Die Idee zu Indiana Jones stammt von George Lucas. Er konnte das Projekt allerdings nicht selbst verwirklichen, so wandte er sich an Steven Spielberg. Dennoch fungierte er als Produzent.

 

Lucas hatte anfänglich Bedenken, Harrison Ford für die Rolle des Indy zu verpflichten, da er schon bei Star Wars die Hauptrolle spielte.

 

Nick Nolte, Steve Martin, Chevy Chase und Jack Nicholson lehnten die Rolle ab.

 

Tom Selleck war Spielbergs Favorit, jedoch war er zur Zeit mit der Magnum Serie ausgelastet, so dass Harrison Ford schließlich die Rolle bekam.

 

Danny DeVito sollte ursprünglich Sallah spielen.

 

Ursprünglich war auf dem Bazar eine Schwertkampfszene geplant, da Harrison während des Drehs aber Durchfall hatte, wurde das Script geändert, und Indy erschießt den Angreifer kurzerhand.

 

Während Dr. Jones vom LKW nachgeschleift wurde, brach sich Ford mehrere Rippen.

 

Im Tempel der Seelen trennt Indy eine Glasscheibe von den Schlangen.

 

Indiana war der Name von George Lucas Hund. Ursprünglich sollte er Indiana Smith heißen, doch Spielberg erwirkte eine Namensänderung.

 

Die Hieroglyphen in der Quelle der Seelen zeigen unter anderem R2-D2 und C-3PO.

 

Eines der Miniaturgebäude im Kartenraum trägt die deutsche Aufschrift: Nicht stören.

 

Toth spricht nur 14 Sätze auf Englisch, seine restlichen Dialoge sind Deutsch.

 

Der Mercedes war ein umgebauter Jaguar.

 

Die Goldstatue aus den Anfangsszenen findet man in der Serie “Happy Tree Friends“ wieder.

 

Der Film spielt im Jahr 1936. Einige der gezeigten Waffen und die Uniformen der Nazis gab es in dem Jahr noch nicht. Ebenso waren das U-Boot und der Nurflügelbomber noch nicht in Serienreife.

 

Jäger des verlorenen Schatzes hatte ein Budget von USD 18.000.000 und spielte am Startwochenende USD 8,3 Millionen ein.

 

 

 

Der Tempel des Todes ist eigentlich ein Prequel, da die Handlung vor 1936 spielt.

 

Der Nachtclub in der Eröffnungsszene trägt den Namen “Club Obi Wan“.

 

Dan Aykroyd hat einen Kurzauftritt am Flughafen in Shanghai.

 

Willie Scott trägt den Namen von Spielbergs Hund.

 

Steven Spielberg und Kate Capshaw lernten sich bei den Dreharbeiten kennen und heirateten.

 

Sharon Stone sollte die Rolle der Willie spielen.

 

Die Lorenfahrt wurde teilweise mit Miniaturen in Slow Motion gedreht. Die Wände der Schächte bestehen aus gefärbter Alufolie.

 

Viele Szenen, die im Vorgänger keinen Platz fangen, wurden hier verwendet, wie z.B. die Bootsfahrt.

 

Da die Inder zu viele Auflagen und Änderungen am Drehbuch verlangten, wurde der Film in Sri Lanka gedreht. Es wurden einige Locations von der “Brücke am River Kwai“ wieder verwendet.

 

In Indien darf der Film nicht gezeigt werden.

 

Der Darsteller des Dorfältesten im Film sprach kein einziges Wort Englisch. Steven Spielberg sagte ihm die Dialoge vor, und er ahmte sie nach.

 

Teil 2 kostete 28 Millionen USD und spielte am ersten Wochenende knappe 34 Millionen Dollar ein.

 

 

 

Teil 3 ist Steven Spielbergs persönlicher Favorit der Reihe.

 

Die MPAA wollte den Film ursprünglich ein PG-Rating verpassen. Auf Intervention wurde eine neue Altersstufe eingeführt: PG-13.

 

George Lucas wollte die Geschichte in ein Geisterschloss verlagern. Da aber Spielberg erst Poltergeist abgedreht hatte, hatte er von Geistern genug. Dann kam Lucas die Idee mit dem Heiligen Gral und Spielberg überzeugte ihn auch, eine Vater/Sohn Geschichte zu integrieren.

 

Erst in Teil 3 erfährt man Indys realen Namen. Henry Jones Jr.

 

Harrison Ford schlug River Phoenix für die Rolle des jungen Indiana Jones vor.

 

 

 

Sean Connery ist nur 12 Jahre älter als Harrison Ford.

 

Die Stadt Venedig räumte der Filmcrew für einen Tag die vollständige Kontrolle über den Canale Grande ein.

 

Die Außenaufnahmen des Schlosses zeigen Schloss Bürrstein bei Mayen.

 

Die Szene die mit dem Einblenden von “Republik Hatai“ eingeleitet wird, zeigt die Hagia Sofia in Istanbul.

 

Während der Dreharbeiten in Petra besuchte die jordanische Königsfamilie den Ort.

 

Von dem großen Panzer wurden zwei Exemplare gebaut. Eines war aus Aluminium.

 

Die meisten Uniformen der Nazis waren Originale und keine Kostüme.

 

Indys Vater wird mit einer Walther PPK angeschossen. Diese Waffe nutzte er stets als James Bond.

 

Teil 3 kostete 48 Millionen Dollar und spielte am Startwochenende 197 Millionen ein.

 

 

 

Bereits 1993 rief George Lucas die Drehbuchautoren auf, eine Fortsetzung von Indiana Jones zu schreiben. Unter den Einreichern war auch M. Night Shyamalan, konnte aber Spielberg und Lucas nicht überzeugen.

 

Nach “Schindlers Liste“ wollte Spielberg keine Nazis mehr im Film haben.

 

Der Mythos des Kristallschädels war schon mal als Episode der Serie um den jungen Indiana Jones geplant.

 

Anders als in den Vorgängern waren die Drehorte hauptsächlich in den USA.

 

Um an das Erscheinungsbild der alten Indyfilme anzuschließen, wurde der Film auf fotografischem Filmmaterial aufgenommen, und nicht, wie heute üblich, digital gefilmt.

 

Nur 20% des Films sind mittels CGI entstanden.

 

In der Szene in der Area 51 taucht die Bundeslade in einer Kiste auf.

 

Die Blinklichter der Peilsender sind LEDs. Diese kamen aber erst 1962 zum Einsatz.

 

Um wieder in Form zu kommen verbrachte Harrison Ford täglich 3 Stunden im Fitnessstudio.

 

Ursprünglich sollte Sean Connery wieder mitspielen. Er sagte aber ab.

 

Dr. Jones zitiert sein Alter Ego Han Solo mit den Worten: „Ich habe da ein ganz mieses Gefühl.“

 

Die russischen Soldaten wurden von Russen gespielt, um den Film authentischer zu machen.

 

Erst mit diesem Film wurde Spielberg seit ET wieder nach Cannes eingeladen.

 

Das Mädchen, welches Mutt in der Restaurantszene schubst, ist Spielbergs Tochter Sasha.

 

Teil 4 kostete 185 Millionen Dollar und spielte allein in den USA am Startwochenende 127 Millionen ein.

 

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