir floh mit Leonia Taviras Hilfe nach Ciutric und wurde dort von Gouverneur Brothic aufgehalten. Brothic meldete Pestage jedoch nicht Isard, was der Neuen Republik ermöglichte eine Rettungsaktion zu starten. Das Kommando Team 1 mit der Unterstützung der Roque Squadron konnte Pestage finden, bevor Isards Streitkräfte ihn gefangen nehmen konnten. Pestage hatte allerdings andere Pläne und floh vor den republikanischen Agenten zu Admiral Krennel.
Krennel erwürgte ihn mit seinen kybernetischen Händen, und nahm die Ciutric-Hegemonie an sich. Später stellte sich heraus, dass Pestage von Sarcev Quest geklont wurde. Während der Klon von Krennel getötet wurde zog sich der echte Pestage nach Byss zurück und wartete auf die mögliche Rückkehr von Palpatines Geist. Wenn das eintreffen sollte, wäre Pestage zur Stelle um dem neu geschaffenen Palpatine bei der Zurückeroberung der Galaxis zu helfen. Der echte Pestage starb vermutlich, als Byss vom Galaxis-Geschütz zerstört wurde...
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Der Schmuggler und Pirat Iaco Stark war einst für den Stark-Hyperspace-Krieg verantwortlich, der zwischen der Republik und dem von ihm gegründeten Stark-Handels-Kombinat ausgetragen wurde.
Vor den
Klonkriegen gab es lange Zeit keinen wirklichen Krieg mehr der die Republik
bedrohte. Man verließ sich bei kleineren Konflikten auf die Jedi. So
vernachlässigte man, ein starkes und gut ausgerüstetes, gemeinsames Militär ins
Leben zu rufen. Jeder Planet und jedes System hatte daher seine eigenen
Streitkräfte.
Diese Schwäche nutzte der charismatische und gerissene Iaco Stark aus. Es herrschten zu diesem Zeitpunkt nämlich große Unruhen zwischen den Welten des Outer Rim und dem Rest der Republik. Dringend benötigte Hilfsmittel die vom äußeren Rand in die Kernwelten gebracht wurden, kehrten verarbeitet als Waren zu maßlos überhöhten Preisen zurück. Stark besaß eine ganze Flotte von Schiffen und überfiel mit ihnen die Handelswege der Republik. Er verkaufte sein Diebesgut mit Gewinn, doch zu einem niedrigeren Preis als zum Beispiel die Handelsföderation.
Es gelang ihm sogar zwischen Schmugglern, Piraten, Söldnern, Kopfgeldjägern und Attentätern, die im Outer Rim tätig waren, ein Bündnis herbeizuführen. In dieser Größenordnung war so etwas noch nie zuvor gelungen. Man nannte dieses Bündnis das Stark-Handels-Kombinat und diese Institution wurde zu einer Macht, groß genug, um sogar die Handelsföderation herauszufordern.
Nach einem katastrophalen Unfall auf dem Planeten Thyferra gab es große Engpässe mit der Bacta-Versorgung. Der Preis schoss in die Höhe als die Zentrumswelten ihre kostbaren Vorräte horteten. Viele Systeme im Outer Rim konnten um keinen Preis mehr in den Besitz von Bacta gelangen. Stark griff zusammen mit seinen Leuten die Bacta-Frachter an und wurde von den Planeten im Outer Rim als Held bejubelt. Diese Übergriffe drohten sich jedoch zu einem ernsthaften Konflikt mit der Republik zu entwickeln.
Auf dem Planeten Troiken versuchte der Senator Finis Valorum, der Vertreter der Handelsföderation Nute Gunray und die Jedi Tyvokka, Plo Koon, Adi Gallia, Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi mit Iaco Stark über eine friedliche Lösung des Konfliktes zu verhandeln. Doch der Militarist Ranulph Tarkin schickte, ohne dass die Republik davon wusste, seine Flotte nach Troiken um das Stark-Handels-Kombinat mit nur einem Schlag zu vernichten. Stark wusste jedoch über dieses Vorhaben bescheid. Es gab ein Feuergefecht im Verhandlungssaal, wobei der Jedi-Meister Tyvokka getötet wurde. Im Orbit empfing Starks Flotte die Flotte von Tarkin und vernichtete diese. Ein Großteil der Streitkräfte, wie auch Tarkin konnten sich auf die Oberfläche retten. Zusammen mit den Jedi verschanzten sie sich in einer alten Mine. Die darauf folgenden, blutigen Kämpfe im Orbit wie auch auf der Planetenoberfläche Troikens entwickelten sich zum Stark-Hyperspace-Krieg
Im Verlauf der Kämpfe war es Plo Koon, der mit Hilfe der Macht, mit Iaco Stark in Verbindung trat und ihn davon überzeugen konnte, dass es für das Stark-Handels-Kombinat keinen Sieg in diesem Konflikt gäben würde. Er bot Stark eine Amnestie an. Er ging auf dieses Angebot ein und übermittelte die Sequenz des von ihm entwickelten Navcomputer-Virus an die Verstärkung der Republik, sodass diese sicher ihren Weg nach Troiken finden und den Krieg gewinnen konnten.
Im Outer Rim Territorium verhasst, schloss sich Iaco Stark nach dem Krieg der Handelsgilde an. Seine Verschlagenheit leisteten ihm als Geschäftsmann auch weiterhin gute Dienste...
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Watto war ein
Toydarianer und dadurch immun gegenüber geistigen Einflüssen der Macht. Er lebte
zu Zeiten der Alten Republik auf Tatooine und war Mos Espas führender
Schrotthändler. Dort konnte er, trotz seiner schlechten
Manieren und der oftmals
fragwürdigen Qualität seiner Ersatzteile, hohe Gewinne erzielen. In Mos Espa
freundete sich Watto schnell mit den einheimischen Jawas an und lernte von ihnen
viele wertvolle und gewinnbringende Möglichkeiten, mit denen man Schrott wie Neu
Aussehen lassen konnte.
Dadurch konnte sich Watto zum besten Schrotthändler der Stadt hocharbeiten und ein florierendes Geschäft aufbauen. Innerhalb eines Jahres konnte er seine Schulden, die er für die Eröffnung seines Ladens aufnahm, bezahlen. Außerdem gelang es ihm Geschäfte mit den Hutten zu machen, was ein wesentlicher Grund für seinen Erfolg war. Doch seine Wett-Leidenschaft für Podrennen verminderte Wattos Gewinn drastisch. Es gelang ihm aber auch ein paar seiner Wetten zu gewinnen, was ihm enorme Summen einbrachte. Außerdem gewann er bei einer Wette mit Gardulla zwei Sklaven, Shmi und Anakin Skywalker.
Beide passten ideal in Wattos Laden da sie fleißig, anspruchslos und überaus geschickt im Umgang mit der Technik waren. Vor allem Anakin war der perfekte Sklave, da er jede kaputte Maschine wieder reparieren konnte, dadurch stieg Wattos Gewinn noch weiter. Von Gardulla hatte Watto erfahren dass Anakin einen Podrenner steuern konnte. Er nutzte diese Fähigkeit, um bei seinen Pod-Wetten höhere Gewinnchancen zu erzielen.
32 Jahre vor der Schlacht um Yavin betraten Qui-Gon Jinn, Padme Amidala und Jar Jar Binks Wattos Laden um Ersatzteile für ihren T-14 Hyperantrieb zu kaufen. Da Qui-Gon die Ersatzteile nicht bezahlen konnte lehnte Watto den Handel ab und lies sich auch nicht durch Machtfähigkeiten des Jedi beeinflussen.
Als Qui-Gon von Anakins Podracer erfuhr traf er sich wieder mit Watto. Der Jedi gab an, einen Podracer gewonnen zu haben, den Anakin im kommenden Boonta-Eve-Classic fliegen sollte. Würde Anakin das Rennen gewinnen, müsste Watto die benötigten Ersatzteile herausgeben, dürfte aber im Gegenzug Anakins Siegprämie behalten. Im Falle einer Niederläge bekäme er dann das Raumschiff Königin Amidalas. Da er bei diesem Geschäft nicht verlieren konnte willigte er ein die Startgebühr für Anakin zu zahlen.
Vor Rennbeginn schloss Qui-Gonn noch eine weitere Wette mit Watto ab. Sollte Anakin das Rennen gewinnen würde ihm der Toydarianer die Freiheit schenken. Als das Rennen begann setzte Watto eine hohe Summe auf seinen Favoriten Sebulba. Doch dieser verlor das Rennen während Anakin gewann. Dadurch verlor Watto neben seinem wertvollen Sklaven auch noch einen Großteil seines Vermögens.
Von der verlorenen Wette mit Qui-Gon Jinn konnte sich Watto nicht mehr erholen, da ihm die nötigen Fachkentnisse zum Fortführen seines Geschäfts fehlten. Sein letztes lukratives Geschäft war der Verkauf von Shmi Skywalker an Cliegg Lars. Dieser bot ihm eine hohe Summe mit der Watto einen Teil seiner Schulden begleichen konnte. Später erfuhr er, dass Shmi von Clieg Lars freigelassen und zur Frau genommen wurde.
Als Anakin zehn Jahre später erneut nach Tatooine kam klärte Watto ihn über das Schicksal seiner Mutter auf. Was während der Klonkriege und im Imperium mit Watto geschah ist nicht bekannt...
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Ob er durch die Straßen von Mos Espa wandert oder am Steuer seines Collor Pondrat Plug-F Mammoth Podrenners sitzt, Sebulba ist immer arrogant und aggressiv. Er schreckt nicht einmal vor Betrug zurück, um ein Rennen zu gewinnen, und nutzt dabei sogar illegale Waffensysteme, um seine Gegner zu besiegen.
Sebulba war der
amtierende Podracer-Champion von Mos Espa, bis er am Boonta Eve Podrennen auf
Tatooine teilnahm, wo er zu seiner Überraschung von dem jungen Anakin Skywalker
besiegt wurde.
Nach dem Rennen war der Stolz des Dugs verletzt, aber anstatt aus seinen Fehlern zu lernen, kaufte er vom Preisgeld vorheriger Rennen Skywalkers Pod vom Jedi-Meister Qui-Gon Jinn, und kehrte beim Großen Malastare-100-Rennen ins Podracergeschäft zurück.
Etwa 28 Jahre vor der Zerstörung des ersten Todessterns nahm Sebulbas Sohn Hekula an einem illegalen Podrennen auf Euceron teil. Hier begegnete er Anakin Skywalker nach vielen Jahren wieder. Er war immer noch wütend, weil er damals das Boonta-Rennen nicht gewonnen hatte.
Sein weiteres Schicksal ist unbekannt, es ist jedoch anzunehmen, dass er noch einige Zeit im Podrenngeschäft blieb...
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Mas Amedda war der stellvertretende Vorsitzende des Galaktischen Senats, dessen Hauptaufgabe es war, während der Sitzungen für Ruhe zu sorgen. Obwohl er beschuldigt wurde, Schmiergelder anzunehmen, folgte Mas Amedda einem strikten, persönlichen Ehrenkodex.
Über den
Schultern des Chagrianers Amedda lagen zwei lange Hörner. Zwei weitere Furcht
einflößende chagrianische Hörner wuchsen aus seinem Vorderkopf. Der vergrößerte
Kopf wurde von mehreren Fettschichten bedeckt, während ihn seine blaue Haut vor
schädlichen Strahlungen schützte.
Als Königin Amidala den Misstrauensantrag gegen Lordkanzler Valorum in den Senat einbrachte, übernahm Mas Amedda für kurze Zeit die Führung des Senats. Nachdem Palpatine Oberster Kanzler wurde, agierte Mas Amedda noch immer als stellvertretender Vorsitzender des Galaktischen Senats. Er wurde einer der engsten Berater Palpatines und der größte "Speichellecker" in dessen Stab. Mas Amedda war mit Sly Moore und einigen anderen zusammen einer der wenigen, die wussten, dass Palpatine in Wirklichkeit ein Sith war.
Als es um die Frage ging, ob eine republikanische Armee gegen die Bedrohung durch die Separatisten aufgestellt werden sollte, überredete er den stellvertretenden Senator von Naboo, Jar Jar Binks, dazu, den Antrag zur Vollmachtsübertragung auf den Kanzler zu stellen. Nachdem sich Palpatine zum Imperator erklärt hatte, diente Mas Amedda noch immer in dessen Stab und war bis zum Ende des Senats der Vorsitzende desselbigen...
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Die von Erzherzog Poggle regierte stalgasinische Stockkolonie kontrolliert in der Zeit vor den Klonkriegen alle anderen großen Stöcke auf Geonosis.
Poggle hatte
geschickt mit Außenwelt-Interessengruppen verhandelt und das größte planetare
Projekt koordiniert,
das je von der geonosianischen Gesellschaft in Angriff
genommen wurde: den Bau einer riesigen Kampfdroidenarmee für die
Handelsföderation und ihre separatistischen Alliierten. Außerdem ordnete er
zusammen mit San Hill die Rekonstruktion des halbtoten General Grievous an.
Der ungeheure Profit aus diesen Geschäften hat Poggles Macht gefestigt, aber dies könnte sich ändern, wie es schon in der Vergangenheit der Fall war. Die in der geonosianischen Gesellschaft weit verbreiteten internen Machtkämpfe schreckten viele Kunden ab, größere Aufträge zu erteilen.
Nachdem Cato Neimoidia und andere wichtige Planeten im Krieg gefallen waren, musste Poggle the Lesser sich zusammen mit den anderen Ratsmitgliedern immer wieder auf anderen Planeten verstecken, bis sie schließlich in ihrem letzten Versteck auf Mustafar vom Sith-Lord Darth Sidious verraten und von seinem Diener Lord Vader neidergemetzelt wurden...
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Kurz vor Ausbruch der Klonkriege waren Poggle der Geringere und Sun Fac die wohl wichtigsten Führungspersönlichkeiten der Geonosianer. Während ersterer mehr für Politik und Justiz zuständig ist, war Sun Fac Oberster Befehlshaber des geonosianischen Militärs. Er stimmte während einer Gerichtsverhandlung der Exekution von Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker, sowie Senatorin Padmé Amidala in der Arena zu.
Noch während auf den Feldern von Geonosis die Republikanischen Klone die Droidenarmeen der Separatisten zurückdrängten, wurde Fac von einem Elite-Team von Klonkriegern, später als das Delta Team berühmt geworden, gejagt. Nach einer längeren Verfolgung drang das Delta Team im privaten Hangar Facs ein.
Er setzte sich bereits in seinen Geonosianischen Jäger und war kurz davor den Planeten zu verlassen, doch dies wurde durch den Scharfschützen des Delta Teams vereitelt. Dieser knackte mit seinem Sturmgewehr die Panzerung des Jägers. Die drauffolgende Explosion und den Absturz des Jägers überlebte Sun Fac nicht...
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Als Muun von Muunilinst hatte der hagere San Hill, nach Jahren der Arbeit ohne Sonnenlicht, eine helle Gesichtsfarbe. In der Zeit wirtschaftlicher Unsicherheit, die mit dem Aufstieg der Separatistenbewegung eingeleitet wurde, profitierten die Vorsitzenden des BankenClans davon, dass verschiedene Welten ihre eigene, unabhängige Währung einrichteten.
Kurz vor dem
Beginn der Klonkriege reiste Hill nach Geonosis, wo er Count Dooku mitteilte,
das sich der Bankenclan der KuS anschließen wolle. In den Wochen nach der
Entfesselung der Klonkriege, reiste San Hill zur Bankenwelt Aargau, um Geld für
die Konföderation der Unabhängigen Systeme zu beschaffen. In den
Gängelabyrinthen von Aargaus Handelszentren schloss er Verträge mit dem
organisierten Verbrechen, um die Schatztruhen der Separatisten zu füllen.
Als die Kriegsfront seine Heimatwelt Muunilinst erreichte, hatte Hill das Kommando über seine Droidenverbände inne. In einem Kriegsraum auf der Spitze eines großen Befehlsturms verbarg sich Hill hinter dem schützenden Schild von Legionen seiner Robotersoldaten und dem erbarmungslosen Kopfgeldjäger Durge. Der Republik gelang es dennoch sein Hauptquartier zu infiltrieren und ihn gefangen zu nehmen.
Jedoch gelang es den Separatisten nach einiger Zeit, Hill aus der Gefangenschaft zu befreien. Da San Hill die Wiederbelebung des Gen'dai - Kriegers Durge sowie die "Wiederbelebung" von General Grievous nach dessen Raumfährenunfall finanzierte, glaubte er lange Zeit lang fälschlicherweise, Sidious würde ihm einen großen Gefallen schulden.
Außerdem machten er und Wat Tambor den Aqualish Po Nudo zum Anführer des Hyperkommunikationskartells, welches das Gegenstück zu dem republikanischen Holonet wurde und somit überall Propaganda der KuS verteilte.
Allerdings wurde er, wie alle anderen Anführer der Separatisten, nach der Order 66 auf Befehl von Darth Sidious von Darth Vader auf dem Planeten Mustafar getötet, nachdem Sidious die Separatisten überdrüssig geworden waren.
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Der Koorivar
Passel Argente war ein Senator, Magistrat der Handelsallianz und Mitglied im Rat
der Separatisten bis zum Ende der Klonkriege. Seine Heimatwelt war Kooriva, doch
nach dem Ausbruch der K
lonkriege machte er den Planeten Murkhana zu seinem Heim. Passel Argente
war vor dem Ausbruch der Klonkriege Repräsentant eines mächtigen Unternehmens
auf Lethe im Korporationssektor.
Er benutzte seine Stellung als Senator, um großen Reichtum und Prestige anzusammeln. Die vielen Vorwürfe der Korruption und Habgier trafen zwar oft auf ihn zu, jedoch konnte man ihm nie etwas nachweisen. Argente wurde in der Regel von seiner Assistentin, einer weiblichen Koorivar namens Denaria Kee und seinem Leibwächter Jerv Riske begleitet.
27 Jahre vor der Schlacht um Yavin wurde Passel Argente beinahe Opfer eines Attentats auf Barlok, doch Jedi-Meister Jorus C'Baoth rettete ihm das Leben. Als Magistrat der Handelsallianz war er ein wichtiges Mitglied von Count Dookus Separatistenbewegung, und nahm so 22 Jahre vor der Zerstörung des Todessterns auf Geonosis an der Gründung der Konföderation unabhängiger Systeme teil. Während des Krieges sorgte er mit Anti-Jedi und Anti-Republik-Propaganda dafür, dass die Mitgliedswelten der Separatisten nicht kriegsmüde wurden.
Passel Argente hatte sich von den Klon-Kriegen eigentlich eine ranghohe Stellung erhofft, sah sich jedoch schon bald den Diensten Count Dookus unterworfen. So versuchte er zwei Monate nach Ausbruch des Krieges, mit einem Angriff auf die Klonfabriken Kaminos, Dookus Position zu übernehmen.
Der Mon Calamari-Commander Merai diente ihm dabei als Marionette und Befehlshaber des Angriffes. Doch sowohl Darth Sidious als auch Count Dooku erfuhren von seinen Plänen, und sorgten dafür, dass die Schlacht um Kamino ein totaler Fehlschlag für die Konföderation wurde. Anstatt die Lorbeeren für den Angriff einzusammeln, gab man Argente die Schuld an dem gescheiterten Plan.
Ohne Passels Wissen hatten viele seiner Untergebenen in der Handelsallianz ihre Vertriebsgesellschaften in einen Sternhaufen des so genannten Tingel-Arm der Galaxis verlegt, der auch als Korporationssektor bekannt ist.
Als gegen Ende des Krieges der Rat der Separatisten von Utapau nach Mustafar verlegt wurde, starb Passel Argente, wie auch die anderen Ratsmitglieder der Separatisten, durch die Klinge von Darth Vader...
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Nute Gunray war ein Neimoidianer vom Planeten Cato Neimoidia in den Kernwelten.Cato Neimoidia wird oft auch als Neimoidia bezeichnet. Nute Gunray ist der Anführer der Handelsföderation, doch bevor er zum Anführer wurde, war er nur ein recht unbedeutetes Mitglied der Handelsföderation.

Nute Gunray begann als Senator im Galaktischen Senat der Republik. Er hatte bereits in den ersten Jahren als Regierungsmitglied große Vorstellungen und wollte Kanzler werden. Er lies sich des Öfteren zur Wahl zum Kanzler der Republik aufstellen, doch er war dazu bestimmt bei jeder Wahl zu scheitern. Daraufhin wurde Nute Gunray immer verärgerter über die Vorgehenseisen der Senatoren bei den Wahlen. Er wurde immer misstrauischer gegenüber dem Senat und somit auch der Republik. Er wusste, dass die Jedi-Ritter soweit unparteiisch gegenüber dem Senat waren, deshalb startete er den Versuch den Jedi-Rat davon zu überzeugen sich mit ihm als Anführer gegen die Senatoren zu wenden. Doch die Jedi waren die Beschützer der Republik und eine solche Handlungsweise kam für sie nicht in Frage.
Deshalb wurde Nute Gunray von den Jedi an den Senat verraten. Der Senat und der zu dieser Zeit regierende Kanzler Valorum beschlossen Nute aus dem Senat zu verbannen. Ein anderer Senator namens Palpatine, hatte erfahren was Nute Gunray vorhatte. Palpatine war in Wirklichkeit ein Sith Lord, der vor hatte sich zum Kanzler zu machen und somit die Rache der Sith über die Jedi auszuführen.
Palpatine reiste zum Planeten Mygeeto, denn dort hielte sich Nute Gunray auf, der sich inzwischen mit anderen Mitgliedern der Handelsföderation über die Republik sprach. Palpatine konnte sich mithilfe seiner geheimen Sithkünste bis zu Gunray vorschlagen. Palpatine begab sich jedoch nicht als er selbst dorthin, sondern er war mit einem dunkeln Gewand und Kapuze verkleidet. Er stellte sich Nute Gunray mit dem Namen Darth Sidious vor und schlug Gunray einen Pakt vor, um die Republik zu stürzen und ihn, Nute Gunray zum Führer der Republik zu machen. Da Gunray zum einem Angst hatte diesen Vorschlag abzulehnen und außerdem sehr Machtgierig war, beschloss er sich mit Sidious zu verbünden.
Nun ließen Sidious und Nute Gunray alle Führer der Handelsföderation umbringen, um schließlich Gunray zum Führer zu machen. Palpatine motivierte Gunray immer wieder weiter vorzugehen, indem er ihm und seines Gleichen die endlose Macht über die Galaxis versprach. Natürlich benutzte Palpatine Gunray nur, um sich den Weg zum Führer zu erleichtern.
Nute Gunray war eigentlich zufrieden mit seiner Position, da er zumindest die Macht in der Handelsföderation hatte. Doch Palpatine zog ihn mehr und mehr in seinen Bann. Letztendlich war Nute Gunray nur noch ein willenloser Führer seiner Armeen. Als die Klonkriege begannen, saß er neben mehreren anderen Führern der inzwischen entstandenen Konföderation Unabhängiger Systeme im Rat der Separatisten.
Doch gegen Ende des Krieges, wurde Nute Gunray von Palpatines neuem Schüler Darth Vader zusammen mit all seinen Komplizen getötet. Nute Gunray starb als einziger, der diesen Krieg und somit den Tod der Jedi vielleicht hätte verhindern können, wenn er einst dieses Angebot des Sithlords abgelehnt hätte...
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Daultay Dofine
war ein feiger, kriecherischer neimoidianischer Captain, der alle negativen
Charakterzüge besaß, die man seiner Spezies nachsagt. Er war gierig und
hinterlistig
Obwohl er nur ein durchschnittlicher Anführer war, gelang es Dofine, sich durch eine heimtückische Kampagne aus Betrug und Speichelleckerei seinen Weg durch die Befehlsränge der Neimoidianer zu bahnen.
Seine Abstammung sorgte für weitere Beförderungen, bis ihm schließlich das Kommando über das Flaggschiff der neimoidianischen Flotte übergeben wurde. Zwar stellte er die Invasionspläne von Darth Sidious während der Blockade von Naboo in Frage, blieb aber Kommandant über das Flaggschiff, bis es von Anakin Skywalker zerstört wurde...
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Rune Haako war
der Leutnant von Nute Gunray bei der Schlacht von Naboo. Er war ein hochrangiges
Mitglied der Handelsföderation, das bei Verhandlungen unbarmherzig vorging und
jeden seiner Geschäftspartner als Feind ansah. Der als Berater von Gunray
fungierende Haako befürchtete, die Blockade und die Invasion der
Handelsföderation könnten weiter eskalieren. Dennoch verrichtete er seine
Aufgaben gewissenhaft, so dass Theed unter die Kontrolle der Handelsföderation
geriet. Später wurde er zusammen mit dem Vizekönig Nute Gunray von Königin
Amidala und ihren Truppen gefangen genommen.
Er starb, als die Anführer der Separatisten, unter denen auch er sich befand, von Darth Vader auf Mustafar ermordet wurden.
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Lott Dod war ein Neimoidianer, der die Handelsföderation im Galaktischen Senat vertrat. Der gerissene, unmoralische Dod benutzte die Bürokratie der Republik zu seinem Vorteil, indem er sich auf Lügen und verwirrende rechtliche Schachzüge stützte, um die Ziele der Handelsföderation zu verwirklichen.
Obwohl er sich Mühe gegeben hatte, konnte er die Republik nicht daran hindern, die freien Handelszonen mit Steuern zu belegen, eine Maßnahme, die drastische Auswirkungen auf die Gewinne der Handelsföderation hatte. Als Königin Amidala vor dem Senat erschien, um die darauf folgende Invasion von Naboo anzufechten, bestritt Dod ihre Anschuldigungen aufs Heftigste.
Um das Verfahren hinauszuzögern, schlug er dem Senat vor, eine unabhängige Kommission nach Naboo zu entsenden, um die Situation zu untersuchen. Lordkanzler Valorum willigte ein, worauf Königin Amidala einen Misstrauensantrag einbrachte, um Valorum von seiner Position abzusetzen, der "Prolog" zum Untergang der Republik, da dies schließlich Senator Palpatine ins Amt des obersten Kanzlers brachte...
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Wat Tambor war ein Skakoaner vom Planeten Skako. Sein besonderer Anzug erhält für ihn den den notwendigen Druck von der Atmosphäre aufrecht.
Etwa 10 Jahre
nach der Invasion von Naboo war er der Vorsitzende der Techo-Union. Die
Techno-Union schloss sich, kurz vor der Schlacht um Geonosis, den Separatisten
an um mehr Macht zu erlangen.
Er hatte in den Klonkriegen einige heikle Begegnungen. So geriet er auf Metalornin in Gefangenschaft der Republik, und entkam auf Xagobah dank der Bewachung durch Grievous, dem der junge Boba Fett nicht gewachsen war, nur knapp einem Anschlag in seiner Burg. Da sich seine Heimatwelt Skako in Händen der Republik befand, blieb Tambor keine andere Wahl, als all seine Hoffnung in Tyranus, dem Führer der Seperatisten, zu setzen.
Wat Tambor wurde auf Mustafar von Darth Vader mitsamt den anderen Separatistenanführern hingerichtet, obwohl er Vader alles geben wollte, was er verlangte...
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Kabe wurde wie ihr großer, haariger Freund Muftak von Sklavenhändlern verwaist auf Tatooine zurückgelassen, weil sie glaubten, dass sie zu klein wäre, um irgendeinen Profit zu bringen.
Die Chadra-Fan
waren eine leichte Beute nach der Chadrankatastrophe, die ihre primitive
Zivilisation in Trümmern zurückließ. Piraten und Sklavenhändler fegten über den
Planeten hinweg und sammelten
alles von Wert ein, selbst die Bevölkerung. So
erging es auf Kabe.
Sie war eine gute Quelle für Informationen, da sie vieles wusste, was Andere nicht mitbekamen und half einmal dem Kopfgeldjäger Greedo, als dieser Informationen benötigte.
Zusammen mit ihrem Freund Muftak raubte sie Jabbas privates Haus in Mos Eisley aus und konnte dadurch einige Credits und Wertgegenstände mitgehen lassen. Da Muftak über seine Rasse und dessen Heimatplaneten durch Zufall mittlerweile Bescheid wusste, und das ungleiche Paar genügend Credits besaß, machten sie sich schon nach kurzer Zeit auf den Weg nach Alzoc III, Muftaks wahrer Heimat...
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Muftak war viel
eher ein Teil von Mos Eisley als es zum Beispiel die Bar ist. Geboren von
unbekannten Eltern und verwaist auf den Stufen der Strartrampe 12
z
urückgelassen, wuchs Muftak zu einem starken und erfahrenen Kerl heran. Er
kannte die meisten Bewohner von Tatooine und sah wahrscheinlich viel mehr als
Garindan und Figrin Da´n zusammen. Er war zuvorkommend und schnell behilflich,
was seine Freundschaft mit Kabe beweist. Aber keiner sollte auf falsche Gedanken
kommen. Eine falsche Bemerkung und es kann so enden, dass man mehr Glieder
vermissen wird als man vorher gehabt hat.
Muftak hatte keine Verpflichtungen, außer sich selbst und Kabe gegenüber. Seine einzige Sorge galt dem Hier und Jetzt. Er verdiente gerade genug Geld, um in den warmen, verlassenen Dockingtunneln, die er sein zu Hause nannte, über die Runden zu kommen. Muftak unterhielt sich gerne mit seinem ithorianischen Freund Mamow Nadon.
Muftak war jahrelang auf der Suche nach seiner Rasse und deren Heimatplanet. Durch Zufälle konnte er beides erfahren. Muftak und Kabe konnten, durch einen Einbruch in Jabbas Haus, genügend Vermögen auftreiben und flogen schließlich nach Alzoc III, dem Heimatplaneten der Talz....
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Als ein recht durchschnittlicher Schmuggler des Grenzgebietes erpresste sich Ponda Baba auf seinem Weg durch die Galaxis kleine Erlöse von wehrlosen Personen. Für eine kurze Zeit ging er eine Partnerschaft mit einem Waffenhändler namens Jothel Merrit ein, doch diese wurde durch das ungelegene Auftauchen von Jodo Kast, dem in der ganzen Galaxis berühmten Kopfgeldjäger, beendet. Von diesem Tag an entschied sich Ponda, lieber alleine zu arbeiten.
Seine Karriere
schritt langsam voran, eine gestohlene Ladung Gewürze hier, ein ausgebrannter
Frachter da. Erst nach seinem Zusammentreffen mit dem berüchtigten Doktor Evazan
entschied er sich dann, einen neuen Partner an seine Seite zu lassen. Er
unternahm gerade kleinere Reparaturarbeiten in Truuzdann, einem kleinen
Raumhafen im Corellia-Sektor, als Evazan, von Jodo Kast verfolgt, in den Hangar
stürmte. Pondas erster Gedanke war, Rache zu üben, indem er den Kopfgeldjäger
mit einem Geschütz, das sich unter seinem Schiff verbarg, erledigte. Hilfsbereit
nahm er den Doktor an Bord und plante im Geheimen, selbst das Kopfgeld zu
kassieren. Doch nach Abwägung der Vorteile, die eine Zusammenarbeit mit dem
Doktor ergeben würden, entschied er sich dagegen. Er und Evazan begannen den
unteren Teil der Galaxis zu terrorisieren - etwas, wovon Ponda bis jetzt nur
geträumt hatte.
Seinen rechten
Arm verlor Ponda durch sein übersteigertes Selbstvertrauen in den Ruf des
Doktors. Wie immer führte er sich in der Gegenwart des Doktors dickköpfig und
brutal auf und wählte einen Kampf mit einem Jungen namens Luke Skywalker. Er
erwartete vielleicht einen schlecht gezogenen Blaster oder einen schlappen
Schlag zum Kopf hin, war aber leider absolut unvorbereitet auf Obi-Wan Kenobis
Lichtschwert. Innerhalb der nächsten paar Sekunden lernte er eine der
wichtigsten Lektionen seines Lebens. Bei einem zweiten Schlag wurde Doktor
Evazan schwer an der Brust verletzt.
Es wird angenommen, dass Ponda und Evazan später die Routen des Rasenden Falken für Jabba the Hutt flog. Er hoffte, sich eines Tages einen kyberorganischen Arm leisten zu können, den Evazan dann anstelle seines verlorenen Arms operativ anbringen könnte.
Ponda Baba starb während sein Aufenthaltsort, eine Festung, in die Luft flog...
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Als Mos Eisleys
namhaftester Spion, vielen besser bekannt als "Langschnauze", sammelte Garindan
Informationen und verkauft sie an den Meistbietenden. Er hielt sich in den
dunkelsten Ecken der Stadt auf, nur von den Ortsansässigen bemerkt, die sich
belustigt mit dem Handrücken über ihre
Nase fuhren und so seine Anwesenheit
verrieten. Sollte Garindan sie dabei ertappen wie sie ihn verspotten, er würde
wahrscheinlich so tun als hätte er sie nicht bemerkt, um sein sorgfältig
aufgebautes Image als Dummkopf aufrechtzuerhalten. Aber jene, die ihn besser
kannte, haben seine Verschlagenheit nicht unterschätzt.
Es gab nur wenige Informationen über Garindan. Niemand in Mos Eisley war vertraut genug mit dem Planeten Kubindi, um ihn als Angehörigen der Kubaz-Rasse zu erkennen. Viele rätselten, ob sein langer Rüssel Teil seiner außerirdischen Psychologie oder nur eine Verkleidung war. Nur wenige hatten ihn mit zurück geklappter Kutte gesehen, und noch wenigere konnten ihn länger als ein paar Minuten verfolgen, geschweige denn bis zu seinem Haus. Es wird angenommen, dass er ein luxuriöses Leben führte und es ist bekannt, dass er große Summen für bestimmte Gegenstände und Informationen zahlte. Man hatte ihn auch schon größere Summen am Spieltisch setzen sehen. Obwohl er nicht als der große Gewinner bekannt war, schien er immer vom Ausgang einer Angelegenheit zu profitieren.
Nur wenige trauten Garindan, einschließlich dem mächtigen Verbrecherkönig Jabba the Hutt. Jabba hatte es sich angewöhnt, den Spion mit falschen Informationen in die Irre zu führen, wenn er es für nötig hielt, ein Geschäft im Geheimen abzuwickeln. Bisher hatte Garindan nichts über Jabba the Hutt herausfinden können, obwohl er jede Spur, sei sie auch noch so vage, hinterher gegangen war, in der Hoffnung, ein pikantes Geheimnis über Jabba zu erfahren, das seinen Ruhestand finanzieren würde.
Der örtliche imperiale Präfekt hatte von seinen Aktivitäten Notiz genommen und erkannt, dass er ein gefährlicher Gegner sein könnte, wenn er die Gelegenheit dazu bekäme. Aus diesem Grund nahmen die Imperialen selber Kontakt mit dem Informanten auf und setzten ihn regelmäßig ein. Man sah ihn oft dabei, wie er mit einem Comlink über einen privaten imperialen Kanal Nachrichten versendete. Über dieses Netzwerk wurden auch die Desert Sands Sturmtruppen über Skywalkers und Kenobis Treffen bei der Startrampe 94 informiert…
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Dannik war
Stammgast in Chalmus Kneipe auf Tatooine. Er saß still in einer Ecke, rauchte
eine Pfeife, und störte niemanden. Dennoch verbarg er ein dunkles Geheimnis.
Dannik Jerriko war ein Azanti. Und auch er, wie seine Artgenossen, sehnte sich
nach der “Suppe“.
In Han Solo sah er das perfekte Opfer für seinen Blutdurst, dennoch entging ihm der Schmuggler immer wieder. Doch Dannik konnte warten. Er hatte Geduld in den letzten 1000 Jahren zur Perfektion gebracht. Dennoch sollte er nie in den Genuss Solos Suppe kommen.
Ein weiteres Opfer fand Dannik in Jabbas Palast. Da stieß er auf den Küchenjungen, der keine Chance gegen den Azanti hatte. Über Danniks weiteres Schicksal ist nichts bekannt.
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Wenn jeder
Raumhafen in der Galaxis einen seiner Betrunkenen als Maskottchen haben würde,
so wäre Labria der von Mos Eisley auf Tatooine. Im scharfen Kontrast zu seinem
bemerkenswert bedrohlichen Aussehen war Labria als
einer der pathetischsten
Bürger der Stadt bekannt. Er selbst bezeichnete sich als einen der besten
Informationshändler von Tatooine er verkaufte Fakten und Prekäres an jeden, der
Geld hatte, aber selten wusste er etwas, das den Preis wirklich wert gewesen
wäre. Während es sehr schwer ist zu sagen, wann er wirklich betrunken war oder
wann er nur so tat, um Vertrauen zu gewinnen, vermied jeder, der ihn kannte,
etwas wirklich bedeutsames zu erwähnen. In den wenigen Fällen, wo er etwas
hörte, das wichtig klang, überprüfte er nicht den Wahrheitsgehalt der Quelle,
was sich natürlich auf den Wert seines Wortes auswirkte.
Er belieferte Garindan mit einer großen Anzahl an Informationen über Jabba the Hutt. Unglücklicherweise waren seine Neuigkeiten gewöhnlich nur in die Welt gesetzt worden, um den Spion in die Irre zu führen. Doch wenn es nach Labria ging, war es Garindans eigene Schuld, da er anscheinend zu einfältig war, die Informationen, die er bekam, zu verstehen.
Er hatte einst angefangen Geld zu sparen und es unter der Pseudonym "Airbal" bei einer örtlichen Bank deponiert, überzeugt davon, dass keiner es als "Labria" nur rückwärts ausgesprochen erkennen konnte. Er hoffte sich von dem Ersparten eine imperiale Vollmacht leisten zu können...
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Prinz Xizor war
zu Zeiten des Galaktischen Imperiums der Unterlord der Schwarzen Sonne, der
größte Unterwelt-Organisation der Galaxis und gehörte zur reptilartigen,
kaltblütigen Spezies der Fallee
n. Die Heimatstadt Xizors auf dem Planeten
Falleen wurde bei biologischen Waffentests der Imperialen Marine von Darth Vader
ausgelöscht. Nur Xizor, der zu dem Zeitpunkt nicht auf seiner Heimatwelt war,
überlebte das Massaker und seitdem arbeitete der Verbrecherkönig an einem Plan,
sich an dem Dunklen Lord der Sith zu rächen.
Dazu versuchte Xizor, Darth Vader beim Imperator in Misskredit zu bringen und seine Position an des Imperators rechter Seite einzunehmen. Dem Prinzen der Schwarzen Sonne kam dabei zugute, dass sich Luke Skywalker, auf eine Rettungsmission begab, um seinen Freund Han Solo aus den Händen des Kopfgeldjägers Boba Fett zu befreien, welcher Captain Solo, in Karbonit eingefroren, von Bespin nach Tatooine, dem Sitz von Jabba dem Hutt, einem Verbrecherlord, der mit Xizor zusammenarbeitet, brachte.
Xizor wollte Luke töten, damit Vader, der dem Imperator versprach, den jungen Skywalker auf die Dunkle Seite der Macht zu ziehen, sein Ziel verfehlt. Damit könnte Xizor Vaders Unfähigkeit unter Beweis stellen. Doch der Draufgänger und Schmuggler Dash Rendar, ein Kollege von Solo und Lando Calrissian, half Luke aus einem Hinterhalt von Jabba´s Swoop-Gang-Schlägern. Auch seine anderen Pläne, des Jungen habhaft zu werden, schlugen fehl. Also verführte Xizor schließlich mit Hilfe seiner Falleen-Pheromone Lukes Schwester Leia, die ebenfalls ihren Geliebten, Han Solo, retten wollte.
Es kam zum Showdown in Xizor´s Burg auf Coruscant, wo Leia, Luke, Chewbacca, Lando und Dash Rendar schließlich den Komplex mit Thermaldetonatoren zerstörten und Guri, Xizor´s Androiden-Leibwächterin besiegten. Die Imperiale Flotte im Orbit des Hauptplaneten räumte, unfreiwillig den Rebellen zur Flucht verhelfend, mit Xizors Kriegsschiffen auf, die dem Millennium Falcon und Dash Rendar´s Outrider nachstellten. Denn Darth Vader hatte von den finsteren Plänen Xizor´s erfahren, und stellte nun ihn bloß.
Nachdem Xizor die Kapitulation verweigerte, attackierte Vader´s Supersternzerstörer Executor den Skyhook-Komplex des Dunklen Prinzen, der weit über Coruscants Atmosphäre in den Raum hinausragte und pulverisiert diesen mitsamt seinem "Konkurrenten"...