Episode I

 

Das Grundgerüst des Drehbuchs stammt von 1975. Lucas hatte vor Dreh von Episode 4 einige Geschichten niedergeschrieben, und sich dann für die Story von Episode IV entschieden.

 

16 Jahre nach Episode VI schien Lucas die Technik weit genug voran geschritten zu sein, um Episode I glaubhaft generieren zu können.

 

Die Dreharbeiten fanden zwischen 26.6.1997 und 30.9.1997 statt.

 

Die Setaufnahmen entstanden im Rolls Royce Werk in Großbritannien. Teile der Sets bestanden aus Modellen. Der Rest entstand im Computer.

 

Das Tatooine Set befand sich wieder in Tunesien. Wie bei den Dreharbeiten zu Episode IV wurde auch dieses Set von einem Sandsturm zerstört.

 

Die Aufnahmen des Palastes von Naboo fanden im Schloss von Caserta, Italien, statt.

 

Einige Szenen wurden digital gefilmt.

 

Nur 10 bis 15 Minuten des ganzen Films nutzen keine Spezialeffekte.

 

Ursprünglich sollte Naboo Utapau heißen.

 

Das Republikanische Diplomatenschiff entstand aus einer frühen Konzeptzeichnung der Tantive IV aus Episode IV.

 

Qui-Gon Jinn’s Kommunikator war ein umgebauter Damenrasierer.

 

George Lucas sicherte sich auch für die neue Trilogie die Film- und Merchandiserechte, und verzichtet auf seine Regisseurgage.

 

Während der Dreharbeiten der Lichtschwertduelle ahmte Ewan McGregor die typischen Lichtschwertgeräusche nach. Diese wurden dann durch digitale Geräusche ersetzt.

 

In einer geschnittenen Szene hat Anakin eine Rauferei mit einem seiner Freunde, Greedo. Nach dem Gerangel sagen die anderen Kinder zu Greedo, dass es noch ein böses Ende mit ihm nehmen wird. Greedo wird in Episode IV von Han Solo erschossen.

 

In den Szenen wo Padme und Königin Amidala gemeinsam auftreten, wird die Königin von Keira Knightley gespielt.

 

Ursprünglich sollte Mace Windu ein Alien sein. Doch als Samuel L. Jackson sich für Star Wars bewarb, wurde das Drehbuch geändert. Der Außerirdische tritt aber trotzdem kurz im Film auf. Er sitzt in Wattos Box beim Podrennen.

 

Yoda wurde in Episode I noch als Puppe dargestellt. Erst in Episode II und III ist er vollständig animiert.

 

Eigentlich sollte Benicio Del Toro den Sith Darth Maul spielen. Er sagte aber ab, nachdem George Lucas viele Szenen mit ihm strich.

 

Die frühen Versionen der Kampfdroiden waren weiß.

 

In der deutschen Version des Films haben die Neimoidianer einen französischen Akzent. In der italienischen und tschechischen Version haben sie einen russischen Akzent.

 

Episode I ist der einzige Star Wars Film, bei dem niemand einen Arm, bzw. eine Hand durch ein Lichtschwert verliert.

 

Nachdem der Trailer in den US Kinos anlief, bemerkten viele Kinobetreiber, dass 75% ihrer Gäste nach den Trailern das Kino verließen, obwohl sie den vollen Kartenpreis bezahlt hatten.

 

Ein kanadisches Kino zeigte den Trailer einen Tag zu früh, und verlor somit das Recht, den Film zu zeigen.

 

Episode I war der erste Star Wars Film, der auf DVD veröffentlicht wurde, und der Letzte auf Laserdisc.

 

Nachdem die Endcredits abgelaufen sind, ist Darth Vaders Atmen zu hören.

 

Episode I hatte ein Budget von 115.000.000 USD, und spielte am Eröffnungswochenende allein in den USA 64.810.970 USD ein.

 

Im Jahr 2000 gab es 3 Oscarnominierungen, in den Kategorien: Beste Soundeffekte, Bester Sound, Beste visuelle Effekte.

  

Episode II

 

Episode II war der erste Star Wars Film, der komplett digital gedreht wurde.

 

Mit einem Budget von 120 Millionen USD war Episode II der teuerste Film der Reihe.

 

Die Dreharbeiten fanden zwischen 26.6.2000 und 20.9.2000 statt.

 

Der Arbeitstitel des Films war “Jar Jar Big’s Adventure“

 

Mit einer Laufzeit von 137 Minuten ist Episode II der längste Teil der Reihe.

 

Anstatt ein neues C-3PO Kostüm zu bauen, wurde eines der originalen Trilogie verwendet, neu gefärbt und gealtert.

 

Für Mace Windus Lichtschwertfarbe gibt es keinen „geschichtlichen“ Hintergrund. Samuel L. Jackson fragte Lucas, ob er seine Lieblingsfarbe verwenden dürfe, und dieser stimmte zu.

 

Hayden Christensen durfte sich sein Lichtschwert nicht aussuchen. Er bekam das Modell, das Obi-Wan Luke in Episode IV gibt.

 

In der Sportbar auf Coruscant tauchen viele Charaktere auf, die ansonsten nur hinter Masken zu sehen sind. Unter ihnen ist auch George Lucas Tochter.

 

Lucas Sohn hat einen Kurzauftritt als Padawan der Bibliothekarin.

 

Für Anakin Skywalker kamen auch Ryyn Phillippe, Paul Walker und Colin Hanks in die engere Auswahl.

 

Hayden Christensen ahmte ebenfalls die Lichtschwert Effekte nach, bis ihn George Lucas darauf hinwies, dass sie Leute bei den Soundeffekten haben, die diesen Job besser machen.

 

Die Bibliothekarin der Jedi-Archive weist Obi-Wan darauf hin, dass wenn in den Archiven nichts eingetragen ist, es auch nicht existiert. Diesen Slogen verwenden die Gelben Seiten des Pacific Bell Telefonbuches.

 

Während Anakin die Tusken tötet, hört man Qui-Gon Jinn’s Stimme schreien.

 

Aayla Secura wurde nicht von George Lucas kreiert. Er sah sie im “Star Wars: Republic“ Comic und übernahm sie in Episode II.

 

Christopher Lee (Count Dooku) bekam, aufgrund seines hohen Alters, für seine Lichtschwertkämpfe ein Double.

 

Die Szene in der Droidenfabrik war ursprünglich nicht im Skript. Anakin und Padme sollten gleich nach ihrer Ankunft auf Geonosis verhaftet werden. Lucas fügte aber die Actionszene nachträglich ein.

 

Sobald die Klone ihre Helme tragen, sind sie komplett computeranimiert. Die Soldaten ohne Helm werden von Jango Fetts Darsteller Temuera Morrison gespielt.

 

Die Klone bewegen sich in der Schlacht immer von rechts nach links, während die Separatistenarmeen von links nach rechts ziehen.

 

Episode II hatte ein Budget von 120.000.000 USD, und spielte am Startwochenende 80.027.814 USD allein in den USA ein.

 

2003 gabs eine Oscarnominierung, und zwar für die besten visuellen Effekte

 

 Episode III

 

Die Dreharbeiten dauerten von 30.6.2003 bis 17.9.2003.

 

Der originale Cut des Films lief fast 4 Stunden, wobei die Raumschlacht um Coruscant eine Stunde dauerte.

 

Es gibt über 2.200 Spezialeffekte in Episode III.

 

Eigentlich wollte George Lucas keine Charaktere aus Episode IV auftreten lassen. Er verwarf diese Idee zu Gunsten des Films.

 

Die Szenen in der Tantive IV wurden in einem Set gedreht. Es kam kein Blue-Screen zum Einsatz.

 

Nach der Eröffnungsschlacht, während Anakin und Obi-Wan zum Empfang der Politiker fliegen, kann man, sehr kurz, den Millennium Falken auf Coruscant landen sehen.

 

Jeder Klonkrieger stammt aus dem Computer.

 

Es stecken nur 10 Männer in Wookiekostümen. Die Anderen sind computeranimiert.

 

Lucas ließ, den vor Jahren verstorbenen, Peter Cushing als Grandmoff Tarkin in Episode III auftreten. Dazu wurde einem Double Cushings Gesicht digital aufgesetzt und verjüngt.

 

Das Lichtschwertduell zwischen Count Dooku und Anakin hatte ursprünglich mehr Dialog. Palpatin erzählte Anakin, dass Dooku die Tusken bezahlt hätte, um seine Mutter zu entführen.

 

George Lucas hat einen kurzen Auftritt im Opernhaus, als blauer Alien. Ebenso treten seine beiden Töchter und Anthony Daniels auf.

 

Lucas Sohn verteidigt Bail Organa gegen die Klonkrieger auf der Landeplattform.

 

Hayden Christensen musste 11 Kilo zunehmen.

 

Shaak Ti hatte 2 verschiedene Todesszenen. Einmal tötete sie General Grievous, und einmal Anakin. Beide Szenen wurden gelöscht.

 

Alle Aufnahmen mit C-3PO vor dem Greensreen mussten überarbeitet werden. Da sich die Grüne Wand in 3POs goldener Rüstung spiegelte wurde er digital nachgefärbt.

 

Die vulkanischen Eruptionen waren echte Aufnahmen vom Ätna in Italien, der zur Zeit der Dreharbeiten aktiv war.

 

Die letzte Szene des Films, wo Obi-Wan Luke abliefert, wurde schon bei den Dreharbeiten zu Episode II gedreht.

 

Episode III hatte ein Budget von 113.000.000 USD und spielte am Eröffnungswochenende 108.435.841 USD allein in den USA ein.

 

Der einzige Star Wars Film, der keine Oscarnominierung für die visuellen Effekte bekommen hatte. Stattdessen gab es eine Nominierung für das Make Up.

 

 Episode IV

 

Lucas schrieb schon 1974 an Star Wars.

 

Lucas hatte vor Drehbeginn die Geschichte der Trilogie grob niedergeschrieben. Aus Kostengründen entschied er sich aber nur die Story von Teil 1 zu verfilmen. Doch sicherte er sich die Rechte an den Fortsetzungen, und wollte seine Trilogie beenden, falls er mit Teil 1 genug verdienen würde.

 

Lucas brauchte ein Jahr um das Script zu schreiben. Es hatte 200 Seiten.

 

Brian De Palma schrieb den Eröffnungstext.

 

Den Untertitel “Episode IV“ bekam Star Wars erst bei der Wiederaufführung.

 

Universal und United Artists lehnten Star Wars ab.

 

Die Dreharbeiten fanden von 22.3.1976 bis 16.7.1976 statt. Am 11.1.1977 gab es Nachdrehs.

 

Lucas schrieb die Geschichte um Luke Skywalker mehrmals um. In einer Version war Luke ein Zwerg, in einer anderen ein Alien, ein 60jähriger General, oder auch eine Frau.

 

Ursprünglich sollte Luke Skywalker Luke Starkiller heißen.

 

Bei einer frühen Scriptversion war die Macht ein großer Kristall, ähnlich dem Heiligen Gral.

 

Am ersten Drehtag in Tunesien wurden die Dreharbeiten vom größten Regenschauer seit 50 Jahren unterbrochen. Tage später zerstörte ein Sandsturm das Set.

 

Während der Dreharbeiten vermutete die libysche Regierung die Aufrüstung Tunesiens. Das Missverständnis wurde geklärt, und George Lucas musste den Jawa-Sandkriecher weiter weg von der Grenze parken.

 

Prinzessin Leia ist in Zellenblock 1138 inhaftiert. Dies ist eine Anspielung auf Lucas Kurzfilm Electronic Labyrinth THX 1138 4EB.

 

Jodie Foster war die Zweitbesetzung für Prinzessin Leia.

 

Kurt Russell, Nick Nolte, Christopher Walken, Jack Nicholson, Al Pacino, Chevy Chase, Steve Martin, Bill Murray und Perry King kamen für die Rolle des Han Solo in Frage. Harrison Ford sollte den Bewerbern lediglich beim Vorsprechen helfen, überzeugte aber dann, und bekam die Rolle, die ihn über Nacht zum Star machen sollte.

 

Die Rolle des Chewbacca sollte kein Schauspieler bekommen. Lucas suchte nach einem großen Mann, und fand ihn in Peter Mayhew, der im Yorkshire Spital arbeitete.

 

Fox beschwerte sich bei Lucas, da Chewbacca keine Hose trug.

 

Darth Vader wird von David Prowse gespielt, doch die Dialoge sprach James Earl Jones, da er eine dünklere Stimme hat, und Prowse zu sehr in den schottischen Dialekt abfiel.

 

Lucas wollte ursprünglich Orson Welles als Sprecher für Darth Vader, doch Welles war zu dieser Zeit schon zu bekannt.

 

Episode IV ist der einzige Film, bei dem David Prowse die Lichtschwertduelle selbst spielte. Da er immer die Stöcke abbrach, wurde er in den nächsten beiden Filmen gedoubelt.

 

R2-D2 wurde von dem kleinwüchsigen Schauspieler Kenny Baker gespielt. Er saß in dem Droiden und steuerte ihn. Manchmal wurde R2 auch ferngesteuert.

 

R2s Kopf ist eine halbe Waschmaschinentrommel aus den 30er Jahren

 

R2 sollte ursprünglich sprechen können.

 

C-3PO wurde von Anthony Daniels gespielt. George Lucas wollte ihn mit einer anderen Stimme synchronisieren, verwarf diese Idee aber.

 

In der Special Edition erschießt Han Greedo aus Notwehr. In der Urfassung kommt Greedo gar nicht zum Schuss.

 

Als Obi-Wan währen auch Peter Cushing und Toshirô Mifune in Frage gekommen.

 

Obi-Wan sollte eigentlich überleben, und in Episode V Luke ausbilden. Er wurde aber gegen Ende von Star Wars zur Randfigur, so entschied Lucas, den Jedi sterben zu lassen. Alec Guinness war darüber nicht unglücklich.

 

Die Jawas sprechen Zulu. Jedoch wurden die Dialoge beschleunigt.

 

Episode IV ist der einzige Teil der Reihe, wo der Imperator nicht visuell auftritt. Es wird von ihm lediglich gesprochen. In der deutschen Fassung wird er als Kaiser bezeichnet.

 

Als Vorbild für Star Wars diente unter anderem Akira Kurosawas “Die verborgene Festung“.

 

Als Vorbild für die Raumschlachten dienten alte Kriegsfilme.

 

Anders als andere Filme dieser Zeit entschied Lucas, auf Anraten von Spielberg, klassische Musik zu verwenden. Dies wurde damals, während alle anderen Filme Pop verwendeten, als Risiko gesehen.

 

Star Wars war der erste Film, der in Dolby Stereo gezeigt wurde.

 

Aus Kostengründen wurden keine Stuntdoubles für Luke und Leia verwendet, während sie im Todesstern über den Abgrund schwingen.

 

Die meisten Kosten verschlang die zuvor gegründete Firma ILM. Dabei hatten sie nach der halben Zeit nicht mal was vorzuweisen.

 

Um weitere Kosten zu sparen, flogen die Darsteller und die Crew per Touristenklasse nach England.

 

Kerner Toys war die einzige Firma, die einen Vertrag mit Lucas vor Start des Films abschloss. Nach der Premiere kam die Firma mit der Produktion nicht mehr nach, und so gab es fürs Weihnachtsgeschäft leere Schachteln mit Gutscheinen. Die Produkte sollten erst im März des Folgejahres fertig sein.

 

Episode IV ist der kürzeste Star Wars Film.

 

Star Wars sollte Weihnachten 1976 ins Kino kommen. Doch die Postproduktion warf das Projekt ein halbes Jahr zurück.

 

Nur 40 Kinos wollten Star Wars zeigen.

 

Fox erreichte dank Star Wars das beste Bilanzergebnis, seit Bestand des Studios. In den ersten 3 Wochen verdoppelten sich die FOX Aktien.

 

Das Budget betrug 8.000.000 USD und wurde dann auf 13.000.000 USD erhöht, doch der Film spielte gesamt über 300.000.000 USD ein. Alleine am Startwochenende spielte der Film 1.554.475 USD in den USA ein.

 

Star Wars bekam 10 Oscarnominierungen und gewann 7 davon: Beste Filmmusik, Bester Schnitt, Beste Visuelle Effekte, Beste Tonmischung, Bestes Kostüm-Design, Bestes Szenenbild, Beste Toneffekte.

 

In der von American Film Institute, 2007, veröffentlichten Liste ist Star Wars auf Platz 13 der besten Filme.

 

Das Zitat “Möge die Macht mit dir sein.“ belegt Platz 8 der Beste Zitatliste der AFI.

 

Darth Vader belegt Rang 3 der größten Schurken der Filmgeschichte, des AFI Rankings.

 

 Episode V

 

Die Dreharbeiten konnten erst mit 3monatiger Verspätung beginnen, da das Studio abgebrannt war, und neu gebaut werden musste. Sie dauerten von 5.3.1979 bis 24.9.1979.

 

Lucas finanzierte den Film selbst. Dazu nahm er einen Kredit auf.

 

Da George Lucas nicht, wie damals üblich, zu Beginn des Films als Regisseur genannte wurde, musste er eine Geldstrafe zahlen. Daraufhin trat er aus der Gewerkschaft aus. Bei dem ersten Film wurde das noch geduldet.

 

Da er nicht mehr in der Gewerkschaft war musste Lucas den Regiestuhl an Irvin Kershner abtreten.

 

Die Schlacht um Hoth war eine der aufwendigsten Szenen der Filmgeschichte.

 

Die Hothszenen wurden in Norwegen gedreht.

 

Auf Hoth gab es abermals eine Anspielung auf Lucas’ THX 1138. General Rieekan sagt: „Sendet Staffel 10 und 11 zu Sektor 38.“

 

Die AT-ATs wurden in Stop-Motion gefilmt.

 

Episode V ist der einzige Star Wars Film, der nicht auf Tatooine spielt.

 

Einer der Asteroiden war ursprünglich ein Schuh, ein anderer eine Kartoffel.

 

Der Wampa hatte in der Urfassung mehrer Szenen, diese wurden dann aber raus geschnitten.

 

Der Wampaangriff sollte Lukes Narbe erklären, die sich Mark Hamill nach einem Autounfall zuzog.

 

Luke bekam ein neues Lichtschwert, da das Originale nach den Dreharbeiten von Episode IV spurlos verschwand.

 

Die Tatsache, dass Vader Lukes Vater ist wurde bis kurz vor den Dreharbeiten geheim gehalten. Die anderen Darsteller erfuhren es erst, als sie den Film im Kino sahen. Auch David Prowse hatte einen anderen Text vorgegeben.

 

Han wurde in Karbonith eingefroren, da unklar war, ob Harrison Ford für den 3. Teil zurückkehren würde.

 

Han Solos Folterszene wurde in Deutschland wegen des FSK 6 Ratings zensiert. Später tauchte die Szene wieder auf.

 

Han Solo ist der einzige Nicht-Jedi, der ein Lichtschwert benutzt.

 

Der Millennium Falke wurde für Episode V in Originalgröße gebaut.

 

Episode V hat den niedrigsten Bodycount der Reihe.

 

Das Budget betrug 18.000.000 USD, doch schon am ersten Wochenende spielte der Film 21.975.993 USD in den USA ein.

 

Der Film wurde für 4 Oscars nominiert und gewann 2. Beste Tonmischung und Beste visuelle Effekte.

  

Episode VI

 

Steven Spielberg, David Lynch und David Cronenberg wurde die Chance geboten die Regie zu übernehmen, doch sie lehnten ab. So fiel die Wahl auf den damals unbekannten Richard Marquand.

 

Episode VI trug ursprünglich den Titel “Revenge of the Jedi“. Da aber Jedi keine Rache üben wurde aus Revenge einfach Return. Sehr zum Ärger der Star Trek Produzenten, die deren zweiten Film ursprünglich auch “Revenge of Kahn“ nennen wollten, aber nach einem Streit den Titel änderten.

 

Lucas feuerte den Produzenten Gary Kurtz vor Drehbeginn.

 

Vor den Dreharbeiten wurde Darth Vaders Lichtschwert gestohlen. Er bekam ein Ersatzgerät von Luke Skywalker.

 

Die Dreharbeiten dauerten von 11.1.1982 bis 20.5.1982

 

Am ersten Drehtag wurde ein Sandsturm auf Tatooine gefilmt, doch fand diese Szene nie in den fertigen Film.

 

Während der Dreharbeiten trug der Film den Namen “Blue Harvest“. Unter der Internetadresse: www.blueharvest.com kommt man zur offiziellen Star Wars Seite.

 

Man brauchte 5 Menschen um Jabba the Hutt zu bewegen.

 

Die Tänzerin, die von Jabba ins Verlies geworfen wird, verlor beim Sturz ihren BH.

 

Die Ewoks sollten ursprünglich Wookies sein.

 

Die meisten Ewoks wurden von Kindern gespielt.

 

Eigentlich sollte Kenny Barkers Ewokcharakter, Papbloo, Prinzessin Leia finden. Da er aber am Drehtag eine Lebensmittelvergiftung hatte, sprang Warwick Davis Charakter Wicket ein.

 

Die Endorszenen wurden in Kalifornien und England gedreht.

 

Endor ist ein Ort in der Bibel.

 

Der Kampf zwischen Luke und Vader war auf Coruscant geplant, wurde aber dann in den Todesstern verlegt.

 

Harrison Ford wollte Han Solo sterben lassen. Lucas war aber dagegen.

 

Anakins Geist wurde in der Special Edition durch Hayden Christensen ersetzt.

 

Lukes Lichtschwert sollte blau sein. Es wurde auch auf den Postern und im Trailer blau gezeigt. Doch im fertigen Film war es grün, da man es auf Tatooine nur schwer erkennen konnte.

 

In Episode VI kommt es zur zweitgrößten Raumschlacht der Star Wars Filme. Dabei gibt es in einer Szene mehr Spezialeffekte als bei anderen Filmen dieser Zeit.

 

Die Streifen der A-Wings sollten blau sein, doch da gab es ein Problem mit dem Bluescreen, so wurden die Jäger auf rot umgefärbt.

 

Es gab Gerüchte, dass ein alternatives Ende, mit der Hochzeit von Leia und Han, gedreht wurde. Das wurde aber dementiert.

 

Palpatine sollte ursprünglich Palatine heißen, wie der Polizist bei “Taxi Driver“. Aufgrund rechtlicher Differenzen wurde er aber geändert.

 

Richard Marquand hat einen Kurzauftritt als imperialer Offizier auf Endor.

 

Insgesamt 3 Darsteller spielten Darth Vader in Episode VI. Neben David Prowse kamen auch Bob Anderson und Sebastian Shaw zum Einsatz.

 

Für die 2004 DVD-Veröffentlichung drehte Lucas Boba Fetts Flucht aus dem Sarlacc. Doch diese Szenen wurden nie eingebaut.

 

Episode VI hatte ein Budget von 32.500.000 USD und spielte schon beim Startwochenende 30.490.619 USD in den USA ein.

 

Es gab 4 Oscarnominierungen. Gewonnen wurde keiner.

  

Diverses

 

Anakin Skywalker, Obi-Wan Kenobi, C-3PO und R2-D2 sind die einzigen Charaktere, die in allen 6 Star Wars Filmen mitspielen.

 

Anthony Daniels (C-3PO) und Kenny Baker (R2-D2) spielen in allen 6 Filmen mit.

 

Jeder der sechs Filme beginnt mit dem Blick in die Sterne, und schwenkt dann auf ein Raumschiff.

 

Die Aktivierung der Lichtschwerter erfolgte in der originalen Trilogie noch im Off. Daher kam es zu sekundären Unterbrechungen im Film. In Episode I war dies nicht mehr notwendig.

 

Königin Amidalas Schiff ist eine Nubian Modell J 327. Die Zahl 327 kam aber in anderen Episoden auch vor. In Episode IV wird der Falke in die Landebucht 327 des Todessterns per Traktorstrahl gezogen. Auf Bespin, in Episode V, darf Han Solo auf Landeplattform 327 landen.

 

Das Restaurant im Film “Indiana Jones und der Tempel des Todes“ heißt: Club Obi Wan.

 

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