George Lucas wurde 1944 in Kalifornien geboren. Sein Vater führte ein Schreibwahrengeschäft und dachte, George würde es einmal übernehmen. Doch der junge George hatte andere Pläne. Nach der Schule studierte Lucas auf dem Junior College Anthropologie, Psychologie und Philosophie. Nach seinem Abschluss bat ihm sein Vater, den Laden zu übernehmen. Aber George lehnte ab und trug sich in die Filmhochschule von Kalifornien ein.

 

Während seines Studiums drehte er mehrere Kurzfilme, unter Anderem Electronic Labyrinth THX1138:4EB. Nach Abschluss der Filmhochschule bekam Lucas ein Stipendium von Warner, welches ihm erlaubte, in einer beliebigen Abteilung der Warner Studios für 6 Monate zu arbeiten. Dort lernte er auch Francis Ford Coppola kennen, der ihm anbot, als Assistent bei seinem Film mitzuarbeiten.

 

Die Beiden gründeten anschließend ihr eigenes Studio: Zoetrope Studios. Nachdem Warner das Drehbuch genehmigt hatte, drehte Lucas eine Langversion von THX 1138. Außerdem gewährte Warner den beiden Jungregisseuren ein Darlehen von 300.000 USD. Als sie aber das Geld zurückforderten, wurde die kleine Firma liquidiert.

 

Lucas wandte sich an Gary Kurtz und gründete seine eigene Firma Lucasfilm ltd. und startete sein neues Projekt: American Graffiti. Mit den Universal Studios fand er einen Partner zur Realisierung. Doch waren die Vorsitzenden beunruhigt. So willigte Coppola ein, als Produzent aufzutreten. Schon bei Kinostart wurden die Erwartungen übertroffen. American Graffiti wurde ein voller Erfolg. Dieser Erfolg stellte sich auch finanziell bei George Lucas ein.

 

Schon während der Dreharbeiten zu American Graffiti wollte Lucas ein Si-Fi Abenteuer drehen. Er begann 1973 einen Entwurf zu schreiben, und reichte ihn bei Universal und United Artists ein. Beide lehnten ab. Das, in finanziellen Schwierigkeiten steckende, Studio Fox nahm Lucas unter Vertrag. Zu ihrem Erstaunen wollte Lucas lediglich die Rechte an den Fortsetzungen und dem Merchandising haben.

 

Für seine Star Wars Trilogie gründete Lucas das Unternehmen Industrial Light & Magic, das sich eben nur auf Effekte spezialisieren sollte.Im Jahr 1980 kaufte Lucas eine 700 Hektar große Ranch in San Franzisko, und nannte sie Skywalker-Ranch. Diese machte er zu seinem Firmensitz und richtete unter Anderem ein Tonstudio ein, woraufhin die Qualitätsmarke THX gegründet wurde.

 

Noch vor Star Wars spielte Lucas mit dem Gedanken, einen Film über einen Archäologen zu drehen. Nachdem der Krieg der Sterne im Kino lief, traf er sich mit Steven Spielberg, der zu jener Zeit gerade auf der suche nach einem neuen Projekt war. Lucas fungierte als Produzent bei allen Indiana Jones Filmen und der Fernsehserie. Die Firma ILM kreierte auch für diese Trilogie die Spezialeffekte.

 

Steven Spielberg und George Lucas

 

 

 

Spielberg wurde am 18.12.1946 in Ohio geboren. Seine Jungend verbrachte er in New Jersey und Arizone. Mit 11 Jahre entdeckte er seine Leidenschaft fürs Filme drehen. Schon früh interessierte er sich für den Zweiten Weltkrieg. Da sein Vater Offizier der Air Force war, durfte der junge Steve seine ersten Filme mit ausrangierten Flugzeugen drehen. Zwei Jahre später gewann er einen Filmwettbewerb mit seinem 40minütgen Kurzfilm “Escape to nowhere“.

 

Nachdem Spielberg an seiner Wunschuni abgelehnt wurde, studierte er Film an der California State University. Den Sprung nach Hollywood schaffte er schließlich 1969 mit seinem Kurzfilm Amblin’. Er bekam eine Anstellung bei der Fernsehabteilung von Universal Pictures und führte bei einigen Episoden ausgewählter Serien Regie.

 

1971 schaffte er es mit seinem ersten Spielfilm “Duell“ ins Kino. Bereits 1975 feierte Spielberg mit “Der weiße Hai“ weltweite Erfolge. Es folgten “Unheimliche Begegnung der Dritten Art“ und “1941 – Wo bitte gehts nach Hollywood?“, bis ihn George Lucas auf die Indiana Jones Trilogie ansprach. Steve war sofort begeistert und startete das Projekt.

 

In den folgenden Jahren war Steven Spielberg immer Garant für Blockbuster. Dabei bewegt er sich in breit gefächerten Genres. Zu seinen größten Erfolgen zählen die beiden Weltkriegsfilme “Schindlers Liste“ und “Der Soldat James Ryan“, die ihm insgesamt 3 Oscars einbrachten.

 

2008 ließ Spielberg seinen Archäologen ebenfalls auf den Zug der alternden Helden aufspringen, und spendierte den Fans einen vierten Teil der Indiana Jones Reihe.

 

 

 

John Williams wurde 1932 in New York als Sohn eines Orchestermusikers geboren. Er lernte schon früh das Notenlesen und einige Instrumente zu spielen. Dabei entdeckte er sein Talent beim Komponieren.

 

Nach dem Militärdienst arbeitete er als Komponist für einige Fernseh- und Hollywoodproduktionen. Sein Durchbruch gelang Williams mit der Musik zu “Die Höllenfahrt der Poseidon“ Weitere Erfolge folgten mit “Der weiße Hai“ und schließlich konnte George Lucas den Komponisten für seine “Star Wars“ Filme gewinnen. Er arbeitete auch mit Steven Spielberg zusammen und kreierte die Musik der “Indiana Jones“ Filme.

 

1978 bekam John Williams den Oskar für die Beste Musik bei Star Wars, als eine seiner vielen Auszeichnungen. In seiner Arbeit für Hollywood hat er sich nie auf ein Genre festgelegt. Nebenbei schrieb er auch Musicals und die Fanfaren der Olympischen Spiele 1984 und 2002.

 

 

 

Harrison Ford wurde 1942 ich Chicago geboren. Nachdem er drei Tage vor seinem Abschluss vom College geflogen war, ging er 1966 nach Los Angeles und wollte Schauspieler werden. Er bekam eine Rolle als Hotelpage im Film “Immer wenn er Dollars roch“. Außerdem begann er eine Lehre als Zimmermann, die er mit der Meisterprüfung abschloss.

 

1973 spielte Ford in Lucas’ American Graffiti mit. Lucas wollte ihn danach nicht bei Star Wars dabei haben, doch Harrison konnte als Castinassistent so überzeugen, dass er die Rolle des Han Solo bekam. Diese Rolle machte ihn über Nacht berühmt. 1981 wurde er nach Darstellung des Archäologen Indiana Jones zu einem der gefragtesten Schauspieler in Hollywood.

 

Weitere Rollen folgten in den Filmen “Blade Runner“, “Der einzige Zeuge“, welcher ihm seine einzige Oscarnominierung einbrachte, und “Frantic“. Fort mimte auch in einigen Thrillern CIA-Agenten, und einmal sogar den Präsidenten der USA. Er zeigte auch Talent bei Drama und Komödie. Zuletzt war er im 4. Teil der Indiana Jones Reihe zu sehen. Zwei weitere Filmprojekte sind in Planung.

 

 

 

Sean Connery wurde 1930 in Schottland geboren. Da er aus ärmlichen Verhältnissen stammt, verließ er früh die Schule und unterstützte seine Familie mit diversen Jobs. Im Alter von 16 trat er seinen Militärdienst an. Nach zwei Jahren musste er die angestrebte Militärkarriere aus gesundheitlichen Gründen aufgeben, und hielt sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. In dieser Zeit beschloss er Bodybuilder zu werden, und arbeitete als Aktmodell.

 

Seine Bodybuildingkarriere legte den Grundstein für die Schauspielkarriere. Anfangs bekam er Rollen im Theater und TV, bis er 1957 schließlich mit dem Film “Die blinde Spinne“ seinen ersten Kinoauftritt hatte. Seinen Durchbruch schaffte Connery erst 1962 mit “James Bond jagt Dr. No“. Weiter Bondfilme folgten, und legten ihm ein verengtes Image an. Nach insgesamt 5 Bondfilmen lehnte er eine weitere Rolle ab und konzentrierte sich auf andere Projekte. Unter anderem spielte er in Hitchcocks “Marnie“.

 

1971 konnten ihn die Produzenten der Bondreihe mit einer Gage von 1,4 Millionen Dollar schließlich noch mal überzeugen, “Diamantenfieber“ zu drehen. Danach spielte er in einigen Kriegs- und Literaturverfilmungen mit. Aufgrund seines schottischen Akzentes gelang ihm jedoch kein allzu großer Erfolg.

 

1983 sollte es wieder bergauf gehen. Connery übernahm ein letztes Mal die Rolle im Bondfilm “Sag niemals nie“, der außerhalb der offiziellen Reihe gedreht wurde, und als Konkurrenzfilm zu Rogers Moores “Octopussy“ in die Kinos kam. Connery etablierte sich nun als Charakterdarsteller. Es folgten Filme wie “Highlander“ und “Der Name der Rose“.

 

1987 gewann er schließlich mit “Die Unbestechlichen“ seinen einzigen Oscar. 1989 trat er als Indiana Jones Vater im dritten Teil der Archäologenreihe auf. Im folgenden Jahr feierte er einen erneuten Erfolg mit dem Film “Jagd auf Roter Oktober“. Danach ging es mit seiner Karriere wieder bergab.

 

Im Jahr 2000 konnte Connery einen persönlichen Erfolg verbuchen, als er von Queen Elisabeth zum Ritter geschlagen wurde. 2003 hing er den Job des Schauspielers an den Nagel, und lehnte einen erneuten Auftritt in der Indiana Jones Fortsetzung ab.

 

 

 

 

Karen Allen kam 5.10.1951 in Illinois zur Welt. Sie studierte Kunst und Design in New York und begann 1973 ihre Schauspielkarriere am Theater. Einige Jahre später spielte sie kleinere Rollen in Filmen, unter anderem in “Manhattan“ von Woody Allen.

 

Ihre erste größere Rolle spielte sie 1981 in “Jäger des verlorenen Schatzes“. Danach folgten wieder kleinere Produktionen und Theaterstücke. Nach der Geburt ihres ersten Kindes zog sie sich teilweise aus dem Schauspielgeschäft zurück und nahm nur wenige kleine Rollen an.

 

2003 gründete Allen eine eigene Textilfirma und unterrichtete Yoga. 2008 war sie wieder in einem Indiana Jones Film zu sehen.

 

 

 

John Rhys-Davies wurde am 5.5.1944 in Wales geboren. Er besuchte eine Privatschule in England, wo er auf den Geschmack der Schauspielerei kam. Er wirkte in mehreren Schulproduktionen mit, und studierte Literatur und Geschichte. Nach dem Studium blieb er vorerst beim Theater.

 

1978 kam er schließlich zum Film, wobei er bis heute mehr als 100 Auftritte in Filmen und Fernsehen verbuchen kann. Seine bekanntesten Rollen sind der Zwerg Gimli in Peter Jacksons “Herr der Ringe“ Trilogie und Indiana Jones Freund Sallah in Teil 1 und 3 der Jones Reihe. Zuletzt war er in Uwe Bolls “Schwerter des Königs“ zu sehen.

 

 

 

Denholm Elliot wurde im Jahr 1922 in England geboren. Nach der Schule studierte er an der Royal Academy of Dramatic Art, gab das Studium während des Zweiten Weltkrieges aber auf, um zu der Air Force zu gehen. 1942 wurde sein Flugzeug über Deutschland abgeschossen, und Elliott kam in Kriegsgefangenschaft.

 

Nach dem Krieg kehrte er nach London zurück und nahm Schauspielunterricht. Sein Filmdebüt hatte er 1949 mit “Dear Mr. Prohack“. Doch der Erfolg sollte lange auf sich warten lassen. Erst 1981 gelang ihm der Durchbruch mit “Jäger des verlorenen Schatzes“. Es folgten weitere kleine Rollen

 

Denholm Elliott verstarb am 6.10.1992 auf Ibiza.

 

 

 

Kate Capshaw kam am 3.11.1953 in Texas zur Welt. Nach der Schule arbeitete sie als Modell und Sonderschullehrerin, bis sie, im Alter von 30, für Film und Fernsehen entdeckt wurde. Ihre größte Rolle hatte sie erst 1984 als Willie in “Indiana Jones und der Tempel des Todes“. Danach folgten einige kleinere Rollen.

 

Kare Capshaw ist seit 1991 mit Steven Spielberg verheiratet.

 

 

 

Amrish Puri wurde 1932 in Indien geboren. Nach dem College begann er seine Karriere als Theaterschauspieler. Erst im Alter von 40 kam er zum Film. Er wirkte in mehreren Bollywoodproduktionen mit, bis er 1984 das Angebot von Steven Spielberg bekam, in der Indiana Jones Fortsetzung als Bösewicht aufzutreten.

 

Obwohl der Film in Indien nicht gezeigt werden durfte, prägte die Rolle des Mola Ram Amris Puris weitere Karriere. Fortan spielte er den Schurken. Seine Filmographie umfasst mehr als 250 Auftritte.

 

Am 12.1.2005 verstarb er an einer Hirnblutung.

 

 

 

Ke Huhn Quan wurde am 20.8.1971 in Vietnam geboren. Seine Familie emigrierte in die USA, wo er sich fortan Jonathan Ke Quan nannte. Ke begleitete seinen Bruder zum Vorsprechen für die Rolle des Short Round in Spielbergs Indiana Jones Fortsetzung. Doch anstatt seines Bruders bekam Ke die Rolle.

 

Nach seinem Debüt bekam er kleinere Filmrollen, und mit den “Goonies“ einen weiteren größeren Auftritt. Jahre später schlug er eine andere Richtung ein. Er arbeitet nun als Stunt-Choreograph, und wirkte bei den “X-Men“ Verfilmungen mit.

 

 

 

Alison Doody kam am 11.11.1966 in Irland zur Welt. Ihren ersten Auftritt hatte sie 1985 in dem Bondfilm “Im Angesicht des Todes“. Weitere kleinere Rollen folgten, bis sie schließlich als Dr. Elsa Schneider im dritten Teil der Indiana Jones Reihe auftrat. Danach agierte sie wieder in weniger erfolgreichen Filmen.

 

 

 

River Phoenix wurde am 23.8.1970 in Oregon geboren. Seine Eltern waren Mitglieder der Sekte Kinder Gottes. Gemeinsam mit seinen Geschwistern, u.a. Joaquin Phoenix, zog er mehrmals um. Im Alter von 7 Jahren verdiente er mit seiner Schwester Geld als Straßenmusiker in Caracas. 1977 verließ die Familie die Sekte und zog nach Los Angeles.

 

Seine Eltern ermöglichten es River, in Werbespots und TV-Produktionen aufzutreten. Der Durchbruch gelang ihm 1986 mit dem Film “Stand By Me“. Es folgte seine erste Zusammenarbeit mit Harrison Ford in “Mosquito Coast“ und weitere Filme. Harrison Ford schlug Spielberg vor, River für die Rolle des jungen Indiana Jones im dritten Teil einzusetzen.

 

Seinen größten Erfolg verbuchte er mit “My Private Idahoe“. Danach sollte er den Reporter in “Interview mit einem Vampir“ spielen. Doch dazu kam es nie, denn River brach in der Halloween-Nacht 1993 vor Johnny Depps Nachtclub in den Armen seines Bruders zusammen. Er starb an einer Überdosis. Lt. Autopsie hatte er die achtfache tödliche Menge zu sich genommen.

 

Christian Slater übernahm die Rolle des Reporters im Film, und spendete seine Gage einer Tierrechtsorganisation, die River unterstützte. Im Abspann des Films ist vermerkt: In Memory of River Phoenix. Wenige Wochen nach seinem Tod kam sein letzter Film “Schweigende Zunge“ in die Kinos.

 

 

 

Cate Blanchett wurde am 14.5.1969 in Australien geboren. Nach der Schauspielschule feierte sie erste Bühnenerfolge, und spielte parallel zum Theater auch in australischen Fernsehserien mit. 1997 drehte sie ihren ersten Kinofilm, “Paradiese Road“, an der Seite von Glenn Close.

 

Den Durchbruch schaffte sie ein Jahr später mit ihrer Darstellung in “Elisabeth“, was ihr eine Golden Globe- und eine Oscarnominierung einbrachte. 2001 spielte Cate die Elbenherrscherin Galadriel in Peter Jacksons “Herr der Ringe“. 2004 gewann sie den Oscar als beste Nebendarstellerin im Film “Aviator“.

 

Nach einigen größeren Produktionen drehte sie 2007 die Fortsetzung zu “Elisabeth“ und stand 2008 für Spielbergs “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ vor der Kamera.

 

 

 

Bereits im Alter von 9 beschließt der am 22.1.1940 geborene John Hurt Schauspieler zu werden. Während der Schulzeit wirkt er bei einer Theatergruppe mit. Da seine Eltern recht konservativ waren, verwähren sie ihm die Ausbildung zum Schauspieler, und bringen ihn an eine Kunsthochschule. Als er ein Theaterstipendium bekommt, bricht er die Kunstschule ab, und beginnt seine Schauspielkarriere. Da er aber von seinen Eltern keine Unterstützung erfährt, nimmt Hurt jede Rolle an, um sich finanziell über Wasser zu halten. Nebenbei spielt er auch in TV Produktionen.

 

Bis er von Fred Zinnermann entdeckt wird und mit “Ein Mann zu jeder Jahreszeit“ seinen Durchbruch hat. Hurt wird zusehends bekannter, und macht sich schließlich 1979 in “Alien“ einen Namen. Seine anstrengendste Rolle ein Jahr später in Lynchs “Der Elefantenmensch“. Weitere größere und kleinere Rollen folgten in Filmen wie “Harry Potter und der Stein der Weisen“ und “Hellboy“. 2008 stand Hurt als Professor Harald Oxley für “Indiana Jones 4“ vor der Kamera.

 

 

 

Shia LaBeouf wurde am 11.6.1986 in Kalifornien geboren. Seine Eltern brachten ihn schon früh in die Filmbranche, und so bekam er als Kinderdarsteller erste Auftritte. Seinen Durchbruch schaffte er mit “Disturbia“ und “Transformers“. 2008 stand er Harrison Ford als Indys Sohn zur Seite. Im selben Jahr kam der Film “Eagle Eye“ in die Kinos, wobei LaBeouf die Hauptrolle spielte.

 

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